Ein Text von Frankstein: Dancing in the City

Dancing in the City

Im Nachbarort werden ehrenamtliche Flüchtlingshelfer dringend gesucht. Meldungen erbittet
die Gleichstellungsbeauftragte und die Diakonin.
Eine Helferin hat eine Mutter mit 4 Kindern aufgenommen, von denen die älteste Tochter wiederum 4 Kinder hat; zwei davon schwerbehindert. Sie fühlt sich überfordert, zumal es sich um Sinti oder Roma handelt , die keinerlei Interesse an deutscher Gemeinschaft haben und weder lesen noch schreiben können. Alleine die Namen zu erfahren, sei eine echte Prüfung gewesen. Weswegen sie jetzt dringend Entlastung erbittet. Eine andere hat ihre Flüchtlinge in Arbeit gebracht = bei der örtlichen Tafel hier im Ort und bei der DRK-Kleiderkammer in einem anderen Ort. Dort sollen sie jetzt unser Wirtschaftssystem kennenlernen. Und diese für die Aufnahme weiterer ukrainischer Tafelnutzer vorbereiten.

Nicht genug, dass diese Sumpfschnecken die HascherInnen aufnehmen, sie drücken sie auch noch in die Sozialsysteme der Nachbarn. Und haben dabei ein gutes Gewissen. Was ihnen vergehen wird, wenn sie selber als Deportierte in Sibirien ohne Hilfe leben müssen. Wenn du andere dazu bringen kannst, dass den Sinti und Roma Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert. Diese Flüchtlinge übrigens verweigern jeglichen Arztbesuch und auch Kontakt mit Meldestellen; sie fürchten Registrierung wie der Teufel das Weihwasser.
Mindestens hier auf den Dörfern kritisieren sie nicht Vermüllung und Verschmutzung. Das machen die Ukrainerinnen in der Stadt, sie beklagen Müll, Verschlummung und fühlen sich in das feudalistische Mittelalter zurück versetzt. Es gibt tatsächlich Einrichtungen, die gesellschaftliche Anpassung verlangen. Es gibt nur wenige freie Ecken, wo man ungestört pinkeln kann.
Offziell werden im Lande 700.000 ukrainische Flüchtlinge vermutet. Wenn aber- wie oben geschildert- von angekommenen 17 schon 8 Sinti und Roma sind, die sich der Registrierung entziehen, werden es deutschlandweit wohl 1,5 Millionen sein. Die entweder die Soziallager plündern, oder auf der Suche nach Freipinkel-Ecken sind. Und es werden immer mehr. Weiße Bescheid !

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Nach dem künftigen Frieren sollen die Deutschen jetzt auch noch künftig hungern …

Ihr grüner Parteifreund meint frech, wir sollen wegen Not gefälligst weniger fressen …

GRÜNE sind wirklich klasse. Die sind so dreist und kündigen uns unseren Untergang auch noch fröhlich an:

Habeck sprach sich für globale Kooperation und offene Märkte aus. „Und wir sind natürlich auch gehalten, um unseren eigenen, manchmal etwas überschwänglichen Verbrauch von Lebensmitteln zu reduzieren“, sagt er.

„Wir werden, wenn wir keine andere Lösung finden, im nächsten Jahr einen großen Mangel an der weltweiten Kalorienversorgung haben“, sagt der Wirtschaftsminister am Rande der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos in der Schweiz.

ET

Hauptsache wir schlafen noch gut. Das können die Detsen besonders gut. Statt die volksverräterische Ampel zum Teufel zu jagen. Vom rumänischen Nachtisch ganz zu schweigen. Das ist dem Volk aber nicht erlaubt.

Habeck beim (((Klaus Schwab)))? Na, alles klar.

In diesem Zusammenhang ein Zitat von Habeck:

Auf den Begriff „Volksverräter“ erwidert Habeck: „Das ist ein Nazibegriff. Es gibt kein Volk, und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk. Das ist ein böser Satz, um Menschen auszugrenzen und zu stigmatisieren.“

correctiv.org

DER soll unsere deutschen Interessen vertreten? Ein armseliger Büttel (((derer))).

