Ein Text von Frankstein: Ist der Porto der Galen die Rettung der Internationalen Freibeuter?

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Ist der Porto der Galen die Rettung der Internationalen Freibeuter?

“ Viele Jahre galt Portugal als europäisches Sorgenkind. Das südeuropäische Land am Atlantik rutschte 2011 in die Staatspleite und musste von der Europäischen Union mit einem Notkredit in Höhe von 78 Milliarden Euro gerettet werden. Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist inzwischen weitgehend überwunden. Der Staat, der für seine Korkeichen- und Eukalyptuswälder berühmt ist, gilt mittlerweile als Brüssels Musterschüler.“
78 Milliarden für ein Land mit 10 Millionen Rentnern, Touristen und deren Betreuern!
„Millionen Touristen strömen ins Land und genießen die Traumküsten, den Portwein und Fischgerichte wie Sardinen oder Stockfisch. Tausende europäische Rentner wählen zudem ihren Alterssitz in Portugal, das mit interessanten Steuervorteilen für Pensionäre und niedrigen Lebenshaltungskosten lockt.“
Berlin hat 58 Milliarden Schulden und nur 3,75 Millionen Irrlichter und tut sich schwer als Musterschüler. Vielleicht weil noch keine Rettungsmission erfolgte? Wer hat ein Interesse daran, ein Rentnerparadies am äußersten Südwest-Rand zu retten und die kontinentale Mitte zu verachten? Ist es die Rache der NAZI’s, die über Portugal rettende Häfen ansteuerten, oder ist es die letzte Hoffnung der SOZI’s, die ihren Fluchthafen verteidigen?
Es ist hier nicht genug Platz , um die Geschichte Portugals zu skizzieren, nur soviel = Portugal ist die kleine Blaupause für Europa. Angefangen von der ersten Besiedlung, über Aufstieg und Fall, Vertreibung und Wiederbesitz, Hochmut und Depression, Mimikri des Judentums als Christentum ,
Kolonisierung und Völkermord und überhaupt das Urbild des häßlichen weißen Europäers.
Eine starke sozialistische Politik ist da unabdingbar, quasi Staatsräson.
Die Frage, ob Portugal den deutschen Sozialisten Vorbild sein könnte, ist müßig = ohne Umverteilung, ohne Rettung durch deutschen Sozialismus kein Portugal. Der vor dem Ertrinken gerettete alte Köter kann kein Vorbild sein. Das überhaupt ein 10 Millionen Einsiedler-Paradies mit einem 80 Millionen-Fabriken-Standort in einem Satz benannt wird, offenbart die Weltsicht der Betrachter, die Austerität als Teufelswerk bekämpft und globale Umverteilung betreibt.
Es ist die Austreibung des Beelezebubs durch den wahren Satan. Portugal ist nicht Vorbild für Europa, es ist Europa, wie es in 30 Jahren sein wird. Vielleicht auch eher, wenn der Berliner Hafen vorher in Betrieb geht.
NS
Gerade ist die Außentemperatur 6 Grad – am 7. Oktober-, die Nächte werden rauher und auch die Tage. Also zieht euch warm an, Europa greift den Darm an!

38 Gedanken zu “Ein Text von Frankstein: Ist der Porto der Galen die Rettung der Internationalen Freibeuter?

  1. Herr Wladimir Wladimirowitsch Putin (geboren am 7. Oktober 1952 in Leningrad) hat gerade seinen Geburtstag ausklingen lassen – demnach herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! 🙂
    (Mit der Zeitumstellung kommt der Geburtstagsgruß sicherlich noch rechtzeitig an)

  2. Als die Wachsung der Hoden der schönen Lesbe nach hinten losging (Überschrift des Artikels)

    (Verfasser: Hadmut Danisch, den 28. Oktober 2019 um 23.34 Uhr)

    Zum Stand der Zivilisation.

