Frieren ist rechts

Die BILD titelt mit einem, der jetzt für Energie das 14 fache (!!!), also 28.000 € zahlen muß.

Im Gegenzug ist die Versorgung nicht mehr gesichert:

https://reitschuster.de/post/versorgungssicherheit-im-winter-offenbar-nicht-gewaehrleistet/

Wer gegen den Wahnsinn der volksverräterischen Ampelirren demonstriert, ist rechts.

Deutschland zuletzt!

Hellau!

*

12 Gedanken zu “Frieren ist rechts

  1. Selbstverständlich ist frieren rääächts. Was denn sonst?
    Ist aber unwichtig. Wichtig = der Nagelsmann vom FC Bayern in zu kurzen Schlauchhosen und ohne Socken!

  2. Margi, Ehefrau von Herrn John de Nugent, ist heute verstorben – sie erlag nach vierjährigen Kampf einem Krebsleiden, und zwar, allem Anscheine nach, eines in tückischer Weise induzierten Krebses. 🪦

  3. Immer wenn ich nicht mehr schreiben mag, kommt so ein Netzfund um die Ecke:

    https://de.wikipedia.org/wiki/The_Line_(Saudi-Arabien)

    „The Line (arabisch: ذا لاين), Eigenschreibweise THE LINE, ist eine geplante 170 km lange Bandstadt in Saudi-Arabien, die ohne Autos, Straßen oder Kohlendioxidemissionen auskommen soll.“

    Da wird es bald eine Massenabwanderung der neuen Fachkräfte aus GoG geben, nen Exodus-novus-professio-num quasi 🤣🤣🤣👍👍👍

    Euer Nemo-nix-wissus 😎

    ps: dank an mmnews-komm-leute

  4. Nemo,

    die Wahrheit kommt ans Licht, da göttlich. 💎😇👑

    Bleib lieber in Jaffa und pflück Deine Apfelsinen. 🍊

  5. Nemo, in China ist auch so eine Stadt geplant, ich glaube 150 km lang. Sowas wie die Chinesische Mauer in groß. Also nicht von der Länge her. …..

