AfD-Demo in Berlin. Dumpfe Geschreiaffen wollen lieber bunt.

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Was soll man dazu noch sagen?

Der große Haufen deutscher Vollidioten WILL untergehen.

Ok. Ich bin einverstanden.

Geht sterben!

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BERLIN taz | 25 Euro Stundenlohn für die Teilnahme an einem antifaschistischen Protest: Was sich anhört wie eine wilde, rechte Verschwörungstheorie, ist anscheinend bitterer Ernst. Dies geht aus einem internen Organisationsschreiben eines Vereins namens „Antifa e.V.“ hervor. Darin wird über die Organisation von nicht weniger als 48 Bussen informiert, die zu den Protesten gegen Pegida und Legida am 9. Februar 2015 fahren – samt Vergütung für alle Mitfahrer. Auch Freibier wird versprochen und Vermummungsmaterial („Hassis“) zum Kauf oder Verleih angeboten.

http://www.taz.de/!5020381/

Bescheuerter geht es nicht! Berliner grüßen den Gesslerhut.

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ER hat recht und kann mit Kippa nichts anfangen …
Intelligente Lebensform

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Unter dem Motto „Berlin trägt Kippa“ sind mehr als Tausend Menschen vor das Jüdische Gemeindehaus gekommen um den 12 Rednern zu lauschen. Ein Meer von jüdischen und nichtjüdischen Köpfen mit Kippot füllt die Straße. Auch einige Muslime sind gekommen.

LÜGENwelt

Es sind Kippaträger (40) , die unser Volk zerstören, und die Geschädigten zeigen sich solidarisch.

Kommentare, die sich mit gegenseitiger Bauchnabelschau befassen, werden entfernt.

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Soros kommt! Jubelhuh! Dubidooo …!

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Jubelhuh!

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Man verstehe das Photo als übelsten Zynismus!

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Die Open Society Foundation von George Soros erwägt, nach Berlin umzuziehen. Staatschef Orban erklärt dazu, er werde keine „Krokodilstränen“ vergießen, wenn die Stiftung Budapest verlassen sollte.

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Muß man das kommentieren? Der von 40 Unsichtbaren auf Ebene drei beauftragte Volksvernichter kommt zu uns!

Scheiße zieht Scheiße an.  Die Detsen werden jubeln! Open Society! Super!

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Ist das Opfer Jude, klaubt die Berliner Justiz die ollen verstaubten Haftbefehle heraus! Aber sowas von schnell!

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Ein Neubürger haut einen Juden mit seinem Gürtel. Der Gürtelschwinger geht sofort in den Bau:

… ja, da hinten müßten noch ein paar alte Exemplare herumliegen … neee, noch weiter hinten!“

Aber haben die nicht alle unsäglich gelitten? Ja, sagen sie selber. Und später auch ein Gesetz, eine Art gedruckter Gesslerhut. Aber deutsche Kinder, denen man nach Tellart den gespritzten Apfel vom Kopf schießen könnte, gibt es kaum noch.

Ist das Opfer kein Auserwählter, sondern ein Deutscher gibt es auch nach dem Abstecherchen einen beruhigten Abstecher nach Hause zu Muttern ins traute Heim. Dem Täter krümmen die Richter kaum ein Haar.

Das ist voll eklig!

Man sollte die Stolpersteine durch kleine Heiligenscheine mit Kippa ersetzen, die in Kniehöhe über den Bürgersteigen leuchtend schweben.

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Lustig auch hier:

Anmerkung der Redaktion: Zunächst war auf Basis der auch polizeilich bekannten Sachlage berichtet worden, dass es sich bei dem 21-Jährigen um einen israelischen Juden handelt. Mittlerweile hat der Mann klargestellt, dass er zwar Israeli, aber kein Jude sei. Er habe die Kippa anlässlich zweier jüdischer Gedenktage getragen

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Anmerkung meiner Redaktion: Auch ich trage die Kippa zu zweien jüdischen Gedenktagen, bin aber kein Jude. Wie sagte CDU-Frau Horritzki oder so ähnlich? „Ich tue es nicht wegen des Geldes!“. Die Einwanderung von Millionen Kulturfremden und Analphabeten ohne jedes Asylrecht tut uns gut! Die Volksvertreter im Bundestag denken an uns Deutsche. Ich bin Gebrauchtwagenhändler, man kann mir jedes Wort glauben. Zusammenklauben.

Der armselige und stets hetzende weltschreiberling Herzinger hat massig Artikel für die Jüdische Allgemeine geschrieben, wohl am meisten von allen  dort, will aber partout kein Jude sein. Die verarschen uns dauernd. Seit Jahrzehnten.

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Ein kleiner Abstecher und dann nach Hause …

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Zivilisierter Umgang mit dem Messer – vielen Fremden leider unbekannt!

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Der sticht den 16 jährigen ab und geht nach Hause. Mit Erlaubnis der Justiz.

Herrlich!

Kein Tag ohne Messerstecherei in Berlin. In der vergangenen Nacht wurde ein 16-Jähriger bei einer Messerattacke schwer verletzt. Der Täter war angeblich gleichaltrig.

Polizisten einer Einsatzhundertschaft nahmen den Tatverdächtigen am Ort fest. Der Verletzte kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er zur Behandlung stationär aufgenommen wurde. Lebensgefahr besteht nicht. Der Tatverdächtige wurde nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen und seiner Mutter übergeben.

MMnews

Eine Hundertschaft wurde teilweise eingesetzt?

Man sollte den Justizbetrieb schließen. Kostet nur Geld und bringt nichts.

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