    Zur Lesbe getranster verklagt Kosmetiksalons, weil die ihm/ihr die Eier nicht gewachst haben, mit der Begründung, daß sie für Hodensäcke nicht ausgebildet seien und auch nicht wollen.

    Scheint, als würde selbst in Kanada doch auch nicht alles durchgehen. Klage abgewiesen, stattdessen muß die Eierlesbe den Kosmetikerinnen Geld zahlen.

    Was ich nicht verstanden habe: „Brazilian Cut”. So ein winziger Notlandestreifen. Wie geht das, wenn man noch Hoden (und vermutlich die Kanone) hat? Die Furche zwischen den Eiern behaart lassen? Oder so oberhalb als optische Schwanzverlängerung?

    Mmmh.

    Tantchens Fazit:

    Das ist einfach köstlich, wie Herr Danisch argumenTIERt – er könnte in den 20’ern in B sein.

    Das waren nämlich seinerzeit nicht die goldenen – denn das Gold war da längst schon gestohlen worden aus der Reichskasse – sondern die verjüdelten 20’er Jahre. Und AH nebst Gefolge beendeten sie – und das ist gut so, so daß wir heuer Maß nehmen mögen, es besser und vor allem nachhaltiger zu tun, denn sonst bewahre uns Gott von den kommen Zwanziger Jahren, die nicht einmal in weniger als ein P a a r Monaten beginnen werden, wenn man mal von den wenigen noch verbleibenden Oktobertagen absieht. Brr …

  3. Hier wird auch schön gejüdelt, äh, gejodelt latürnich:

    Mmmmhh, a little to old, but still sweeet! LUV!^^

  4. Das ist Jodeln:

    Marilena – A Lausbua muss er sei (HQ)

    Ups, war da jetzt Gejodel mit dabei? 🤪

  5. Meine hat auf jeden Fall wunderschönes „Jodelling“ geboten, und hier wird auch noch gefiddelt, wenn auch nicht „on the roof“:

    Also wirklich, diese All-American-Family ist das beste, was mir die Röhre seit langem empfohlen hat! Allerliebst anzusehen und die Musik ist schnafte, töfte und macht echt gute Laune! Also ohne Scheiß. Ich wollte ja nie gesagt haben, das alles schlecht ist, was von „drüben“ kommt. Und genetisch sind das sowieso DEUTSCHE! ^^

    Btw.:

    Kurt Cobains Strickjacke zu Rekorderlös versteigert

    Am Samstag wurde eine von Kurt Cobain getragene Strickjacke versteigert. Das Kleidungsstück hat dabei einen Rekorderlös erzielt.
    Kurt Cobains (1967-1994) berühmte grüne Strickjacke, die er unter anderem bei einem „MTV Unplugged“-Konzert seiner Band Nirvana („Come As You Are“) getragen hatte, wurde am Samstag versteigert. Der Höchstbietende habe laut dem US-Musikmagazin „Rolling Stone“ insgesamt 334.000 US-Dollar (umgerechnet rund 301.000 Euro) hingeblättert.
    Damit wurde gleichzeitig ein Rekord aufgestellt, denn noch nie habe ein vergleichbares Kleidungsstück einen derart hohen Preis erreicht. Für den Verkäufer war das Ganze zudem ein gutes Geschäft. Der Vorbesitzer hatte die Strickjacke 2015 noch für 137.500 US-Dollar (etwa 124.000 Euro) ersteigert. Die Jacke in Größe M – inklusive Brandloch und Verfärbungen – soll nach dem Auftritt nie gewaschen worden sein.

    (MSN)

    Möhnntsch: Curt Cobain —> NIRVANA —-> S E A T T L E !!! Und jede Menge ZAHLEN sind auch wieder mit von der Party!!!