    Die aktuell am meisten gestellte,ängstliche Frage lautet: „Wird es zu Netzausfällen oder Gasmangel kommen?“ Lebten wir jetzt vor 150 Jahren, als Rockefeller seine ersten erfolgreichen Ölbohrungen durchführte, könnte man noch mit der Gefahr versagender Technik argumentieren, aber doch nicht mehr heute. Oder noch dümmer, dass angeblich eine schon reparierte Turbine wegen Sanktionsbestimmungen auf irgendeinem kanadischen Flughafen festsäße. Entsprungen der Phantasie Habeck`scher Kinderbücher. Nein, das sind ja schon lange keine blutigen Anfänger mehr, die Öl- und Gasgewinnungstechniken sind mehr oder weniger ausgereift. Somit sind wohl rein technische Gründe von vornherein auszuschließen. Solche werden höchstens als Ausreden bemüht, also dieses ständige Palaver über ein paar Öltropfen verlierende Turbinen oder sonstwie gestörtes Equipment. Oder – dann echte – Probleme werden absichtlich provoziert werden, durch z.B. False-Flag-Anschläge. Bzw. braucht man sich hier bloß der entsprechend indoktrinierten und folgerichtig durchgeknallten Jugendlichen zu bedienen, welche ja vorhaben, „CO2“-Einrichtungen zu sabotieren. Jedenfalls hat man dann wen, auf den man alles schieben kann. Also wie bei sonstigen Anschlägen, wo die potentiellen Täter zwar vorher schon bekannt sind, man sie aber unbehelligt gewähren lässt.
    Wenn aber technische Gründe auszuschließen sind, bleibt also für die Ursachenforschung nur das Verhalten der Politiker. Putin wird jederzeit bei Bedarf der Schwarze Peter zugeschoben, als sozusagen Universalschuldigem. In jedem Falle ist er Teil des Rollenspiels. Entweder ist er einer von ((ihnen)) und wurde ausgelost für die Rolle des bösen Wichtes oder er hat sie ehrenhalber selber gewählt oder aber ((die)) haben soviel kompromittierendes Material gegen ihn in der Hand – vielleicht war er auch auf Jeffrey Epsteins Jungfraueninsel -, dass er es sich nicht leisten kann, nicht mitzuspielen. Wie auch immer: als Herr über die Gasquellen etc. hat er natürlich extrem leichtes Spiel, alle in Schach zu halten. Jedes Kind könnte mit solchen Erpressungsmethoden „regieren“. Und Ebbers Bilder legen ja auch nahe, dass er wie auch immer mit ((denen)) verbandelt ist.
    Die Juden haben ja „Recht“: wir oder mindestens 98% sind Untermenschen, d.h. irgendwas auf einem Level, welches den Anforderungen oder Erwartungen an einen Menschen irgendwie nicht gerecht wird. Die Leute beweisen bei jeder Gelegenheit, dass sie ungebildet, gefühlsduselig, unfähig logisch zu denken und noch dazu bösartig sind. Das ist vor Corona und dem jetzt geräuschlos, aber auf eventuell niedrigem Temperaturniveau geführten Gaskrieg nur nicht so aufgefallen. Aber wahnsinnig und gemeingefährlich waren die Leute immer schon.
    Passend dazu sind sie maximal unsolidarisch, es existiert keine Volksgemeinschaft mehr. Wie so eine Herde Gnus in Afrika, wo sich ein Löwe ohne jeden Widerstand ein Tier rausfangen kann und alle anderen dann weitertrotten, als wäre nichts gewesen. Und jeder ist froh, dass er selber davongekommen ist. Dabei könnte die immer wieder beschworene Solidargemeinschaft selbst unter Gnus vielleicht sogar den Gegner in die Flucht schlagen. Zumindest eine Herde Wasserbüffel könnte per Gemeinschaftsgedanken gegen einen Löwen was erreichen. Es gibt darüber auch Videos, wie solche einen Löwen in die Flucht schlagen. Jedenfalls anfangs, solange der Löwe sich noch nicht von dem Schock erholt hätte, dass seine Lebensmittelbeschaffung irgendwie nicht mehr so einfach ist wie zuvor, wo es einem Gang in den Supermarkt glich.
    Die arabischen Clans sind da deutlich besser organisiert, die können sich aufeinander verlassen und sind zur Stelle, wenn einer von ihnen angegriffen wird. Und sei es von der dämlichen Polizei, die „auf Anweisung“ jedweden Blödsinn mitmacht, d.h. pauschal gesagt immer die Politverbrecher vor dem Volk schützt und nicht umgekehrt, was viel nötiger wäre.
