Relewanzen 190619: Böse Dämonen wirken plötzlich teuflisch in der schlimmsten VolksverräterIN in der Geschichte des Deutschen Volkes

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Aus den Kommentaren:

Merkel reagiert mittlerweile auf die Nationalhymne wie Vampire auf Sonnenlicht.
Der Dämon der in ihr ist wehrt sich gegen die Medizin.
Zittern gegen Rechts? Oder nur Werbung für Duracell?
Wie bei einem Vampire Knoblauch wirkt so wirkt die Nationalhymne bei Merkel
Klar, wenn ich meinem eigenen Land so viel Schaden zugefügt hätte, würde ich bei der Nationalhymne auch vor Angst zittern.
Mir war bis dato gar nicht bekannt, dass man mit der deutschen Nationalhymne auch Exorzismen durchführen kann.
SORGEN? Wer macht sich hier Sorgen? Das ist ein Grund zum feiern der Dämon zeigt Schwäche
So wird sie zittern wenn sie dem Teufel gegenübersteht !
So zittern deutsche Frauen des nachts auf deutschen Strassen !
Bald kommt der Leibhaftige und holt seine Alte zu sich…
Der Typ guckt sie von der Seite an und juckt ihn einfach nicht.
Die kocht vor Hass weil sie die Nationalhymne hören muss.
Nach dem Ausklingen der von ihr gehassten deutschen Hymne ging es wieder…
Ich hasse diese Frau so sehr. Sorge habe ich nicht im geringsten, wenn ich dieses Video sehe.

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Lübcke! Der rechte Mörder! Sie haben ihn! Jubeltrubel …!

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Für die Ermittler heißt es jetzt, ein Motiv zu finden und den Tathergang zu rekonstruieren. Für eine solide, belastbare Anklageschrift reicht die DNA-Spur kaum aus und könnte vor Gericht leicht zu einem Desaster für die Staatsanwaltschaft führen. „Die Ermittlungen gehen jetzt natürlich weiter“, sagte ein Soko-Sprecher WELT.

LÜGENwelt

Reicht kaum aus?

Dem medialen Geschrei nach ist der Mann schon so gut wie verurteilt.

Wo kam eigentlich die DNA-Spur her? Wieso brauchen die 2 Wochen, um so eine Spur zu ermitteln? Lag 3 km entfernt ein Kaugummi in der Gosse?

Das klingt so, als hätten die gar nichts. 

Die Beamten machen sich nun ans Werk, weitere belastende Beweise zu finden. Sie durchsuchen das Smartphone, den Computer und die Wohnung des Verdächtigen. Hat der 45-Jährige in den vergangenen Monaten mit Neonazis Kontakt gehabt? Haben sie vielleicht sogar über Walter Lübcke gesprochen? Hat der Verdächtige Lübcke gegoogelt oder in sozialen Netzwerken Kommentare zu Lübcke geschrieben oder unterstützt?

Was würde DAS beweisen?

Die haben NICHTS, müssen aber jetzt das Motiv finden und den Tathergang rekonstruieren. Das klingt, als wollen sie aus dem NICHTS  einen Täter zusammenbauen.

Wir kennen das.

Seit dem lächerlich-absurden NSU-Ding glaube ich denen nichts mehr. Kein Wunder, daß die Bundesbehörde den Kram jetzt an sich gezogen hat.  Wird das ein NSU 2 – Ding?

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Kondenzstreifen und Kondenzherzen

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Kondenzherzen

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Ich wurde heute gezwungen, mir doch ein paar Gedanken über Kondenzstreifen zu machen. Markmobil ist mittlerweile in der Türkei und filmt – wie schon vorher – öfter den Himmel mit Flugverkehr, um zu demonstrieren, daß da und im Iran oder in Georgien oder auch Russland die Flieger keine Kondenzstreifen wie bei uns hinter sich her lassen.

Da oben dürfte es überall gleichkalt sein. Wie ist das zu erklären?