    Wobei ich anmerken muss, dass ich NIRVANA schon immer mindestens so öde fand wie HEINO und beide gegen „The Petersens“ nicht anstinken können. Weiße Nationalistinnen, die sich offen als Heino-Fanatiker bekennen, wie Nuadamandia, bleiben mir deshalb suspekt, zumal der JUDE Beck („I’m a loser baby, so why don’t you kill me…“) Heino als sein größtes Idol, als „Gott“, „Gigant“, quasi eine Art von FRANKSTEIN bezeichnet hat !!!! !!!…..!!!! Creepy as hell !!!

  6. Dolly Parton ist ein Produkt von Tennessee, wo auch Soul, Blues und Rock’n’Roll aus der Taufe gehoben wurden. Memphis, die Hauptstadt ( benannt nach der Stadt der Reichsgründung des Alten Ägypterreiches) ist seit der Gründung beherrscht von Iren/Juden und wurde später an die Schwarzen abgetreten. Parton bedeutet Teilhabe. Irland war der erste jüdische Brückenkopf im Alten Land.
    Die Brücke ist= Irland -Frankreich-Spanien-England ( beide teilten sich das Missisippi-Delta, das dann von England übernommen und an die Schwarzen abgetreten wurde). Jüdische Invasoren eignen sich Land an und übergeben es dann an Neusiedler; Ähnlichkeiten sind weltweit zu beobachten.
    Die Teilhabe besteht darin, dass die Juden inmitten der Schwarzen zu den Wohlhabenden gehören.
    ( Nach einer Prophezeiung wird Israel inmitten der arabischen und auch der sonstigen Welt einst das reichste Land sein.) Die Brücke weiter= USA ( Union der Schwarzen-Anbeter)- New Jerusalem- New Order! Die Mutter Gottes ist in den ersten Darstellungen schwarz! Und ihr wurde von einem dunklen Gott Jesus gesetzt. In der Country-Musik prägen jüdische irische Fiedler die Melodien. Zuerst mitreißend, bringen sie den Zuhörer bald an den Rand der Erschöpfung; was beabsichtigt ist.
    Es gab eine Zeit, wo das hierzulande thematisiert wurde = im Vorprogramm der Lichtspieltheater in den 50er Jahren jagten fiedelnde Skelette einen vollgefressenen Deutschen über eine verwüstete Landschaft. Zur Abhilfe wurde ein Magenbitter empfohlen. Das Tier und seine Schädel gleichen den fiedelnden Gerippen.

  7. Rasierklingenesser,

    wenn die Weibsen tatsächlich allesamt à Femininjutt sein sollten, bin ich gerne bereit, diese zu arisieren und in mein Volk aufzunehmen 😀

    Doch genau das stellt das große immerwährende schwärende Problem des Weißen Mannes dar, nämlich daß er zwar in der Lage ist, sie zu befruchten und seine wertvollen Gene hineinzureichen ins teuflische Geschlecht, jedoch leider Gottes nicht in der Lage ist, selbigen aus ihnen auszutreiben; so werden sie wie seit ewig her seine Saat verderben, so daß wir alternativlos genau an den Punkt angelangen, wo wir denn heuer zu verorten sind: jedermann marschierend am Rande der finalen Ausrottung, und zwar des Weißen Menschen.

  8. Werter Frankstein,

    da ist tatsächlich was dran, was Du sagst – wie immer, so möchte ich an dieser Stelle betonen.

    Vergiß jedoch bitte nicht, daß die Iren unsere Freunde sind. Denn: als der Königsmörder Oliver Cromwell (1599 – 1658) den englischen König Karl I. (1600 – 1649) köpfen ließ und folglich mittels einer bis heute währenden Chimäre ersetzte, die nämlich seitdem als kraftlose Marionetten und nutzlose Esser das Königshaus besetzen, waren es die Iren, die sich dagegen erhoben – sie wurden blutig abgeschlagen, werden sogar bis heute unten gehalten und mit Konflikten beladen, die ausschließlich der fortlaufenden Schwächung sowie Spaltung des irischen Volkskörpers dienen.