    Und der Vollständigkeit halber, selbst wenn sich an diesem Punkt spätestens die Geister scheiden, ist natürlich die Wurzel allen Übels die Gottlosigkeit. Durch dieses mit Gott nichts zu tun haben wollen sinkt der Mensch nämlich unweigerlich früher oder später auf die Stufe von nutzlosen wenn nicht gar höchst gefährlichen Raubtieren. Er wird nicht nur zum Untermensch, sondern sinkt partiell sogar unter den Standard von Tieren. Das ist vergleichbar einem Hund und seinem Herrchen. Ohne Herrchen weiß man nicht, was aus so einem Hund wird, aber es ist sicher anzunehmen, dass er dann verwildert. Hat er aber ein anständiges Herrchen und wird von diesem perfekt erzogen, dann hat man eben hinterher den perfekten Hund. Umgekehrt geht es natürlich auch. Wenn das Herrchen mies ist und den Hund z.B. als zähnefletschenden Kampfhund ausbildet. Es geht hier also vorrangig nicht um irgendwelche Gene, sondern um die per Erziehung aufs „Betriebssystem“ des Hundes aufgespielte „Software“. Ein und denselben Computer kann ich auch benutzen, um entweder Atomraketen ins Ziel zu steuern oder eine farbenfrohe Lightshow bei einem Konzert abzuspulen. Die Maschine selber ist wertfrei.
    Diese Unfähigkeit, sich „menschlich“ zu verhalten, wird natürlich nur in Extremsituationen sichtbar. Unter normalen Umständen ist es einfach ein gepflegtes Miteinander, wo alle lieb und nett und höflich zueinander sind. Corona und der ganze andere Mist aber haben diesen bloß Pseudofrieden bloßgelegt. Und jetzt wird der dahinter immer getobt habende Krieg wieder offiziell sichtbar. Obwohl es die meisten immer noch nicht geschnallt haben.
    Was haben nun solche menschenähnlichen Kretins denn anderes verdient, als ständig eine mit dem Rohrstock übergezogen zu kriegen und im Kalten zu sitzen.
    Die schlimmen Umstände würden gegenseitige Hilfe und Barmherzigkeit erfordern, dürfte aber wie gesagt kaum passieren. In der DDR soll es das alles noch gegeben haben. Gratulation an die Sachsen, die wohl noch die brauchbarsten Deutschen sein dürften. Denn die hatten damals den Feind klar lokalisiert und sich daran angepasst. Hier im Westen dagegen durch jahrzehntelangen Aufenthalt in einem nur vorgetäuschten Pseudoparadies nur eine Horde verweichlichter, unzurechnungsfähiger, blödsinnig alles nachblökender Schafe. Dem Wolf sogar oft genug – bei z.B. Wahlen – entgegenlaufend, ja ihn nicht mal als Wolf erkennend, also noch dämlicher als ein handelsübliches Schaf.
    Wenn also sich nicht endlich wenigstens die Schutzengel dieser ganzen schwer betreuungsbedürftigen Deppen zusammentun und den Kampf aufnehmen, dann geht es eben immer tiefer. Dummdeppen sind eben die geborenen Opfer. Natürlich sind die Juden damit nicht entschuldigt, aber wenn man ihnen derart viele Steilvorlagen bietet, wer würde sowas nicht irgendwann schamlos ausnutzen. Ja, wie Tim Kellner öfter einspielt, „ …. würden das Deutsche auch tun….“.
    Wir leben also unter der Knute der Juden, aber: ohne ihren Apparatschik wären sie nichts, nur ein in der absoluten Minderzahl seiender, kraftloser Haufen. Es sind immer die überaus zahlreichen Mitläufer, welche so eine Drangsalierungs-Maschinerie überhaupt erst ermöglichen. Also bei uns wie überall der uns „im Auftrag“ vergewaltigende Verwaltungsapparat. Und zu allem Überfluß aus „Deutschen“ bestehend.
    Als letzte Maßnahme kann man eben nur diesen Apparat möglichst abrupt auf Null abbremsen. Insofern braucht man kein wirklicher Prophet zu sein, um wie Alois Irlmaier vorhergesehen zu haben, dass quasi wenn der Schmerz zu groß wird, die Deutschen jeden aufhängen werden, der ein Amt innehat.
    Wenn man sich also nicht auf die Hilfe Gottes verlassen will, bleibt nur diese Möglichkeit, diejenigen auszuschalten, die als Zwischenglied zwischen uns und den herrschenden Parasiten fungieren. Dann haben die eben Pech gehabt als feindliche Kollaborateure. Dann ist es aus mit der Amtsstuben-Gemütlichkeit. Es fragt sich überhaupt, was für ein Typus Mensch so ein Verwaltungsfritze sein muß, um diese ganze Scheiße einfach so widerspruchslos mitzumachen. Und das jahrzehntelang, obwohl man ja mit der Zeit klar erkennen müßte, dass man dort quasi im Auftrag der Mafia „arbeitet“. Aber die machen es wie diese 3 Affen, tun so, als würden sie nichts hören, nichts sehen und dann auch nichts dagegen sagen. Hauptsache die Zahlen auf dem Kontoauszug stimmen am Monatsersten und man ist unkündbar. Und da kriegt einer für eine Deppentätigkeit wie „Friedhofsgärtner“ oder Landschaftspfleger oder einfach Gemeindemitarbeiter dann hinterher eine Rente von um die 2500 Euro. Kann man sich nicht ausdenken. Dann hat das dumme Schaf seine Schäfchen restlos im Trockenen. Aber man mag es nicht glauben, auch unter diesen gibt es die 1%-Fraktion, welche „anders ist“:
