Vitzlis Kleine Kulturkritik (KKK): „Jud Süß“

Vorhin habe ich mir mal den furchtbar schrecklichen Film Jud Süß (1940) von Veit Harlan aus dem Internet reingezogen. Ist über Guckel zu erlinken.

Die richtige Kultur, um nebenbei ein bischen Gemüse für die schon lecker duftende Hühnersuppe mit prima französischem Suppenhuhn (lebte fast noch, so frisch vom Markt. Nich ganz billisch) zu schnippeln, während das Zeug läuft.

Der Film ist natürlich ganz böse Nazi-Hetze gegen die Juden und spielt in den Anfangsjahren des 18. Jahrhunderts. Der Pappi von Götz George-Schimanski spielte die eine Hauptrolle (den Herzog).

Es geht um den Juden Oppenheimer-Süß, der den württembergischen Herzog finanziell und später als Minister für Finanzen „half“ und die Folgen. Die Darstellung der Juden ist schon interessant. Wieviel steckt da an Körnchen Wahrheit dahinter? Körnchen?

Irgendwie dachte ich mir, es würde sich sicher mal lohnen, sich mit der tatsächlichen Geschichte dieses Machwerks aus der Nazizeit zu befassen. Das habe ich jedenfalls vor.

Anregungen zu der Historie sind gerne erbeten. Ich bin ja zugegebenerweise eher faul 😦

*

50 Gedanken zu “Vitzlis Kleine Kulturkritik (KKK): „Jud Süß“

  1. Der Puritaner Oliver Cromwell setzte sich für die Wiederaufnahme von Juden in England ein
    https://www.deutschlandfunk.de/rueckkehr-nach-jahrhunderten.886.de.html?dram:article_id=260708

    UND

    Das „Ideale Deutschland“ für den Juden — Aus: „Das Geheimnis des jüdischen Erfolges“ (1928)

    von Ferdinand Roderich-Stoltheim

    Des Juden Ideal würde es sein, Deutschland in einen einseitigen Industriestaat zu verwandeln, der alle Rohstoffe und Nahrungsmittel vom Auslande bezöge und den größten Teil seiner industriellen Erzeugnisse wiederum ins Ausland absetzen müßte. Auf solche Weise würden sowohl die Rohstoffe wie die fertigen Produkte durch des Zwischenhändlers Hände gehen müssen, und seine Beherrschung des Marktes wäre vollkommen. Damit aber auch die politische Beherrschung des Staates. So sehr den Hebräern dieses Ideal dem Sozialdemokraten marxistischer Richtung 13) nahebringt, ebenso weit entfernt es ihn von allen Vertretern nationaler Arbeit.

    Darum ist der Jude ein abgesagter Feind des einheimischen Landbaues. Mit fanatischem Hasse verfolgt er den Bauer, den „Agrarier“, der ihm durch seine fleißige Produktion das Handelsmonopol stört. Darum wird er auch nicht müde, das Lob des internationalen Freihandels zu singen, die Schutzzölle zu schmähen, die Städter gegen den Landmann aufzureizen und nach Möglichkeit zwischen beiden Zwietracht zu säen.

  2. Herr Axel Möller, der Schriftleiter von Altermedia war, folgerte beziehungsweise rezensierte das historische Machwerk seinerzeit dahingehend, daß der Jud Süß, im Verhältnis zur heutigen Entourage, ein regelrechter Schmeichler war (sinngemäß), schaute man sich die tatsächlich grau dreinschauenden Graumänner & Co. des Zentralrates und der Schwanzlutschersekte an – und das war so um und bei vor zehn Jahren gewesen, und wahrscheinlich der Hauptgrund, Herrn Möller 30 Monate einzubuchten.

    Die Graue Eminenz unserer Zeit ist eben ohne Beispiel, so wie der olle hotspot, der hier güt in Erinnerung geblieben ist, so wie wir diesen feinen Stoff nämlich bereits beackert haben, hie in unsren heiligen Gestaden – werter vitzli, schau doch bitte mal ins Archiv. 😀

  3. es gibt nicht „den Juden“ , genauso wenig wie es „den Deutschen“ gibt, überall trifft man solche und sowelche. Diese Verallgemeinerungen sind total daneben.