Ich habe mir überlegt:

  1. Was würde ich als Verschwörer über Europa eigentlich ablassen? (Aggressionshemmer? Unfruchtbarmacher? Verdummungspulver?)
  2. Wie kriegen die das hin, daß ALLE internationalen Fluglinien bei der Verseuchung mitmachen? Auch die Chinesen und Russen? Und Inder und …

Es wird eine Erklärung geben. Ich erfahre es vermutlich als Letzter  😦

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Ob sie noch helfen?

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Wegen eines Messerangriffs auf einen Elfjährigen muss ein Mann für siebeneinhalb Jahre ins Gefängnis – das Kind ist der Sohn seiner Flüchtlingshelfer. Der Richter am Landgericht Passau verurteilte den 26-Jährigen am Montag wegen versuchten Mordes.

GMX

Ich bin ganz sicher.

Den Helfern ist nicht mehr zu helfen. Sie reißen ein ehemals gutes Land in den Abgrund.

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Thora und Talmud 5: Todeskram

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Wer keine Lust hat, vom Hochhaus zu springen, kann offenbar auch die Thora lesen. Obwohl die Todeswürdigkeit noch keine Umsetzung impliziert.

Dieses Talmudzitat (Metapedia) wiederum ist jedenfalls an der angegebenen Stlle zu finden:

„Wenn ein Nichtjude sich mit der Tora befaßt, so verdient er den Tod,…“
(Synhedrin 59a)

 

Die Goldschmidtstelle im Kontext lautet wie folgt:

Ferner sagte R. Eleäzar: Das Ackerland ist nur den Faustmännern gegeben
worden, denn es heißt: dem Manne der F aust, ihm gehört die Erde.
Ferner sagte Reé Laqié: Es heißt:“wer seinen Acker bearbeitet, wird
satt an Brot; macht einer sich zum Arbeiter seines Ackers, so wird er
satt an Brot, wenn aber nicht, so wird er nicht satt an Brot.
F ern-er sagte Reé Laqié: Wenn ein Nichtjude am Sabbath feiert, so
verdient er den Tod, denn es heißt:“‘*Tag und Nacht sollen sie nicht
ruhen.

Das ist ja schon mal was. Wie läßt sich das „wegerklären“? Wer nicht arbeitet soll verhungern?

und der Meister sagte, daß für sie die Todesstrafe im Verbote
liege. Rabina sagte: Selbst am Montag267—. Sollte er dies doch zu den
sieben Gesetzen zähle-nl? ——Er zählt nur zu unterlassende Handlungen,
nicht aber auszuübende. ——Die Rechtspflege ist ja eine auszuübende
Handlung, dennoch zählt er sie mit. —Diese ist eine auszuübende und
eine zu unterlass-endeHandlung‘”*’.

Ferner sagte R.Jol_1ananz Wenn ein Nichtjude sieh mit der Tora
befaßt, so verdient er den Tod, denn es heißt: eine Lehre übergab uns
M os’e, zum Erbbesitze; sie ist ein Erbbesitz für uns, nicht aber für sie.

Hm.

Das ist schon ein bischen fies. Fleißkärtchen sind nicht vorgesehen. Nur schnöder Tod.

——Sollte er dies doch zu den sieben Gesetzen zählenl? ——Nach demjenigen,
der moras’a [ Erbbesitz ] liest, ist es ja Raub269,und nach demjenigen,
der meorasa [ Verlobte ]27cliest‚ gleicht dies der Be-sehla’fung;269
einer Verlobten, worauf die Steinigung gesetzt ist.