    Ein Bekannter hat mir von zwei ihm bekannten Fällen erzählt: einmal von einem Finanzbeamten, der irgendwie in so einer Sondereinsatztruppe tätig war, wo sie säumigen Zahlern wie ein Gerichtsvollzieher deren Hab und Gut gepfändet haben, also selbst den Kindern ihre Computer weggenommen haben. Und der sagte ihm, dass er das gewissensmäßig nicht mehr ertragen konnte und dann hat der gekündigt. Und ist Fernfahrer geworden. Hut ab!
    Oder eine andere Bekannte von ihm, die auf `nem Amt arbeitet und dort auch Asylanträge etc. bearbeiten muß. Die hat ein bißchen aus dem Nähkästchen geplaudert. Aber klargestellt, dass sie bei diesen ganzen Tricksereien, d.h. ungerechtfertigte Erschleichung von Geldern usw. mauert, d.h. nicht leichtfertig den Stempel geschwungen hat. Also sowas wie jetzt die Flixbus-Story, wonach die Ukrainer nur mal kurz mit dem Flixbus hier rüber kommen, Hilfsgelder beantragen und dann wieder zurück nach Kiev fahren. Also ohne hier einen Wohnsitz nachweisen zu müssen. Und die Vorgesetzten auf den Ämtern haben die dämlichen und feigen Sachbearbeiter angewiesen, keine Fragen zu stellen sondern einfach zu bewilligen. Diese Bekannte vom Amt jedenfalls war in selbiger Lage, hat sich aber öfters geweigert. Dann haben die wie Vitzli so schön mal schrieb „Hereingeflüchteten“ natürlich Rabatz gemacht und sie per Rechtsanwälten verklagt. Sie aber ließ sich davon nicht beeindrucken – Ehrenfrau! Was war das erwartbare Ende vom Lied: ((sie)) haben sie rausgeschmissen, also gekündigt und jetzt arbeitet sie im Supermarkt Regale einräumen.
    Beide eben genannten Personen schlage ich hiermit als vorrangige Anwärter für zukünftige Bundesverdienstkreuze vor! D.h. jedwedes Anhängen des Wortes „Bund, Bundes etc“. sollte dann auch bei Höchststrafe verboten sein.
    Echte Solidarität würde dagegen so ablaufen: die ganzen anderen auf dem Amt, wo die Heldin gekündigt wurde, hätten ab nächsten Morgen alle zuhause bleiben müssen, d.h. das gesamte Amt auf der Stelle stilllegen. Und wenn dann die Juden das ganze Amt kündigen, dann müßte das Amt im Nachbarort geschlossen zurücktreten, usw. Mit diesen feigen Deutschen wird das aber nichts. Die brauchen erst so richtig auf die Fresse. Leider werden die auf den Ämtern bis zuletzt von Nachteilen verschont bleiben. Dafür werden die Juden schon sorgen. Dass aber wird erst Recht den Zorn auf diese eigentlich ebenfalls Schmarotzer so derart steigern, dass die Aktion Irlmaier dann gar nicht mehr aufzuhalten sein wird. Zwar wäre im Sinne der Volksgemeinschaft ein vom rechten Weg abgekommener deutscher Beamter, der vielleicht sich doch noch besinnt, besser als ein toter deutscher Beamter, aber die haben uns einfach „im Auftrag“ zu lange und zu heftig gegeißelt. Dennoch denken diese Idioten auf den Ämtern immer noch, dass man sie ggfs. schon durch die Polizei beschützen würde. Das glauben sie auch nur, weil sie nie die Protokolle der W.v.Z. gelesen haben oder die Inschriften auf den (mittlerweile zerstörten) Georgia-Guidestones gelesen haben. Denn dort heißt ein Satz: „Vermeide unnütze Beamte“. Und spätestens, wenn die gesamte Verwaltung komplett auf digital umgestellt ist, woran ja mit Hochdruck gearbeitet wird, braucht die tatsächlich keiner mehr. Genauso wenig, wie Mitarbeiter in Bankfilialen. Und viele andere auch. Die Verwaltungsmenschen wird keiner beschützen, nein, denn es ist ja geplant, sich ihrer zu entledigen, also des Nationalstaates und aller seiner Strukturen, welche dem Europagedanken klar im Wege stehen. Glaubt von denen natürlich wieder keiner, halten sie für ein Märchen, aber sie sollten sich nicht wundern, wenn sie sich plötzlich mitten in Rotkäppchen und der böse Wolf wiederfinden.

