Berichte über frische Facharbeiter. Juchhuuu.

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Kommt der neue Arzt Dr. Mohammed Olongo Balungi Kischombe damit klar?

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Das große Kotzen:

Erfahrungsbericht bei Facebook:

„Heute Abend haben wir uns mit Freunden getroffen, die wir schon lange nicht mehr gesehen haben. Es war ein sehr netter Abend und total entspannend, als ich feststellte, die denken genau wie wir. Sie wählen wie wir und erleben tagtäglich Situationen, die sie darin bestärken. Er ist Orthopäde und sie OP-Schwester. Sie operieren gemeinsam im Team. Neuerdings gibt es in ihrem Klinikum einige Ärzte aus dem arabischen Raum. Sie werden sofort anerkannt, akzeptiert, erhalten die Aprobation … und können nichts.
Nach dem Gespräch heute Abend weiß ich noch mehr, dass ich mich, falls ich operiert werden müsste, ganz genau erkundigen werde, wer an der Operation beteiligt ist. Die beiden haben erzählt, dass es in ihrem Klinikum jetzt Anästhesisten gibt, die nicht mal Blut abnehmen können; die keine Ahnung haben, was zu tun ist, wenn während der Operation der Alarm losgeht, weil bestimmte Werte beim Patienten nicht mehr in Ordnung sind und eine Intervention verlangen. Meine Freundin als OP-Schwester ging mehrmals dazwischen, als der sogenannte Anästhesist nichts unternahm, als der Alarm losging. Sie holte eine deutsche Anästhesistin dazu, die die Lage der Patientin sofort stabilisieren konnte. Ohne Eingreifen wäre sie wohl gestorben.
Diese sogenannten Ärzte kommen mit ihren Unterlagen, die nicht überprüft werden, die von überall her sein könnten und nichts aussagen, vor allem nicht über ihr Können. Wenn ein Anästhesist kein Deutsch kann, was, verdammt noch mal, hat der in einem OP-Saal zu suchen?!!! Patienten, nehmt euch in Acht! Lieber nicht operiert als von einem Anästhesisten totnarkotisiert zu werden!“

Syrische Ärzte über syrische Ärzte: http://m.aerzteblatt.de

MMnews

Klasse, das Bunte!

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