Was macht weiße Frauen glücklich oder … pssst! …wie man Volksmord betreibt

Man erfährt es, wenn man die drei Links (Gogglesuche: „Happy asian women“, „happy black women“ und „happy white women“) in dieser Reihenfolge aufruft:

Glückliche asiatische Frauen
Glückliche schwarze Frauen
Glückliche weiße Frauen

Es ist faszinierend. Während die Asiatinnen und Negerinnen lächelnd und ohne Beigabe gezeigt werden, präsentiert Google ZUFÄLLIG eine ganze Reihe von Negern, die zum Glück der weißen Frauen dazugehören.

Google hat jüdische Eigentümer.

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Mein Dank für dieses beeindruckende Beispiel geht an Rudegar!

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25 Gedanken zu “Was macht weiße Frauen glücklich oder … pssst! …wie man Volksmord betreibt

  1. Werter vitzli,

    die Quote ist wesentlich bescheidener, da wurde ganz offensichtlich zwischenzeitlich bei Gugel ein wenig aufgehübscht. Schau doch mal bitte bei Herrn John de Nugent, genauer auf seiner Seite, und zwar unter dem Titel des Artikels:

    Jewgle image search: ‘Happy White Women” have a happy negro

    Da sind unsere Frauen stets mit Antihoden … ähh … Antipoden von der schwarzen Seite der Erdkugel abgebildet.

  2. tante lisa

    danke für den hinweis, ich finde das auf die schnelle nicht. aber es ist so schon schlimm genug. man sieht, wie (((die))) die massenmanipulation betreiben.

  3. Werter vitzli,

    ein kleines Talent ist nicht alles – nun laß aber mal geschwind den Klavierspieler ran, ja, mit einer echten Augenweide, und spielen kann die Kleine überdies mehr als recht bravourös. 😉

  4. @vitzli, den 26. Oktober 2020 um 5.01 Uhr

    Werter vitzli,

    der Klavierspieler hat Dir soeben die Verknüpfung zum entsprechenden Artikel zur gefälligen Verfügung gestellt. 😉

    Beachte bitte die beiden Kommentare, wo es beim ersten heißt:

    „… translate happy white women to Russian language (счастливые белые женщины) and see the difference.

    Also try historical Europeans in English and Russian language search.

    English version shows Europe was a jungle back then due to global warming?

    Russian translation search is fine, maybe because it’s a colder country?

    …“

    Und ja, dem ist so: Indeed! – das sagt der zweite Kommentar aus.

  5. hier ein sehr junger neger mit seinem beitrag im weißen Kulturprogramm:

    ok, er ist erst drei. aber warum präsentiert man ihn im rahmen eines „kulturprogrammes“?

    die debil – verklärten blicke des publikums sagen alles.

    die haben den kleinen neger im rahmen ihres eigen rassistischen rassismusprogramms benutzt und vorgeführt, würde ich sagen. süß wie ein hundewelpen …. ekelhaft. die merken es nicht mal.

  6. @vitzli, den 26. Oktober 2020 um 5.08 Uhr

    Werter vitzli,

    dann solltest Du die hübsche Maid mal von einer anderen warte aus betrachten, denn da ist allerhand mehr dran und vor allem drin, als ein Paar hübsche Beine – ich bitte um Permission! 🙂

  7. Oh, das ging aber schnell – da hat dieKleine Dich dann aber wohl etwas mehr als angeregt! 😀

  8. nö, ich find die langweilig 😦

    aber hier ist noch eine kleine geniale geigerin, die ohne wasserspucktricks auskommt:

    ob das gesund ist, kann ich nicht beurteilen.

  9. Werter vitzli,

    das liegt an den Rieu, denn der stellt das Programm für das geneigte Publikum auf.

    An seiner Gestaltung der Muse hege ich bereits seit langem im Inneren Kritik, insbesondere an seiner Aussage, daß Musik alle miteinander verbinden würde. Gewisse Stücke beziehungsweise Meister werden partout nicht gespielt oder vorgetragen.

    Mit Vater guckte und hörte ich eine Zeitlang mehrmals wöchentlich sein Programm, weil eben unterhaltsam – Anfangs zumindest, weil nach einer Weile kennt man ja auch seine Komik, wie er stets hie wie da geschickt ins Programm einstreut.

    Manchmal erinnert er mich an den Grashüpfer in der Ameisenburg.

    Wenn ich nur einen kleinen bescheidenen Wunsch frei hätte bei ihm, dann dürfte er mir mal so richtig den Badenweiler Marsch blasen – lassen. 😀

  10. @vitzli, den 26. Oktober 2020 um 5.30 Uhr

    Werter vitzli,

    sogar mit seiner eignen Tochter geht der Feldherr hart ins Gericht – siehe bitte hier:

    The “Heart of Darkness” in my own family; spiritual reading — count your blessings

  11. Zu den glänzenden Musik-Darbietungen habe ich im Laufe meiner jahrzehnte langen Beobachtung gesehen, dass diejenigen zu Hochformen und wahrhaft unglaulichen Meisterstücken Auflaufende ihr Instrument praktisch leben – sie werden eins mit dem Instrument und den Klängen, so das man es ihnen anmerkt. Desgleichen findet man auch im Tanz.