  4. c/o jotell75

    Juden, Deutsche und Ungarn, wissen ganz genau, daß es sie als Volk gibt! Aber damit das niemand von Herzen glaubt, laufen bezahlte Medienhuren über den Globus, die da widersprechen müssen!
    Sag doch mal in Jerusalem bei frommen Kaftanjuden, daß es keine Juden gibt! Es ist immer dasselbe: Kriegen Juden Geld, dann gibt es auch ein Jüdisches Volk! Müssen Juden zahlen, dann gibt es kein Jüdisches Volk! — Aber das handhaben auch andere Völker so! Ukrainer sind mal Volk, mal nicht!

  5. Wenn ich einmal frei sein werde,
    frag‘ ich mich, wie wird das sein?
    Grabe dann in deine Erde,
    Heimat, tief die Hände ein.

    Gehe einsam durch die Straßen
    wie in einem stillen Traum.
    Kann die Freiheit noch nicht fassen,
    lehn‘ den Kopf an einen Baum.

    Wenn mich jemand wollte fragen,
    wo ich denn gewesen bin,
    werde ich verhalten sagen:
    War in Gottes Mühlen drin.

    Sah die Müller Spuren mahlen
    in der Menschen Angesicht,
    mußte mit dem Herzblut zahlen
    wie in meinem Leben nicht.

    Wenn ich einmal frei sein werde,
    frag‘ ich mich, was mir verblieb:
    du – oh deutsche Heimaterde,
    dich hab ich von Herzen lieb!

    (Heinrich George, 1946 in russischer Gefangenschaft gestorben)

  6. jotell

    mit differenzierungen kann man letztendlich alles totreden. nicht alle neger sind schwarz, nicht alle deutschen sind pünktlich, nicht alle flugzeuge kommen an. macht man das lange genug, verlieren alle ihre eigenschaften und sind nur beliebige 9 milliardstel individuen. das kann man machen. ich habe es lieber etwas pauschaler. nicht alle juden beten die legenden im zusammenhang mit den nürnberger schrumpfköpfen nach, aber DIE juden im allgemeinen eben schon. DIE deutschen im Allgemeinen sind in dieser hinsicht gläubig. aber auch eben nicht alle. wollen wir die deutschen jetzt als volk mit eigenschaften aufheben und auf 60 millionen individuen mit jeweiliger einzelbewertung reduzieren? dann wäre eine aussage über etwas charakteristisches nicht mehr möglich.

  7. tante lisa 1514

    daß süß-oppenheimer ein schmeichler war, liegt auf der hand. die juden hatten damals einen ganz anderen gesellschaftlichen status als heute.

  8. Der Deutsche Dichter Wilhelm Hauff, ist Urheber des Romans „Der Jud Süß“. Dabei hat ein ein solcher tatsächlich gelebt. Bis 1945 war Hauf Volksdichter. Wegen dem Jud Süß war er nach der Kapitulation nur noch Unmensch:

    Zahlreiche Filme basieren auf Hauffs Märchen – es wurden jedoch auch andere seiner Stoffe umgesetzt:

    1923: Das Wirtshaus im Spessart, Regie: Adolf Wenter
    1940: Jud Süß, Regie: Veit Harlan
    1950: Das kalte Herz, Regie: Paul Verhoeven
    1953: Die Geschichte vom kleinen Muck, Regie: Wolfgang Staudte
    1957: Das Wirtshaus im Spessart, Regie: Kurt Hoffmann
    1981: Märchen in der Nacht erzählt (Сказка, рассказанная ночью), Regie: Irma Rausch
    2013: Das kalte Herz, Regie: Hannes Rall[15]
    2014: Das kalte Herz, Regie: Marc-Andreas Bochert
    2016: Das kalte Herz, Regie: Johannes Naber
    Oper
    Ingeborg Bachmann schrieb 1964 das Libretto für Hans Werner Henzes komische Oper Der junge Lord in Anlehnung an die Parabel Der Affe als Mensch (Der junge Engländer).