Man wandte ein:
R. Meir sagte: Woher, daß selbst ein Nichtjude, der sich mit der Tora befaßt,
dern Hochpriester gleiche? Es heißt:“der Mensch, der nach ihnen
handelt, wird durch sie leben ; es heißt nicht: Priester, Leviten und Jisraéliten,
sondern: der Mensch, dies lehrt dich, daß selbst ein Nichtjude, der
schlägt, ohrfeigt den Heiligen [Gott]. 259.Ex. 2,13. 260.i8am. 2,16. 261.
Ib. V. 17. 262. Bei der Anwendung von Gewalt mußten sie ihre Hand ‚erhoben
haben, u. dies wird als Sünde bezeichnet. 263.1j. 38,15. 264.1b. 22,8. 265.
Pr. 12,11.. 266.Gen. 8,22. 267.Dh. an irgend einem Wochentage, der kein
Ruhetag ist, weder für Juden noch für Andersgläubige; es ist ihnen geboten,
immerwährend zu arbeiten. 268. Das Unrecht soll unterlassen werden. 269. Und
dies gehört ja zu den 7 noal_1idG. esetzen. 270. Ci. Pes. F01. 49h. 271.Lev.
Fol.
59
698 SYNHEDRINVII,V F0].59a
sich mit der Tora befaßt, dem Hechpriester gleichel? — Dies bezieht
sich auf [das Studium] ihrer sieben Gesetze.
«R.Hanina b. Gamliél sagt, auch das Blut von einem lebenden Tiere.»
Die Rabbanan lehrten:”Wur Fleisch, das noch sein Leben, sein Blut,
in sich hat, dürft ihr nicht essen, das ist ein Glied von einem lebenden
Tiere. R. Hanina b. Gamliél sagt, auch das Blut von einem lebenden
Tiere. Was ist der Grund des R. Hanina b. Gamliél? —Man lese hierbei:
das Fleisch mit dem Leben sollst du nicht essen, und: das Blut mit dem
Leben sollst du nicht essen. ——Und die Rabbananl? ——Dies”%esagt, daß
Kriechtiere erlaubt sind. Desgleich-enheißt es:274nursei fest, das Blut
nicht zu essen, denn das Blut ist das Leben &c.; nur sei fest, das Blut
nicht zu essen, ein Glied von einem lebenden Tiere, denn das Blut ist
das Leben, das Blut von einem lebenden Tiere. ——Und die Rabbananl? —-
Dies bezieht sich auf das Blut vorn Aderlasse, rnit dem das Leben mitgeht.
——Wozu brauchte dies, wo es schon den Neahiden anbefohlen wurde,
am [Berge] Sinaj wiederholt zu werden!? —Dies naeh einer Lehre des
R. Jose b. Hanina, denn R. Jose b.Hanina sagte: Jedes Gebot, das den
Noabiden anbefohlen und am Sinaj wiederholt werden ist, ist beiden
auferlegt worden; das den Noahiden anbefohl-en,aber am Sinaj nicht
wiederholt worden ist, ist nur den Jisraéliten, nicht aber {den Noahiden
auferlegt werden; wir kennen jedoch nur [das Verbot der] Spannader,
nach B. J ehuda275‚

Goldschmidt Seite 6228 ff.

Alles ein bischen wirr. Umso besser kann man es wegerklären.

Die Gänsehaut bleibt.

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Relewanzen 190616: Iraner Wahrheit trieft blutschwer aus den Medien – Obergehirn pubst –

abu-ghraib

(((Sie))) wollen wieder Blut sehen und Völker „verzehren“!
(Symbolbild mit Beauftragtem der Unsichtbaren)

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Iran! Endlich der Beweis.

Jetzt weiß nach dem von Juden beratenen US-Trump auch Groß Britannien, wer ganz sicher der Täter sein können täte, wenn man es irgendwie mit absoluter Sicherheit vermuten sollte. Die Beschuldigungslage ist ganz eindeutig gewiß und zweifellos klar:  Der Teufel Iran!

Ja klar. Was brauchen wir denn da noch mehr Beweise?

Sicher schickt auch Sturmfrisur Taft von der Laien alles, was in den deutschen Beständen noch fliegen kann, solidarisch in den neuen Irankrieg. DAS ist dann der  ganz ultimative Beweis. Sonst würde es die Tante Ursula von den Bilderbergern ja gar nicht machen.