  12. Am U-Bahnhof Alex wird man von adidas mit Psychoterror (mad women sprich wimmen) belästigt, daß es eine Art hat: Schieche Mohrinnen/Mulattinen etwa 4/5, blondierte feiste Schlätzäuginnen 1/5.
    Hach liebe Frau, was mich doch gruselt, was mich doch gruselt (Gebr.Grimm) – so genau wollte ich es dann doch nicht wissen …

  13. Gustav Grambauer
    24. Oktober 2020 22:27

    OT: Wie hätte sich die DDR als Staat, die Oberstreberin in der WHO, eigentlich heute zu „Corona“ positioniert?

    Schauen wir bei deren konsequentesten Protagonisten und Verwesern nach, hier auf Seite 36, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ach was, es gibt nur fünf Worte: arrogante, zynische, gehässige, verlogene Banausen.

    ———————————————–
    Link im Link geiht nich‘, Kinnings. Also selber nachgucken – so um ~ „Seite 36“. Der Griff Thors um seinen Hammer, daß die Knöchel weiß werden … Zuweilen ist das Rittergut denn doch noch zu etwas gut.

  14. vitzli sagt:
    26. Oktober 2020 um 22:20

    Ja, mir ist auch gleich der Name (((Opfermann))) eingefallen.
    Ich hoffe, daß der Drecksack jetzt in der Hölle schmort.

  15. Bei zunehmendem Mond ist der Mensch nicht gern alleine, bei der Liebe nicht und auch nicht beim Weine
    Der Mond läßt uns ahnen, dass die Normalität des Tages von der Normalität der Nacht abgelöst wird. Vorübergehend , das ist die Normalität , unter der Menschen seit erstem Gedenken gedeihen. Normalität ist, was Leben ermöglicht und wachsen lässt. Heute wird
    eine “ Neue Normalität“ empfohlen und die Verordnung vorbereitet. In Anbetracht der Tatsache, dass Mensch das höchstentwickelte Lebewesen ist ( damit allen anderen Lebewesen meilenweit überlegen und auch das älteste Lebewesen jenseits des Mikrobioms), muss wohl die “ Alte Normalität“ lebensverlängernd sein.
    Im Gegensatz kann die “ Neue“ nur frühzeitigen Tod des Lebens bedeuten.
    Die seit 2008 betriebenen Erforschungen der “ Mikrobiotika“ besagen , dass die Normalität menschlichen Lebens in der Symbiose zwischen Menschen und Mikrolebewesen besteht.
    Ein Teil ist genetisch programmiert ( verschiedene regionale Gene bedeuten verschiedene Programmierungen), ein weiterer Teil wird im Aufwachsprozess täglich ausgehandelt.
    “ Lange haben Ärzte und Wissenschaftler unterschätzt, wie stark die Mikrobiota in den Stoffwechsel, die Reifung des Immunsystems und die Funktion des zentralen Nervensystems eingreift. Heute hat die Darm-Mikrobiota den Status eines Schlüsselorgans, das den ganzen Körper beeinflusst [2]. Entsprechend ist eine Dysbiose mit einer Vielzahl von Erkrankungen assoziiert.
    Mit dem Wissen um die Bedeutung der Mikrobiota wächst auch die Erkenntnis, wie sehr die Mikrobengemeinschaft in den Industrieländern bedroht ist. Schutzfaktoren wie die natürliche Geburt, das Aufwachsen auf dem Bauernhof, der Kontakt zu vielen Kindern und die Auseinandersetzung mit Bakterien der Umwelt gehen zurück oder ganz verloren. Gleichzeitig ist die Mikrobiota vermehrt schädigenden Einflüssen wie Antibiotikatherapien, Stress und einseitiger Ernährung ausgesetzt. Im Ergebnis verarmt die Artenvielfalt und das mikrobielle Ökosystem im Darm wird destabilisiert.
    ( Literatur Korpela, K.: Diet, Microbiota, and Metabolic Health: Trade-Off Between Saccharolytic and Proteolytic Fermentation. 2018, Annu. Rev. Food Sci. Technol. 9: 65–84. doi.org/10.1146/annurev-food-030117-012830.
    Li, D. et al.: The gut microbiota: A treasure for human health. 2016, Biotechnol. Adv. 34(7): 1210-1224. doi: 10.1016/j.biotechadv.2016.08.003.“
    Und natürlich werden die Schutzfaktoren nicht durch das regionale normale Mikrobiom
    zerstört, auch nicht durch gewachsene Industrie, sondern ausschließlich durch fremde
    Programmierung und unnatürliche Industrie.
    In diesem Kontext gewinnt die Spastik des Zweizeilers “ Leute zieht euch warm an, denn der Fremde greift den Darm an“ eine ganz eigene Bedeutung.
    Um es einfach auszudrücken = die jüdischen Hinterlader ( schwule Leviten) wollen das einzige hochentwickelte Lebewesen auf die Ebene ihresgleichen ( der Ebene der Pantoffeltierchen) zurückführen.

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