    Aus purer Solidarität und engster Verbundenheit esse ich zu beinahe jedem Frühstück irische Butter – meist kommt nur diese auf den reich bedeckten morgendlichen Tisch. 😀

  9. „Aus purer Solidarität und engster Verbundenheit esse ich zu beinahe jedem Frühstück irische Butter –“

    Bei mir ist da eher das natürliche Omega3/Omega6-Verhälnis ausschlaggebend, was sich schon in der weichen Konsistenz der Butter bemerkbar macht und daher rührt, dass die Tiere dort tatsächlich ganzjährig Gras auf der Weide fressen und nicht naturwidrig mit Getreidejunk gefüttert werden.

    „meist kommt nur diese auf den reich bedeckten morgendlichen Tisch. “

    Wer sich morgens schon die Weizenwampe vollschlägt, muss sich über eine Matschbirne zur schwammig-schlaffen Erscheinung nicht wundern! Das dergleichen anzuraten sei, stammt aus der miefig-alten Zeit, als man es als pädagogisch wertvoll ansah, die Kinder WINDELWEICH zu prügeln.

  10. Tante Lisa sagt:
    29. Oktober 2019 um 16:24

    wenn die Weibsen tatsächlich allesamt à Femininjutt sein sollten, bin ich gerne bereit, diese zu arisieren und in mein Volk aufzunehmen

    *
    Ah, Tantchen meint also zu erkennen, dass das Juden, und dann auch noch zweifelhaften Geschlechts sind? Und wer will sich von so was wie dir, Fränki oder Käptn Hirni „arisieren“ lassen? Ein fürwahr tolles Volk ihr seid, SCHAUT EUCH DOCH NUR MAL AN!

  11. Interessant das der von „ihr“ und „euch“ schreibt. Deutlicher geht es ja kaum noch.

  12. @Rasierklingenesser, den 30. Oktober 2019 um 0.25 Uhr

    Rasierklingenesser,

    naja, Deine Mutter ließ Dir erst mal, so als Willkommensgruß, am achten Tage Deines jungen Lebens den Pimmel stutzen – latürnich nicht selbst, also durch eigene Hand: denn die blutige Tat dürfen auf auf ihr Geheiß alte Säcke bestellen.

    Eine Jüdin sagte mal: manchmal müssen wir unsere Männer erinnern, daß sie Juden sind.

    Damit ist alles gesagt.

    Doch eigens für Dich fahre ich fort, und zwar:

    Daß es überhaupt so weit kommen konnte, wie die Dinge heuer nun einmal so teuflisch stehen, liegt meines Erachtens daran, daß der Lokus zu stark auf die in ihrer Manneskraft gestutzten jüd. Männlein gesetzt wurde, wobei allen Anschein nach das Übel in der vermeintlich holden Weiblichkeit zu verorten ist.

    Hast Du Dir je Gedanken gemacht, woher Deine Genitalneurose kommt, wer sie verursacht hat?

    Nee, nicht von dem alten Mann, der am achten Tage Deines jungen Lebens Dir Dein Bestes Stück frisierte und sich an Deinem Blut labte, nein! Deine Genitalneurose rührt von Deiner Mutter her, die Dich mit voller böser (?) Absicht dieser ewig peinlichen Pein aussetzte – quasi direkt vom warmen Schoße heraus.

    Jaja, das starke Geschlecht – eben. Eben n i c h t das zweifelhafte Geschlecht? Eben! Nicht?

    😉

    Du hast sicherlich verstanden.

    Mit der Menschwerdung wirst Du ein Mann sein – bist Du ein Mann, so gibt es kein Matriarchat, verkörpert an erster Stelle durch eine böse (!) Mutter. Wer das Böse über ein Matriarchat endlos organisiert und ritualisieren läßt (!), der ist böse. Eben.

    So! In der Folge bleibt Dein im Babyalter noch zarter Kolben naturbelassen, so daß die Pleuelstange nicht aus dem Takt kommen möge und der Hubraum im Zylinder demzufolge kraftvoll r e g e l-mäßig verdichtet werden möge!