Wir können heilfroh sein, daß bei der Luftwaffe allerdings quasi nix mehr fliegt und außer den Kasernenkindergärten nichts mehr ordentlich funktioniert. Und was noch fliegt haben wir bekanntlich im Krieg gegen Syrien im Einsatz. Wir werden leider absagen müssen.

Irgendwie spulen (((die))) da einen ganz langweiligen, aber bewährten Fahrplan ab.  Wir kennen das alle schon. Aber es funktioniert bei den medienverblödeten linken Dumpfbacken aus den intellektuellen Losermilieus immer wieder.

Freischwimmer

Er will auch im Burkini schwimmen!

 

Ober-Sondergehirn Koblenz

Das Oberverwaltungsgericht Koblenz hat das Burkini-Verbot in städtischen Schwimmbädern aufgehoben. Der Gleichheitsgrundsatz sei verletzt.

MMNews

Ist ok. Ich gehe – obwohl früher fleißiger Schwimmer – schon lange in kein von fremden Kulturen befallenes „deutsches“ (?) Schwimmbad mehr. Die Zeiten sind einfach vorbei, in denen man in Deutschland unbeschwert … naja, das wissen wir ja alle.

Die Justiz fault so vor sich hin.  Was das Sondergehirn ausgebrütet hat, interessiert mich schon gar nicht mehr. Sollen jetzt ALLE Burkini tragen? Oder darf KEINER mehr in die Schwimmbäder? Oder muß ALLES verboten werden? Gleichheit?

Das macht einen ganz durcheinander, dieser Schwachsinn.

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Thora und Talmud: 4. Herrschaft

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„Wo immer sich die Juden niederlassen mögen, müssen sie dort die Herren werden, und solange sie nicht die unumschränkte Herrschaft besitzen, müssen sie sich als Verbannte und Gefangene fühlen, auch wenn sie einige Völker schon beherrschen; solange sie nicht alle beherrschen, müssen sie unaufhörlich rufen: Welche Qual, welche Schande!“ 

(Talmud von Babylon, Synhedrin 104a, Spalte 1)

Ich habe bei Goldschmidt nachgelesen, aber nichts von dem angeblichen Zitat gefunden.

Goldschmidt S. 6428 ff.

Seltsam ist die Vielzahl der scheinbar falschen Zitate angesichts der richtigen woanders tatsächlich gefundenen dubiosen Stellen. Ist es die Methode: „Haltet den Dieb!“?

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Relewanzen 190614 – Die Tanker brennen just in Time – Alexa hört zu – Neue „Rattenlöcher“ werden gebaut

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Geistige Reife

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Alexa

Man greift sich an den Kopf. Die Detsen stellen sich freiwillig ein kostenpflichtiges Abhörgerät mit dem schönen Namen Alexa in die Wohnung, so daß der Verkaufskonzern Tag und Nacht jedes gesprochene Wort aufzeichnen kann.  Kein Wunder, daß auch der Staat gerne mithören möchte.

Wie kann man so bescheuert sein?

 

Wohnungsbau

Die Rattenregierung will jetzt viele Milliarden Steuergeld in den Wohnungsbau „investieren“, um die Wohnungsnot zu mildern. Was die Volksverräter-Ratte nicht sagt: „Ich habe weit über eine Million Fremde ins Land gewunken, für die müssen die Deutschen nun halt eben auch Wohnungen bauen.“ Die Hereingewunkenen sind nun in den Sozialsystemen drin und bleiben da auch überwiegend und auf lange Jahre.

Wie kann man als Invasorenparteien-Wähler so bescheuert sein?

 

Iran – der nächste Angriffskrieg der (((USA)))

Egal, was die Drecksamis als Scheinbegründung vorbringen, es ist Fake wie immer. DAS kann man auf der Basis der Erfahrungen der letzten Jahrzehnte mit den elenden Kriegstreibern leicht prognostizieren. Gesteuert wird die US-Kriegsmaschinerie von …? (Interessierte an den Hintergründen lesen „ABOUT“. Oder lassen es. Mir doch egal).