  6. Tante Lisa sagt:
    14. SEPTEMBER 2022 UM 2:51

    Ich nasche lieber an jungen Pflaumen. 😎

    Scrolli sagt:
    14. SEPTEMBER 2022 UM 11:17

    Die Chinesen können GROSS. 👍

  7. vitzli sagt:
    14. SEPTEMBER 2022 UM 15:39

    ER ist unsichtbar und freut sich über den GLAUBEN an IHN. 👍

    Ich glaube aber, das verstehen nur GLÄUBIGE. lol

  8. @vitzli 15:39
    „man weiß nur halt so wenig über gott, eigentlich gar nichts.“

    Nun ja, der eigentlich und auch bis heute von dem da oben nie aufgegebene Plan war und ist ja, dass er uns Menschen nach seinem Bilde formen wollte/will. Wenn du also halbwegs korrekt sagst, dass man nicht viel bis gar nichts über ihn weiß, dann liegt das nicht zuletzt daran, dass es so gut wie keine gottesebenbildlichen Menschen gibt, an denen man erkennen könnte, dass „Menschen mehr sein könnten“ als sich gegenseitig auf den Sack gehende Egoisten.
    Andererseits hat aber auch jeder die Möglichkeit, zu versuchen, sich diesem Gott durch eine Art Studium anzunähern, d.h. sein Buch zu lesen. Studieren bedeutet ja schlicht „sich bemühen“. Denn offenbar ist jeder Weg zu Erkenntnis etwas steinig, jedenfalls mit Widerständen behaftet. Das gilt für diese „Gottes-Wissenschaften“ genauso wie für Naturwissenschaften, Handwerk-Erlernen oder was auch immer. Man kann sich aber durchwühlen und einarbeiten, wenn man wirklich will und es einem gelingt, seinen inneren Schweinehund mal eine zeitlang an die Leine zu legen. Er verlangt ja nicht mehr, als dass sich ein Mensch wenigstens auf die Suche macht und sich für ihn mindestens so interessiert wie für seine privaten Hobbies, wo Menschen ja auch bereit sind, jede Menge Zeit und Geld zu opfern. Und Geld verlangt er ja gar keins, im Gegenteil. Diese katholischen Verhältnisse sind genau deshalb eine anerkannte Irrlehre. Ebenbildlichkeit ist was zählt. Zu dem Zweck muß man ihn aber wie so eine Art Schönheitschirurgen an sich ranlassen.
    Zwar behaupten einige asoziale ((Elemente)), dass sie die einzig Auserwählten seien und natürlich auch ein Spiegelbild dieses Gottes, aber das kann man mit Fug und Recht stark anzweifeln.
    Ursprünglich stimmt es aber, dass Gott dieses Gesindel aus der Masse der Völker heraus ausgewählt hatte, um sie durch strenge väterliche Erziehung zu etwas Vorzeigbarem zu machen. Und zwar so herausgehoben, dass die anderen – noch gottlosen – Völker ringsum von selber auf den Geschmack gebracht werden sollten, ebenfalls diesen jüdischen Gott zu suchen. Deshalb hatte Gott, …… also irgendwie ist dieses Wort „Gott“ so dermaßen abgegriffen, dass man ihn vielleicht lieber einfach als einen außerirdischen Klingonenkönig bezeichnen sollte? Da weiß ich aber spontan nicht, ob das nicht die Bösen waren – egal. Jedenfalls hatte dieser Klingonenkönig, wie Frank so richtig angemerkt hat, die Fähigkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und das erwartbare Chaos mit nur 10 Geboten zu regeln. Natürlich gibt es da auch jede Menge Durchführungsverordnungen, aber bei weitem nicht so einen Wust wie bei uns Menschen. Auch ist das Ziel, dass er uns der Einfachheit halber von Grund auf neu programmieren will, so dass wir prinzipiell einen Bogen um alles Böse machen, d.h. reflexartig das Richtige tun und dem Guten zugetan sind. Momentan läuft es ja eher umgekehrt. Jeder ist einzig auf seinen eigenen Vorteil bedacht, nach uns die Sintflut.