    😀

    Du hast sicherlich verstanden.

    Das Paradies ist nah – das Leben könnte so schön sein.

    Und vor allem normal, im Sinne von natürlich – g o t t g e g e b e n. Eben!

  13. @Rasierklingenesser, den 30. Oktober 2019 um 0.17 Uhr

    Rasierklingenesser,

    sieh‘ mal: darum ja essen Deutsche Menschen in ihrer Mehrheit Schwarzbrot – nicht Weißbrot.

  14. – Nachtrag zum vorherigen Beitrag –

    Schwarzbrot?

    Weißbrot?

    Wer weiß, wie lange diese Begrifflichkeiten noch Verwendung finden dürfen in Deutschen Landen.

  15. Packstaner sagt:
    30. Oktober 2019 um 0:53

    Interessant das der von „ihr“ und „euch“ schreibt. Deutlicher geht es ja kaum noch.

    *

    Wie soll man das auch sonst schreiben, wenn man zum Ausdruck bringen möchte, dass man mit solchen offensichtlich und nachweislich geistig wie körperlich verkrüppelten Freaks, die die drei Genannten ja sind, die sich da erfrechen, für das Deutsche Volk zu sprechen (das im allgemeinen auf derartige Existenzen scheißt, und das aus gutem Grund), nichts gemein hat noch haben möchte? Da müsste man ja gepudert oder halt ein schmalhirniger, frustrierter Beutedeutscher aus der Ostzone sein, der immer noch drauf wartet, dass Plattfusswampe DANISCH den Systemwechsel und Volksaufstand startet! 😀

    Aber es freut mich latürnich, dass ich mich dahingehendend verständlich ausgedrückt habe! 😉

  16. Tante Lisa sagt:
    30. Oktober 2019 um 1:18

    Nee, nicht von dem alten Mann, der am achten Tage Deines jungen Lebens Dir Dein Bestes Stück frisierte und sich an Deinem Blut labte, nein! Deine Genitalneurose rührt von Deiner Mutter her, die Dich mit voller böser (?) Absicht dieser ewig peinlichen Pein aussetzte – quasi direkt vom warmen Schoße heraus.

    +

    Tante Lisa sagt:
    30. Oktober 2019 um 1:31
    sieh‘ mal: darum ja essen Deutsche Menschen in ihrer Mehrheit Schwarzbrot – nicht Weißbrot.

    *

    Ahhh, so ist das also! 😀 Leider ist das so, Tantchen, dass so ziemlich jeder Deutsche Mensch (die anderen übrigens auch), der seine Sinne beisammen hat, bei deinen Elaboraten sofort erkennt, dass man es hier mit einem geistesgestörten Behinderten zu tun hat! „Da beißt der Jutt kein‘ Faden ab“, um den gewaltigen FRANKSTEIN zu bemühen. Ich mein, ein 150-Kilo-„Tantchen“ behauptet ernsthaft, der „ewige Unsichtbare“ hexe ihm auf okkult-tückische Weise nen Mikropenis hin, während es sich Gedanken um die „Kolben“ anderer macht, denen es eine „Genitalneurose“ andichten will? Tantchen, genau wie der Käptn bist du wohl schlicht und einfach ein klinischer Fall, basta.

  17. @Rasierklingenesser, den 30. Oktober 2019 um 1.56 Uhr

    Rasierklingenesser,

    mein Bericht über die okkult beigebrachten Repressionen, die ich auf der Seite von uns Karli zum besten gab, wurden ob des wilden Grunzlautes von das Tier hier (Dir?) sowie des hildesvin gelöscht, und zwar von Karl Eduard persönlich. Schon vergessen oder verdrängt?

    Doch ich verstehe durchaus die Deine Nervosität! 😀

    Denn auch in meinem Falle gilt: alles kommt ans Licht.

  18. – Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag –

    Und ja: Da sachlich nichts entgegenzusetzen ist, so mußt Du gar persönlich werden – eben!