    Zwerg Nase, eine burleske Oper in fünf Bildern von Walter Furrer, wurde 1952 fertiggestellt. Als Ganzes wurde sie bisher nicht aufgeführt, nur das Küchenjungenballett unter dem Titel Scherzo drolatique aus dem 4. Bild (Bearbeitung für großes Orchester) wurde 1973 im Rahmen eines Jugendkonzertes in Aachen uraufgeführt; mutmaßliches Datum 3. Mai 1973.[16]

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Hauff

  9. vitz, das ist wie üblich dialektisch vorbei argumentiert. Man kann wenn man will, sehr gut differenzieren, beispielsweise in Führende jüdische Vertreter, Israelis, jüd. Siedler, Orthodoxe und Ultraorthodoxe, Ost- und West und was weiss ich noch. Du selber hast es doch mit “ den Vierzig“ oder den „Unsichtbaren“ praktiziert. Damit sind doch nicht alle gemeint. Ich habe halt das Problem, dass ich während meiner Tätigkeit für einen grossen Chemiekonzern in Wien, Barcelona und Buenos Aires auch jüdische Kollegen hatte, die verglichen mit der heutigen bei uns an der Macht befindlichen Mischpoke feine Menschen waren.

  10. Bei Eulenfurz notierte ich einst was mit
    ‚Der Jude …‘

    Flugs war Hottie zur Stelle mit
    ‚Was soll die Hetze!‘
    Um fortzusetzen
    ‚Der Jude, der Jude, wer soll das sein?‘

    Für mich ist klar, wo Hottie und jotell verkehren! 🕍

  11. jotell,

    das, wovon Dein Schrieb zeugt, ward Rabulistik genannt – und ja, bezeichnenderweise Weise kennt mein ‚Smartphone‘ dieses alles sagende Wörtchen nicht. 😉

  12. C/O jotell75

    Und wo sind die jüdischen Bauern und Handwerker mit generationenschwerer Familien-Tradition? So etwas gibt es auf der ganzen Erde nicht!

  13. jotell 1948

    unter intelligenten menschen sollte doch klar sein, daß man – wenn man sagt DIE xyz – das nicht bedeutet, daß ALLE damit gemeint sind. es geht doch um typisches. ich kenne auch neger und juden, die ANDERS sind. diese todesdifferenzierung ist ein typisches rhetorikmittel der linken. es gibt nach denen zwar „DIE rechten“, aber nicht „DIE linken“. damit ist schon alles gesagt. dem linken gesockse überlasse ich nicht die definitionshoheit. ich werde auch nicht hinter jede aussage in klammern setzen (aber nicht alle sind so). siehe ersten satz oben.

  14. jotell

    nochwas: wenn ich differenziere und sage: DIE jüdischen siedler … wirst du logischerweise und auch richtigerweise sagen: „Ja, aber doch nicht alle!“ schreibe ich dann DIE blonden jüdischen siedler mit brille, fahrrad und nur einem arm, wirst du logischerweise und auch richtigerweise sagen: „Ja, aber doch nicht alle!“.
    usw.

  15. @lisa laputaquetepariocarajodemierdaenlaconchadetuhermana !!!
    @ die anderen
    So ist die Welt, die bösen Russen, die bösen Chinesen, die bösen Amis, die bösen Deutschen, die bösen Juden, und dann noch deutlicher: der Deutsche, der Russe, der Chinese, der Brite. der Jude, der Moslem. und dabei sinds doch nur 40?

  16. jotell

    DIE 40 sind juden. wie willst du da differenzieren? DIE juden pflegen die schuldgefühle der deutschen. wie willst du da differenzieren? DIE deutschen fühlen sich schuldig und zahlen. DIE russen sind vertragstreu. DIE linken sind bekloppt und scheitern überall. und nicht zuletzt: ALLE jotells75 kommentieren hier. 😀

    na also. geht doch.

  17. jotell,

    na, mit was für einen Fluch wurde ich von Deiner Warte aus abermals beglückt – sag mal. 🙂

  18. jotell

    ich hatte tatsächlich überlegt 😀 aber das hätte dem ernstgemeinten charakter meines kommentars nicht entsprochen.