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Aus einem Kommentar

von MMNews. Leider furchtbar:

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Tonia • vor 4 Stunden

Ich teile es hier nochmal; ist der Fund eines Freundes:

„Es ist schon bemerkenswert, was Carl Friedrich von Weizsäcker, der ältere Bruder unseres ehemaligen Bundespräsidenten, vor fast 40 Jahren (!) in seinem letzten Buch u.a. schrieb:
Carl Friedrich von Weizsäcker „Der bedrohte Friede – heute“, Hanser, München 1994,
ISBN 3446176977

Von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk „Der bedrohte Frieden“ 1983 Hanser- Verlag, innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet Kommunismus voraus (er wurde ausgelacht).
Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn,- Gehaltsabhängige zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.

Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden Globalisierung, (obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab) so wie er sie erwartete:

1. Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.
2. Die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.
3. Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen. Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.
4. ca. 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus, werden in Deutschland
wieder Menschen verhungern.
5. Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.
6. Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.
7. Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen.
8. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker.
9. Die Kapitalwelt fördert wie eh und je, einen noch nie dagewesen Nationalismus (Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.

10. Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio- Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, dass die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.

11. Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte
Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.
12. Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus, dass
skrupelloseste und menschenverachtende System erleben, wie es die Menschheit
noch niemals zuvor erlebt hat, ihr Armageddon
.

Das System, welches für diese Verbrechen verantwortliche ist, heißt „unkontrollierter Kapitalismus“. C. F. von Weizsäcker sagte (vor fast 40 Jahren), dass sein Buch, welches er als sein letztes großes Werk bezeichnete, mit Sicherheit von der Bevölkerung nicht verstanden würde und die Dinge somit ihren Lauf nehmen!

Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt: Absolut Obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an
Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.

Die einzige Lösung die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung: dass nach diesen unvermeid-
lichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt
. Denn Fakt ist, die kleine Clique denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach dem einfachen aber klaren Motto: „Eine Welt, in der wir nicht das alleinige Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft, nicht mehr zu geben.“

Wie bereits oben erwähnt, Weizsäcker rechnete nicht damit verstanden zu werden. Auf die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde, antwortete er: „mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen.“

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Faszinierend. Heute wieder einmal eine sinnlose und überflüssige Auseinandersetzung mit 2 Kanacken gehabt. Ich mache mir da nichts vor. Der Weizäcker ist ein kluger und vorausschauender Mensch. Bald sind wir irreversibel am Arsch. Die Detsen zuerst.

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Ein Text von Frankstein: Arglosigkeit kann man auch vorspielen