  19. „Wenn Dummheit und Widerwärtigkeit sich paaren kommt was heraus?“

    Was wohl, ein PACK(i)…^^

  20. Tante Lisa sagt:
    30. Oktober 2019 um 2:27

    mein Bericht über die okkult beigebrachten Repressionen, die ich auf der Seite von uns Karli zum besten gab, wurden ob des wilden Grunzlautes von das Tier hier (Dir?) sowie des hildesvin gelöscht, und zwar von Karl Eduard persönlich. Schon vergessen oder verdrängt?

    *
    FALSCH! Ich weiß sogar aus sicherer Quelle, dass „Das Tier“ diese bizarren Aufzeichnungen gesichert hat und auf seiner Netzpräsenz einer breiten Öffentlichkeit zur Mahnung, Bildung und Erbauung präsentiert! Wie oft muss ich dir das einklich noch sagen? „DIE EWIGE GIFTATTACKE“ oder so, weißnichmehrgenau….

    Tante Lisa sagt:
    30. Oktober 2019 um 2:28
    – Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag –
    Und ja: Da sachlich nichts entgegenzusetzen ist, so mußt Du gar persönlich werden – eben!

    *

    Oh, das tut mir voll leid. Aber was war nochmal der sachliche Part? Das mit meinem „Kolben“ und dem Weiß- und Schwanzbrot oder so ähnlich?^^

  21. @Rasierklingenesser, den 30. Oktober 2019 um 5.12 Uhr

    Rasierklingenesser,

    hätte das Tier hier nicht geschrien und Drohungen gegen Karl Eduard ausgestoßen – auch gegenüber Karl Eduard persönlich, und zwar auf seiner Seite – dann würde mein Beitrag auf der entsprechenden Seite von uns Karli noch stehen. Das Gerülpse von hildesvin tat im übrigen sein übriges.

    Bemerkenswerterweise veröffentlicht das Tier gemäß Deinen Aussagen nun aber meinen Bericht – zumindest auszugsweise, wo es sie im Original doch hat verschwinden lassen ob des Gedräu’s – auf seiner Seite, um dort nämlich seinen Senf beizutragen, also zu interpetieren, was der geneigte Leser davon denn bitte zu halten habe.

    Der geneigte Leser sollte deswegen bitte ob derlei Aufgebrachtheit Obacht geben, denn mein Bericht ist ein Tatsachenbericht – und er wird fortgesetzt.

    Danke für die Aufmerksamkeit. 🙂

  22. So weit ich mich erinnere, hat „das Tier“ diesebzüglich nie deshalb „rumgeschrien“ und bei „Karl Eduard“ erst recht nicht, aber sei’s drum. Sicher ist, dass es deine Ausführungen UNGEKÜRZT, unverändert und weitgehend unkommentiert ins Netz gestellt hat, auf dass sich jeder selbst ein Urteil bilde. Wie gesagt, „DIE EWIGE GIFTATTACKE“…. … …

  23. Doch, bei Karl Eduard schrie es sich aus, das Tier hier – Karli machte eigens eine Andeutung.

    Das Gebrummel von hildesvin führte dann letztlich zur Löschung meines Tatsachenberichts.

  24. Glaub halt was du willst. Ich habe dir jedenfalls eine „Andeutung“ geliefert, wo du deine zensierten Beiträge in voller epischer Breite und Länge finden kannst.

  25. „Und vor allem normal, im Sinne von natürlich – g o t t g e g e b e n. Eben!“

    BESTE!! UND VOLLE KANNE ZUGESTIMMT!! DER PIMMEL SOLL BLEIBEN WIE ER IST! BASTA!!