  19. jotell,

    morgen hau ich das in den Übersetzer und laß mich mal überraschen, was Du mir mitzuteilen gedachtest. 🔎📑🔍

  20. Mädels mal halblang. mit den Juden .Ich hatte einmal den Versuch der Erklärung gemacht, hier nochmal zum Nachschreiben=
    Es gibt kein Volk der Juden , es gibt auch heute kein Volk der Einarmigen mehr ( chinesische Legenden erwähne diese aus der Zeit von vor 3.000 v.C.) . Ein Deutsches Volk gibt es sehr wohl.
    Wenn ich Jude schreibe oder sage, ist ein Synonym gemeint = Vitzli nennt es Charakter, ich nenne es
    Verhaltensauffälligkeit. Gemeint sind Bigotte, Pharisäer, Tempelhändler und überhaupt alle, die ihre Gier mit einem Verweis auf einen blutrünstigen, zweifelnden und beschnittenen Dämonen begründen, auch wenn sie dies nicht öffentlich bekunden. Die jüdische Gier ist sowas wie die kannibalische Freßorgie. Es gibt aber kein Volk der Kannibalen, weswegen man es nicht beleidigen kann.
    Der Judaismus ist unter jesraelischen Stämmen verbreitet, aber auch bei den Khasaren, den Sepharden, sowie bei den Askhanesen. Aber es gibt auch unter den Sinanesen “ Juden „, und sogar
    unter den Katharern. Der Oberbegriff ist “ Jude“, weil er bestimmte Charaktermerkmale beschreibt.
    Geschaffen haben ihnen die jüdischen Leviten selber= die Geschichte des Verräters Juda. Von dem leitet sich Jude ab. Wer also für schnödes Mammon sich und seine Gefährten verrät, ist ein Jude.
    Spart euch das Rumeiern, nennt die Dinge bei ihrem richtigen Namen.

  21. @frank
    na ja, wenn du meinst. Mich nerven halt nur die „Ferrzisch“, die bekannten Anwälte, die Weltkongresser und Zentralräter aber nicht ein normaler Mensch, der sich seine Mutter nicht aussuchen konnte, auf den Talmud und das Religionsgedöns pfeift und seine Beschneidung trotz nicht vorliegender Phimose-Diagnose als Kleinkind ungefragt erdulden musste.
    Was mich noch nerfft, dass die Tschechei jezz Tschechien genannt wird, trotzdem die Türkei nich Türkien heiszt, der ganze Genderscheisz, wieso die verblödeten DLFler Mark Zuckerbersch in Sakkerböck umficken und die Bank HSBC zur Äitsch-Ess-Bieh-Zieh umfirmieren. Das nur kleine Beispiele für die charakterlose Totalverblödung, die nicht erst mit Mengenleere und Falschschreibreform begann.
    Merke: der Dativ ist dem Genitiv sein Tot. hihi

  22. jotell 1357

    es nerven aber nicht nur die ferrzisch. das ganze volk trampelt einig und gemeinsam in bester eintracht auf dem deutschen rum, wenn es um klaus geht. das wird sicher auch deine damaligen „feinen“ kollegen einschließen. jemand, der klaus traut, wird da allerdings nichts dabei finden. wer aber klaus für einen betrüger hält, sieht allerdings, daß es nicht nur die ferrzisch sind.

  23. Nee, meine Kollegen trampelten überhaupt nicht in Wien und Argentinien aber die holländischen damals vor vierzig Jahren. Ich arbeitete damals für Hercules deren
    Europazentrale in den Haag war. Die waren etwas giftig. Lustig wars einmal in Buenos Aires als der Einkäufer einer Farbenfabrik bei meinem Kundenbesuch ein Stück Seife aus der Schreibtischschublade zogmit der Bemerkung „das war meine Grossmutter“.

  24. jotell,

    ich könnte glatt mitschmunzeln oder womöglich gar mitlachen, wenn da nicht Deutsches Blut in Strömen geflossen wäre – und immer noch fließt.

    Einmal notiertest Du hie, daß Du ein Atheist bist; das erklärt selbstverständlich alles – an Dir.

  25. vitz 14:46
    dass fremde Völker auf uns rumtrampeln haben wir uns teilweise auch selbst verdient, wir sind da übrigens nicht die einzigen auf denen rumgetrampelt wird, was mir aber ganz besonders stinkt ist die Misere dasz ein groszer Teil unserer eigenen Volksgenossen permanent das Deutschtum oder die Deutschen, falls es sowelche gibt, am liebsten in den Schlamm tritt. Es heiszt nicht umsonst der Deutsche ist des Deutschen schlimmster Feind, schlimmer als der sichtbare entvorgehäutete.
    Für Nemo Halleluja, für Lisa, ich bin eher Agnostiker als Atheist.