Arglosigkeit kann man auch vorspielen

Gestern vor dem Treffpunkt der Heiligen . Es ist ein kurdisches Cafe mit Eis- und Kuchenangebot ( aber bitte mit Sahne!) für die dörflichen Kleinkünstler. Wie immer, grüßte ich beim Betreten der Terasse = Morgen Mädels ! Der einzige Gast – ein älteres Kleinkunstwerk- sah neugierig auf. Die Gazellenartige Bedienung schaute durch das Fenster und bedeutete, das Kaffee und Eis schon in Arbeit sei.
Weil er mir verloren schien, fragte ich den älteren Gast, ob ich mich zu ihm setzen dürfte. Als er meinen fragenden Blick auf den Fahrradhelm gerichtet sah, den er am Tisch trug, erläuterte er = ich kann ihn erst morgen abnehmen, dann habe ich einen Friseurtermin. Ich krieg ihn nämlich nicht mehr ab, weil die Haare damit verwachsen sind !
Das hätte mich warnen sollen, aber er machte einen harmlosen Eindruck. Er erzählte mir dann, dass er Maler und Dichter sei und damit seinen Unterhalt bestritt. Er zeigte mir auch Muster und bat um Aufmerksamkeit. Nun, bunte Bilder in der Art von Kafka und dazu Reime wie aus dem Hächsler. Gedacht hauptsächlich für Kinder.
Mir schwante, dass dieses wohl den Tatbestand der Kindeswohl-Gefährdung erfüllte.
Ansonsten sprach er von seinen verschiedenen Reisen und auch Tätigkeiten in anderen Ländern. Durch Nachfragen zum Detail konnte ich mich überzeugen, dass er im Großen und Ganzen die Wahrheit sagte. Insbesondere, weil ich an denselben Orten gewesen bin, nur Jahre früher. Dabei feixte er = einmal habe er an einer Demonstration gegen den schnellen Brüter in Jülich teilgenommen, bis Hubschrauber sie verjagten. Das gab mir Gelegenheit einzuhaken = ich erzählte ihm, dass ich in jungen Jahren am Bau des Brüters beteiligt war; seine Aktionen kontraproduktiv gewesen seien und vielleicht mit zum Stop beigetragen habe. Denn nachträglich bestätigten Gutachter, das genau dieser Reaktor unseren Energiebedarf gesichtert hätte. Wir hätten keinen Streit mit Putin und auch nicht mit den USA.
Im Einzelnen konnte nach dem langjährigen Versuchsbetrieb keinerlei erhöhte Radioaktivität gemessen werden ( diese ist in den bayrischen Alpen permanent dreimal höher ), auch erzeugte der Reaktor einen Energie-Überschuss. Und zwar war der Ertrag 30% höher als der Eintrag. Alle anderen Energieerzeuger vernichten 30% des Eintrages. Und er erzeugt seinen Brennstoff dabei noch selber.
Er wirkte sichtlich betroffen. Er hatte sich zeitlebens mit den schönen Künsten die Zeit vertrieben, biologische Landwirtschaft betrieben, biologischen Handel, Straßenkünste in Florenz und Mailand studiert und sich ans Reimen versucht. Aber niemals kam ihm in den Sinn zu fragen, woher denn der Strom für Beleuchtung, Kühlung und auch die Straßenlaternen in Italien stammte.
Und er kam auch nicht auf die Idee, diese Energie durch Glühwürmchen zu ersetzen.
Zum Schluß hatte er es eilig und bat mich seine Rechnung zu übernehmen. Ich stimmte zu, weil sein Verlangen gerecht erschien; ich bin Jahrzehnte durch Europa gefahren, um Menschenstudien zu betreiben; was nebenbei eine Menge Geld kostete. Hier vor meiner Haustür konnte ich jetzt abschließen und das war es mir wert.
Du kannst engagiert, auch verbissen die Welt bereisen, die Umwelt mit Blühstreifen beglücken und mit glücklichen Hähnchen, den Lebenskünstlern über die Schulter schauen und auch Tag und Nacht einen Schutzhelm tragen; am Ende wird immer ein Anderer deine Zeche zahlen.
Früher in jungen Jahren ging ich immer in die Geisterbahn oder ins Kuriositäten-Kabinett. Heute brauch ich nur ins Dorf-Cafe gehen.

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Buntes Unterhaltungsprogramm mit Neubürgern

Anlässlich einer Straftat im ICE 927 überprüfte die Bundespolizei am 4. Mai, einen eritreischen Staatsangehörigen am Hauptbahnhof Koblenz. Unmittelbar nach der Kontrolle sprang der Mann in den Gleisbereich Bahnsteig 4 und warf aus dato noch ungeklärten Gründen mit Schottersteinen in Richtung der Bundespolizisten und anwesenden Bahnreisenden. Das Ansprechen und der Einsatz von Pfefferspray zeigten keine Wirkung. Erst nach mehrmaliger Androhung des Schusswaffengebrauchs und der Abgabe eines Warnschusses lies der Mann von weiteren Würfen mit den Schottersteinen ab. Er wurde überwältigt, gefesselt und festgenommen. Durch die Steinwürfe wurde ein Beamter verletzt und musste seinen Dienst abbrechen. Als Motiv gab er im Nachhinein an, aufgrund eines ungültigen Fahrscheins unzufrieden mit der Fahrpreisnacherhebung gewesen zu sein. Quelle: blick-aktuell.de

Gefunden bei Politikstube

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Endlich keinen Stress mehr …

Hartz-IV-Empfängern, die ihren Pflichten nicht nachkommen, drohen künftig deutlich weniger Einschnitte bei ihren Bezügen als bisher. Der Bundestag verabschiedete am Donnerstag mit den Stimmen der Ampel-Koalition eine Änderung des Sozialgesetzbuches, mit dem die bisherigen Sanktionen weitgehend aufgehoben werden.

