Afghanistan: Komischer Krieg. Ein gruseliges Detail.

Beispielbild: Amis im Irak

Man fällt immer wieder um, wenn man so manche Information erhält.

In der letzten „Jungen Freiheit“ war die Literaturkritik über das Buch eines Schreibers über Afghanistan zu lesen. Darin erzählt der Schreiber, daß seinerzeit die Mudschahedin der deutschen Regierung angeboten hätten, den schlimmen Bin Laden, also den damals künftigen Kriegsgrund, vorab auszuliefern.

Das erscheint mir sehr plausibel. Warum sollten die wegen dem schlimmen Finger einen Krieg der VSA gegen ihre gesamte Heimat hinnehmen? So weit geht die Solidarität auch unter Glaubensbrüdern sicher nicht.

Schily soll das Angebot seinerzeit abgelehnt haben, weil „die Sache für die Deutschen zu groß“ gewesen sei.

Auch das ist plausibel. Anscheinend hatte die deutsche Regierung konkrete Anweisungen aus Übersee. Die VSA WOLLTEN offenbar den Krieg. (Warum auch immer. Das ist mir noch nicht klar. Drogen? Bodenschätze?). Ein paar Wochen später fielen die Bomben auf die afghanische Bevölkerung.

Als Zeuge und Quelle für das Angebot der Mudschahedin wird ein deutscher Arzt angeführt, der zu dieser Zeit in einem Nachbarort von Bin Ladens Zuhause arbeitete und lebte. Die Junge Freiheit hat sich den in dem Buch beschriebenen Vorgang von dem Arzt bestätigen lassen.

Es sind so oft kleine Details, die man erfährt und nur richtig einordnen muß.

*

24 Gedanken zu “Afghanistan: Komischer Krieg. Ein gruseliges Detail.

  1. OT News: „#Erinnerungen an #Terroranschlag in #Halle“ … der VS muss ja die Mrd vs. rächts irgendwie verbrennen!! 🤪 kwK

  2. henker

    nein, aber man bringt sich um das vergnügen das geistige elaborat beim frühstück mit wurstfettigen fingern ordentlich einzusauen 😀

    ich bin allerdings auch nahe dran. die junge freiheit scheint mir auch von (((denen))).

  3. Im vergangenen Jahrtausend, wenn nicht sogar im vergangenen Jahrhundert, hat die Junge Freiheit fast alle meine Pressemitteilungen gleichberechtigt neben denen der CSU abgedruckt.
    Das wurde nur noch durch eine Meldung in der Bäckerblume getoppt.

  4. Da gab es doch den „Fischer-Plan“, wo er vorgeschrieben hatte, wie Jugoslawien aufzuteilen ist.
    Den hab ich fast wörtlich so übernommen, nur eben für Deutschland . . .
    Mit dem Argument, was Joschka Fischer als deutscher Außenminister vorschlägt, kann ja für Deutschland selber nicht falsch sein.

  5. Mein zum Bundespräsidenten vorgeschlagener Wunschpräsident (Rolf Kauka, der sich in Georgia in den Südstaaten eine achteckige Burg gebaut hatte), ist dann leider von der Bundesversammlung doch nicht gewählt worden.
    Rolf Kauka war damit nicht nur historisch mit Stauferkaiser Friedrich vergleichbar, sondern hätte auch prima aus dem Ausland sein Amt telefonisch oder per Fax ausüben können – der achteckige Fritz hat ja sein ganzes Leben in Sizilien verbracht, Kauka hatte immerhin deutsche Ghetto-Erfahrung aus München-Grünwald und stammte außerdem auch noch aus Besachsen.

  6. Hessenhenker,

    womöglich ruht Dein Beitrag im Spameimer von uns vitzli – also, bitte nicht all zu vorschnell verzagen und demzufolge frohen Mutes weitermachen.

  7. wordpress rückt den Kommentar nicht raus, drum grad nochmal:
    Mein zum Bundespräsidenten vorgeschlagener Wunschpräsident (Rolf Kauka, der sich in Georgia in den Südstaaten eine achteckige Burg gebaut hatte), ist dann leider von der Bundesversammlung doch nicht gewählt worden.
    Rolf Kauka war damit nicht nur historisch mit Stauferkaiser Friedrich vergleichbar, sondern hätte auch prima aus dem Ausland sein Amt telefonisch oder per Fax ausüben können – der achteckige Fritz hat ja sein ganzes Leben in Sizilien verbracht, Kauka hatte immerhin deutsche Ghetto-Erfahrung aus München-Grünwald und stammte außerdem auch noch aus Besachsen.

  8. Lastr try:
    Mein zum Bundespräsidenten vorgeschlagener Wunschpräsident (Rolf Kauka, der sich in Georgia in den Südstaaten eine achteckige Burg gebaut hatte), ist dann leider von der Bundesversammlung doch nicht gewählt worden.
    Rolf Kauka war damit nicht nur historisch mit Stauferkaiser Friedrich vergleichbar, sondern hätte auch prima aus dem Ausland sein Amt telefonisch oder per Fax ausüben können – der achteckige Fritz hat ja sein ganzes Leben in Sizilien verbracht, Kauka hatte immerhin mal in München Grünwald ein Schlößchen zur Miete bewohnt und stammte außerdem auch noch aus Besachsen.

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