  26. jotell,

    leider habe ich es nicht eigens vermerkt, doch im Äther dieser heiligen Gestaden wabert Deine Aussage noch in den Weiten, die davon zeugt, daß Du ein Atheist bist – womöglich ward ich noch fündig.

  27. jotell,

    aus eigener leidvoller Erfahrung vermag ich an dieser Stelle zu verlautbaren, daß diejenigen, die mich einer beispiellosen hc-Kaskade unterzogen, tatsächlich nicht aus eigenem Antrieb handelten, sondern daß der ewige Unsichtbare deren Geist – zum Zwecke des Antriebs – vergiftete zum einen und zudem Regie führte sowie überdies vor allem die Verderbnis bringenden Mittel stellte zum anderen.

    Exemplarisch gesehen ist hotspots Furcht durchaus berechtigt, denn das Karma – der Zahltag – wird nicht nur kommen, denn er bereits angebrochen ist. 🙂

  28. jotell 2026

    da hast du recht. im prinzip.

    aber es handelt sich um aufgehetzte (!) deutsche. das ist halt die blödere sorte, die auf den scheiß reinfällt.

    (((sie))) sitzen an den schaltstellen (politik, medien, internet, kultur, philosophie und wirtschaft sowieso). (((sie))) beherrschen alles. (die (((armen))) und (((feinen))) unter denen spielen da natürlich eine völlig untergeordnete rolle). man muß (((ihnen))) jede macht in diesen bereichen nehmen. aber wie soll das funktionieren?

    DAS ist unser problem.

    (ein aktuelles paradebeispiel ist der bild-chefredakteur reichelt. unter dem kam in der BILD in letzter zeit viel kritisches zu (((ihrem))) mainstreamkurs. plötzlich bekam der reichelt compliance-probleme und wurde abgesägt. hängen bleibt bei den dümmeren deutschen leuten aber nur, daß der einen unangenehmen umgangston und beziehungen zu den praktikantinnen hatte und seine machtposition ausnutzte. seitdem kommt dauernd müll zu helene fischers (((?))) babyzustand und ihrem befinden und ähnlichem mist.)

  29. Werter vitzli,

    Horst Mahler gab die Parole vor, wie wir (((sie))) entmachten müssen: Rothschild oder Hitler

  30. Werter vitzli,

    wir haben einen Adolf Hitler, das ist die wichtigste Voraussetzung für unseren Sieg. 🤚 🙂

    Die Reinkarnation des Führers hat uns der Himmel als Person John de Nugent geschenkt.