  26. @ATZE, den 30. Oktober 2019 um 23.50 Uhr

    ATZE,

    das kann der Rasierklingenesser leider Gottes nicht (mehr) nachfühlen, da er der schmerzvollen Prozedur bereits unterzogen worden ist; demzufolge kann er ebenfalls nicht einsehen, daß das mit Mutterliebe nichts, aber auch gar nichts gemein hat, wenn selbige am 8. Tage nach seiner Geburt seinen Pimmel verhackstückeln läßt – die von der Mutter angeführten Motive zum Zwecke der Rechtfertigung dieses scheußlichen Rituals sind noch einmal ein Thema für sich.

    Ein Umdenken wird beim Jutt wohl erst stattfinden können, wenn Europa zur Festung erklärt und seine kontinentalen Reichsgrenzen verteidigt werden – denn dann heißt es: Hosen runter lassen!

    Wer keinen unversehrten Penis sein Eigen nennt, darf gerne zurück nach Raubrael – denn wozu sonst wurde dieses Kunstgebilde zusammen geklau(b)t, wenn nicht ausnahmslos als Scholle der Seligen für alle Beschnittenen der Welt von Nutzen zu sein.

  27. @Rasierklingenesser, den 30. Oktober 2019 um 21.49 Uhr

    Rasierklingenesser,

    diesen Beitrag speicherte ich mir ausnahmsweise mal, weil ich seinerzeit bereits ahnte, daß Karl Eduard ob des Geschreis von das Tier hier sowie ob hildesvin‘s Gerülpse klein bei geben würde.

    Außerdem habe ich diesen Beitrag als Unterlage für mein Buch benötigt – ich wiederhole es gerne: alles kommt ans Licht.

  28. Lisa, Rasierklingenfresser nennt sich die Maus, die über der scharfen Klinge den Kopf zweifelnd hin und her wendet= fress ich sie oder fress ich sie nicht? Ein wahrhaft eitler Tölpel. Dem zweifelnden
    weißen Jüngling empfehle ich immer “ Eisenhans „von Rober Bly ( ISBN: 9783499620157 ).
    Dort wird das Wesen und auch das Wirken der ( jüdischen) Großen Mutter beschrieben und auch erklärt, warum Mann sich davon lösen muss! Die Große Mutter hasst Männer und duldet nur Männlein, die zur Fortpflanzung wohl unerläßlich sind.
    Siehe auch= jüdische Ur-Mutter-Hypothese aus Afrika, die bereits widerlegt ist. Aber auch Gaia, die Große Mutter Erde. Oder die Vorstellung, dass Seth und auch Jesus nicht der Vereinigung von Mann und Frau entstammen. Auch die Aneignung von Kali und Isis als Ur-Mütter und die Verherrlichung der Venus gehört dazu, führt aber zunehmend zu Verwirrungen. Satans Brut sammelte alle Vorstellungen und verwirrte sie zu einem Knoten, der – wie in den Legenden beschrieben- nur mit dem Schwert zu lösen ist. Die nordische Vorstellung setzt Freja gleichberechtigt an die Seite Odins, die Hinder Kali gleichberechtigt neben Brahma, Vishnu und Shiva und die Ägypter Isis gleichberechtigt neben Osiris. Athene der Griechen ist zwar selbstständig und fordernd, aber unter Aufsicht des Zeus. Alle Völker haben seit Jahrtausenden die Gleichberechtigung von Mann und Frau gelebt ´, oder zum Vorbild gehabt; nur die Semiten unterwerfen sich der Großen Mutter. Und diese ist nicht MAria, auch nicht Eva, sondern die erste Frau des ersten Adamiten = Lilith. In der Mythology der Drawiden ist Lilith ein Dämon. Ein Damian- ein Bezwinger des Menschen ( Mannes-) Geschlechts. Denn der Mensch ( Frau oder Mann) wird erst durch Manneskraft geschaffen.

  29. – Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag –

    Mal schauen, ob ich den Tatsachenbericht im Archiv auftun kann …

  30. … bin noch am schauen und werde sicherlich fündig – schau schau, geht gleich los …

  31. Ich werde das morgen bereiten und sage somit erstmal gute Nacht, meine lieben Landsleute!

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