Mit dem neuen Gesetz gibt es Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger nur noch bei außergewöhnlichen Meldeversäumnissen – und dann auch nur noch in einer Höhe von zehn Prozent statt bisher bis zu 30 Prozent der Bezüge. Das heißt: Wer etwa einen Termin beim Jobcenter versäumt, muss mit einem entsprechenden Abzug rechnen. Die Weigerung, einen Job anzunehmen, soll hingegen nicht mehr zu einer Sanktion führen.

Der Paritätische Wohlfahrtsverband kritisierte die Reform als „halbherzig und inkonsequent“. Sozialrecht sei kein Strafrecht, erklärte der Verband. 

ET

Das sollte auch im Steuerrecht gelten. Steuerrecht … „ist kein Strafrecht“. Die Weigerung, Steuern zu zahlen, … „soll hingegen nicht mehr zu Sanktionen führen“. Jaaaaaaa …. der Verband zeigt uns den Weg!

Wer in diesem Irrenhaus noch arbeitet und

Steuern dafür zahlt ist sehr bekloppt.

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Wird Lindner etwa auch bezahlt …?

Finanzminister Lindner für Milliardenunterstützung: „Die Ukraine muss gewinnen“

Während Finanziminister Christian Lindner (FDP) gern auf eine maßvolle Fiskalpolitik pocht, wenn es um den hiesigen Sozialstaat geht, rechtfertigt er einen sehr tiefen Griff in die öffentlichen Kassen für den ukrainischen Staat mit einer simplen Formel.

Bisher ist die Ukraine weder Nato-Mitglied, noch EU-Staat. Dennoch ist es an den Bürgern der Mitgliedsstaaten beider Verbünde, den Sieg der Ukraine sowie den Haushalt des Staates, der bis vor kurzem Vielen kaum bekannt war, zu finanzieren. Das geht nicht allein durch Frieren und Fahrradfahren.

Wie Finanzminister Christian Lindner (FDP) am Mittwoch erklärte seien akut mehrere Milliarden Euro notwendig, um den ukrainischen Staat zu stützen. Denn, wie der FDP-Politiker im Gespräch mit Welt argumentierte, die Ukraine müsse unbedingt gewinnen.

RT

Im Interesse des deutschen Volkes ist der Zirkus, bei dem es von Figuren wie Lindner im (((Auftrag))) für ein fremdes Volk wie die Ukrainer – in Wirklichkeit – für die dortigen (((Abkassierer))) geplündert wird, keinesfalls.

Wer das glaubt hat nichts anderes verdient als deppes „FRIEREN FÜR DEN FRIEDEN“.

Sollen sie frieren.

Die Anderen verlängern die Liste der Volksverräter am deutschen Volk.

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Flöhe ohne Hund

So ist es halt. Danisch sieht das ganz richtig:

Spätestens, wenn die Zinsen wieder steigen (müssen), sieht’s wüst aus.

Und im Moment haben wir ja noch so eine Art Siedeverzug bei den Firmenpleiten, die unter der Pandemie hinausgezögert wurden. Das wird nicht ewig gehen, und jetzt kommt noch der Ukraine-Krieg dazu.

Gleichzeitig haben wir eine flächendeckende Verblödung und Ideologisierung, die uns von jedem Fortschritt abschneidet (obwohl sie sich „fortschrittlich“ und „progressiv“ nennen, aber sich so zu nennen reicht halt nicht).

Und dann kommt noch dazu, dass ab sofort und in den nächsten 10 Jahren die Leistungsträger, die Babyboomer in Rente gehen oder anfangen, wegzusterben.

Dann steht die Generation Unverschämt da wie die Flöhe ohne den Hund. Parasiten ohne Wirt.

Das war’s dann. Das, was sich die linke Jugend so wünscht: Das Ende von Deutschland.

Danisch

Leider erkennt er die wahren Hintergründe nicht. Naja, ist schon egal. Man muß nur schnell genug abkratzen.

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