  31. Terminus knacktus
    Nicht der Deutsche ist der Feind des Deutschen, das ist welscher Dummspeech.
    Der eingebürgerte, zugezogene, eingereiste, importierte “ Passdeutsche“ ist der Feind..
    Alleine im 20.Jahrhundert wurden 40 Millionen “ Deutsche“ entsorgt und sind 4o Millionen
    zugezogen. Dazu die Millionen seit den römischen Eroberungszügen und nach dem 30-jährigen Krieg. Ich wage zu behaupten, dass nur 20 Millionen in Deutschland wirklich Deutsch sind. Es können aber auch nur 5 Millionen sein.
    Wir alle kennen die Allierten-Pläne zur Vernichtung der Deutschen, warum tun wir aber so, als seien sie Märchen? Liegt es an den Drogen, die unserem Trinkwasser, den Lebensmitteln und den Medikamenten beigemischt werden ?
    Ich weiß, dass ich Deutscher bin , Vorfahren bis ins 19.Jahrhundert sind Prussen und Alanen.
    Verwandt mit Goten und Burgundern. ( Dschingis Kahn hatte eine alanische Großmutter, wie ich auch)
    Im Vergleich zu ihr, bin ich aber degeneriert, wieviel mehr sind dann die eingebürgerten Horden degeneniert ? Garnicht, denn sie besitzen seit je keine definierten Gene.
    Tatsächlich führen wir einen Abwehrkampf in der eigenen Küche oder gar im Schlafzimmer ( rethorisch WIR für Deutsche).
    Ich verbiete es, von der Bevölkerung in Deutschland heute als Deutsche zu sprechen.
    Deutsche sind Kinderschützer, Frauenschützer, Krankenschützer und Altenschützer ; Gurdians am Tag und in der Nacht. Frauen sind Gefährten , in jeder Not zu schützen und Gefahr. Kinder nicht Objekt der Begierde, sondern Garanten der eigenen Zukunft. ALte und Kranke verdienen Respekt und Anerkennung, sie sind nicht verhandelbar und Können niemals in Kosten und Nutzen gewogen werden.
    Jede Abweichung von dieser Norm ist dem Deutschen zutiefst zuwider; jeder Abweichler ist
    ein Widerling und als socher zu behandeln. Die Mehrheit in Deutschland und damit die Mehrheit der Staatsorgane sind widerlich. Nicht wie Ratten oder Kröten sondern wie Schleimpilze. Millionen von Schleimern starren auf das Deutsche Haus, nur der Deutsche nicht; der schaut heraus!
    Was die familiären Beziehungen angeht und die Beziehungen zum anderen Geschlecht =
    innerhalb derselben ist das Kind ein Tabu was Begierden und Anzüglichkeiten betrifft.
    Innerhalb der Geschlechterbeziehung ist Sex kein Tabu, aber nicht Priorität.
    Die Anerkennung eines Partners alleine auf Sex zu gründen, ist kurzsichtig und eben nicht nachhaltig. Es ist das Dogma der Irrlichter, der Ölfunzeln, der Beschnittenen und Zurückgebliebenen, die ihre Gelüste sofort befriedigen müssen, bevor sie erlöschen.
    Es ist Unmenschlich. Der Deutsche denkt in Jahrtausenden, der Öläugige in Tagen und Minuten. Der wahre Deutsche wächst mit und an seiner Partnerin, der Beschnittene sucht nur die Schwanzlutscherin.
    Das sogar Schwanzlutscher in Regierungsämter gelangen können , sagt alles über unseren Zustand. Und das 65% aller “ Deutschen“ eine RNA-Dusche akzeptieren, zeigt, dass sie sich davon eine Aufwertung erhoffen. Die anderen 35% ( 29,4 Millionen), brauchen keine Verbesserung. Das stützt meine Zahlen zu dem Anteil der Deutschen in Deutschland. Die Zahl ist sogar höher, weswegen Verzweiflung nicht angebracht scheint. Und die Anzahl der Freßfeinde reduziert sich auf nur noch 3 für den Einzelnen. Gegenüber den 7 in den WK, den
    10 im Dreißigjährigen Krieg und den 300 der Spartaner ist das doch wohl ein Spaziergang.

  32. Die Impfablehnung der anderen 35% ist aber nicht mal die halbe Miete. Das Impfen wird kritisch gesehen, auch noch das eine oder andere „alternative Thema“, aber DAS THEMA nicht. Da ist der Kopp zu, wenn du nur leicht andeutest – keine Nachfrage – Themenwechsel. „Ich bin kein …. !“

  33. „Just-in-Time, eine Judenerfindung

    Obzwar mit 53 Statten im Krieg, produzierte das Deutsch Reich bis Mai 1945 Fahrzeuge bis der Feind ans Fabriktor klopfte. Ohne die vorm Feind versteckten Vorräte, die ein Jahr reichen sollten, wäre das Wirtschaftswunder nie geschehen! Wer im Krieg von „Just-in-Time“ geredet hätte, der wegen „Wehrwirtschaftssabotage“ sofort abgesondert worden!

    Die omnipotenten Werke, die praktisch jedes benötigte Teil selbst herstellten, waren der absolute Feind eines jeden „Courtage-Fetischisten“. Darum zerschlug eine geschäftstüchtige Gruppe nicht nur die Autokonzerne derart, daß der „Provisionsgewinn“ optimiert werden konnte. Ein Gewinn durch Autoverkäufe, das war Vergangenheit. Zukünftig wurde der Gewinn durch Vermittlungsgebühr erzieht. Und dieser Gewinn war um ein Mehrfaches höher als der Gewinn durch eine Fahrzeugproduktion.