    Da die Menschenseelen also dermaßen verwüstet und fehlgeleitet sind, spricht ja die Bibel davon, dass es mit quasi kosmetischen Maßnahmen und Pflästerchen nicht mehr getan ist, sondern das so etwas wie eine neue Geburt stattfinden muß, um das wieder zu korrigieren. Also sowas wie eine Neuinstallation von Windows per „Format C:\“ Unter dem geht es nicht mehr.
    Er hat jedenfalls unbestreitbar gute Gesetze und Gebote rausgegeben, die ja nicht umsonst in gültiges Recht eingeflossen sind. Die Bibel scheint jedenfalls eine mehr als geeignete Quelle in Sachen Moral zu sein.
    Ich muß gerade daran denken, wie Frank sich mal (zu recht) aufgeregt hatte, irgendwie diesen Sommer, dass ein junger schnöseliger Vermieter mit selber 74 vermieteten Wohnung Tipps gab (Youtube-Video), wie man die gestiegenen Nebenkosten einfach 1:1 auf seine Mieter abwälzen könnte/sollte. Also statt dass sich der sagte, dass er sich die Mehrkosten mit seinen Mietern ja auch z.B. halbe-halbe teilen könnte, nein, einfach alles komplett auf die armen Mieter abwälzen. Frank schrieb noch, dass die Mieter bekanntermaßen für den Vermieter die Wohnungskredite abbezahlen und man auch sagen könnte, dass die Wohnungen anschließend den Mietern gehören sollten. Fand ich gut diese Aussagen. Jedenfalls barmherzig.
    Wie aber läuft das nun bei diesem Klingonenkönig?!? Ich denke, noch viel besser, sehr viel besser! Erstens mal hat der jeder einzelnen jüdischen Sippe/Familie Land zugeteilt als ein „Erbteil vom Herrn“. Und zweitens war sein Wille, dass dieses Land dann für immer im Besitz dieser Familie bleiben sollte! Und um das zu gewährleisten, hat er was ganz und gar Nettes vorgeschrieben: selbst wenn eine Familie verarmen würde und gezwungen wäre, ihr Land wegzugeben, also zu verkaufen, um über die Runden zu kommen, so sollte es ihr oder dann den Enkeln nach spätestens 50 Jahren wieder zurückgegeben werden – das 50.igste hieß deshalb auch das Jubeljahr des Herrn. D.h. ein solcher „Verkauf“ war von vornherein nur eine Art Verpachtung. Vergleiche hierzu 3. Mose 25/10 ff. Da steht auch, dass „keiner seinen nächsten bedrücken soll….“. Nichts anderes passiert aber, wenn ein Mieter einem Miethai zum Opfer fällt.
    Ich finde das jedenfalls hervorragend gelöst vom „Klingonenkönig“. Das einmal zugeteilte Eigentum ist ewig! Und darf von keinem Fremden für länger als 50 Jahre genutzt werden. Also diese göttliche Vorschrift bezüglich Eigentumsrechten halte ich für ein „feines Gesetz“. Und so steht es auch irgendwo da im Alten Testament, dass die umliegenden Völker, wenn sie von den guten Gesetzen der Juden erfahren würden, das auch gut fänden und sagen würden: „Ei, was haben die Juden für feine Gesetze….