    Darum kam „Just-in-Time“ über uns. Klar, wenn ein Miniteilchen im Betrieb a gefertigt wird und dann per Provision an Betrieb b verkauft wird und anschließend veredelt an Betrieb c geht, dann kommt da nach 100 Stationen ein gigantischer Handelsgewinn zusammen!

  34. Werter vitzli,

    ihm wurden wertvolle Jahre geraubt, wie es bei mir der Fall ist – J… ist überall.

  35. Die Sache mit dem Juden hat was.

    Nicht umsonst ist Jude ein Schimpfwort…

    Auch und gerade bei Moslems. Wer geizig ist wird dort als Jahudi bezeichnet.

  36. Student, die moderne Produktion kam aus dem babylonischen Amerika über Japan zu uns.
    Es ist die Basar-Ökonomie. Noch im Spanien des 20.Jahrhunderts kaufte man einen Fisch auf dem MArkt, ging nebenan zu einem Filitierer und dann weiter zum Bräter. So hatte der ganze Basar sein Auskommen. Orientalische – levantinische -Wirtschaft dient der Versorgung der Wirtschaffenden.
    Über Japan , wo die ersten Versuche stattfanden, aber scheiterten, kamen die Modelle Kanban, Pullen und Juist in Time nach Europa. Zuerst nach Frankreich und dann nach Deutschland. Ich erinnere mich noch, dass ich den Chef-Logister unseres Konzerns einen Blödmann nannte.
    Das Modell liegt besonders der chinesischen Wirtschaft zugrunde. Unzählige kleine Unternehmen ( Ich-AG) fertigen jeweils eine Arbeitstufe , weswegen das Zusammenfügen ausgeklügelte Logistik verlangt.
    In einem Land mit Arbeitskräfte-Überschuss ist das auch sozial erträglich. Zumal die Zustimmung alternativlos ist. Wir waren einmal geneigt, Vorfertigungen eben so außer Haus verrichten zu lassen.
    Nach Erkundungen in Indien und Ägypten, blieb nur China. Just in Time über See oder weite Landflächen funktioniert nicht. In Indien und Ägypten auch deshalb nicht, weil die in einer anderen Time leben. Funktioniert in Deutschland auch nur mit absurdem Aufwand und ist eigentlich Subventionierte
    Arbeitsbeschaffung. Und natürlich ist diese Art der Arbeitsteilung auch Butter für die Fische = sprich
    Mehrwert-Steuer. Das vereinigte Europa übrigens ist eine Gründung der Just in Time-Genossen.
    Und ist auch das Produkt noch so klein, soll ganz Europa beteiligt sein. Diesen Schweinebacken verdanken wir Umweltbelastung, Klimaänderungen, Verkehrs-Chaos und ständig steigende Energie- und Verbraucherpreise.

  37. Deutsches Tor (a)-Festival in Essen- ein Affront für Juden
    Die DFB-Frauen-Fußballmannschaft hat Israel mit 7:0 bezwungen. AfD schweigt betreten und SPD sieht Aneignen fremden Kulturgutes. “ In einem Deutschland, in dem es sich gut leben lässt, muss der Bessere auch mal verlieren können!“
    Die Spielführerin zudem spielt hauptberuflich bei Paris Saint Germain ! Unfassbare Provokation und auch Aneignung = Tor(a)-Jubel ist eben nicht für alle da.
    Die jüdische Frauenmannschaft in Bild und Ton =
    N-Portmann -Krieg der Sterne / Thor
    M. Kunis -Jupiter Ascending
    G.Gadot -Wonderwoman
    W. Ryder-Alien
    S.Blair- Hellboy
    S.Johansson-Avenger
    sind Hero*innen der Traumwelt, auf dem Fußballplatz völlig hilflos.
    Die Saint Germain*innen putzen sie einfach weg. Und sie sind namenlos, ohne Glanz und Glorie. Und niemand wird über sie einen Film drehen und mit ihnen schon garnicht.
    Was lernen wir daraus = die Wonder-Juden sind bestenfalls Kanonenfutter. Nimm ihnen die Kameras und die Aufmerksamkeit und die Hochglanz-Broschüren, was bleibt ?
    Geprügelte Selbstdarsteller !
    PS
    Die oben genannten mag ich eigentlich, aber eben nur im Rampenlicht.

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