“. Also ich find`s sagenhaft. Nur bei Häusern in Städten gab es andere andere Regelungen, müßte ich nochmal nachlesen. Aber wie ich euch kenne, fällt euch bestimmt wieder was ein, woran eine solche äußerst humane Regelung doch scheitern müßte, weil in der Praxis nicht umsetzbar? Natürlich fängt das schon damit an, dass keiner wirklich nachweisen könnte, dass er und seine Vorfahren schon seit was weiß ich 2000 Jahren im Besitz des Landes waren. Zumal ja letztlich alles zusammengeklaut und geraubt wurde, also abgesehen von den Orten, wo Menschen selber im Schweiße ihres Angesichtes den Urwald urbar gemacht haben. Und davon gibt es ja nicht wenige Landstriche. Diese hätten jedenfalls ihr Land schon mal rechtmäßig erworben, ob nun per offiziellem Dekret der den Klingonenkönig stellvertretenden Kirche oder einfach so. Aber heute kann man das nachträglich nicht mehr einführen.
    Daher kommt es auch drauf an, dass Dinge von Anfang an gleich richtig gemacht werden, d.h. auf eine saubere Grundlage gestellt werden. Aber da sowieso keiner in der Bibel liest, was will man da schon erwarten. Denn sonst hätte man schon vor vielen Jahrhunderten damit beginnen müssen, solche mehr als menschenfreundlichen Regelungen konsequent anzuwenden. Bei Großfamilien, die dann vor lauter Gedränge mit der Zeit mehr Ländereien benötigten, müßte die Obrigkeit, solange es überhaupt noch freie Ländereien gibt, diese allerdings neu zuteilen – Lebensraum im Osten, hahaah. Allerdings fällt mir bei dieser Regelung noch ein hervorragender Nebeneffekt ein: Leute, die darauf aus sind, ihren Grund- und Immobilienbesitz beständig zu vergrößern, würden von vornherein ausgebremst, denn genau das ist ja dann vom Klingonenkönig schlicht verboten worden. Also diese Regelung ist einfach perfekt! Mit ihr würde der unausrottbaren menschlichen Gier nach immer mehr sofort ein Riegel vorgeschoben.
    Aber auch da geht es dann schon los: der ein oder andere Empfänger wird dann unzufrieden sein mit seinem Land und neidisch auf andere sein, die aus seiner Sicht ein besseres Stück erhalten haben. Um aber schon zu biblischen Zeiten diesem Verdacht ungerechter oder Ungleichbehandlung zu entgehen, haben die glaube damals schon ein Los geworfen, welches dann als Gottesentscheid akzeptiert wurde und werden mußte.
    Und bei mittlerweile bald 8 Milliarden Menschen wird es auch nicht einfacher. Also okay: von der Theorie her gut gedacht, aber in der Umsetzung schwierig. Auch würde es voraussetzen, dass die Leute ihr Stück Land dann als eine göttliche Entscheidung akzeptieren und nicht als irgendeinen Verwaltungsakt irgendeiner bräsigen Behörde ansehen würden. Naja, dennoch halte ich sowas für wert, mal drüber nachzudenken.
    Zumal uns ja jetzt ernsthaft droht, dass ((sie)) uns auch noch per in böser Absicht anberaumter Grundsteuer-Neuerhebung unseres Eigentums verlustig gehen lassen wollen. Oder spätestens den durch den absichtlich aufgetürmten Schuldenberg nötig werdenden Lastenausgleich. Aber wozu brauchen wir dann noch eigene Häuser, denn Umbringen wollen sie uns zum Schluß ja auch noch.
    Dennoch wäre es an der Zeit, sich mal von dem Klingonenkönig eine Eigentums-Berechtigungsbescheinigung ausstellen zu lassen oder ihn wenigstens zu bitten, uns vor Enteignung zu schützen! Immerhin lässt er die Bösen mittlerweile an einer ganz schön langen Leine frei laufen.

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