Da werden sich wieder Millionen Flüchtlinge auf die Socken zu uns machen. Gnade uns Gott!

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Thora und Talmud: 3. Betrug & Verzehr

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Blick in den Abgrund

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Heute bin ich diesem Zitat nachgegangen:

„Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszubeuten und ihn zu betrügen“
(Talmud IV / 1 / 113b)

-https://nachrichten.posthaven.com/wichtige-zitate-aus-dem-talmud-fur-nicht-juden

Ist das so?

Also bei Goldschmidt nachgeschlagen. Seite 5059 ff.

Und habe ganz unerwartet einen ganz anderen Hammer gefunden!

Die Ausführungen zu Betrug und „Fund“ sind verwirrend und wenig übersichtlich.  (Man kann sich bei dem zitierten Talmud-Text auf das rot Markierte Konzentrieren – der Rest dient nur der Darstellung des Zusammenhangs).

BABA QAMMAX,1 Fol.113a-113b

einem eigenmächtigen Zöllner. Manche beziehen dies auf das folgende:
Man darf Mördern, Räubern und Zöllnern geloben”, es“sei Hebe, sei
königliches Gut, auch wenn es keine Hebe ist, auch wenn es kein königliches
Gut ist. Wieso gilt dies von den Zöllnern, Semuél sagte ja, das
Staatsgesetz sei Gesetzl? Hierzu sagte R. Hanina b. Kahana im Namen
Semuéls, dies gelte von einem Zöllner ohne Taxe, und in der Schule B.
Jannajs erklärten sie, von einem eigenmächtigen Zöllner. R. Aéi erklärte:
Dies“gilt von einem nichtjüdischen Zöllner, denn es wird gelehrt:
Wenn ein Jisraélit und ein Nichtjude vor dir zu Gericht kommen,
so sollst du, wenn du ihm nach jüdischem GesetzeRecht geben kannst,
ihm Recht geben und zu diesem sagen, so sei es nach unserem Gesetze,
und wenn nach dem Gesetze der weltlichen Völker, ihm Recht
geben und zu diesem sagen, so sei es nach euerem Gesetze; wenn aber
nicht, so komme ihm mit einer Hinterlist — so R. Jiämäél;

Das erste klingt freundlich, das letzte aber gar nicht.  Aber halten wir uns damit nicht auf, es kommt noch besser.

R. Äqiba
sagt, man dürfe ihm nicht mit einer Hinterlist kommen, wegen der
Heiligung des [göttlichen] Namens. Auch R. Äqiba sagt dies nur von dem
F alle, wenn eine Heiligung des [göttlichen] Namens vorliegt, wenn aber
eine Heiligung des [göttlichen] Namens nicht vorliegt, tue man dies
wohl
Ist denn die Beraubung eines Nichtjuden erlaubt,

Die Frage hat (((sie))) jedenfalls beschäftigt, seltsam genug.

es wird ja gelehrt:
R. Simön sagte: F olgendes trug R. Äqiba vor, als er aus Zephirin“kamz
Woher, daß die Beraubung eines Nichtjuden verboten ist? Es heißt:
“nachdem er sich verkauft hat, soll er wieder ausgelöst werden können;
Col.bman darf ihn‘“nicht einfach fortziehen und gehen“lassen. Man könnte
glauben, man lasse das Lösegeld aufbauschen, so heißt es:”er soll mit
dem Käufer berechnen, man soll mit dem Käufer genau“°abrechnenl? B.
J oseph sagte: Das ist kein Einwand; eines gilt von einem Nichtjuden und
eines gilt von einem Beisassen. Abajje sprach zu ihm: Sie stehen ja
beide“nebeneinanderl? [Es wird nämlich gelehrt] Nicht nur an dich”,
sondern auch an einen Proselyten, denn es heißt:”einem Fremdling,
und nicht einem wirklichen Proselyten, sondern auch an einen Beisassen,
denn es heißt: einem Beisa_ßfremdling;unter Fremdlingsgeschlecht ist
ein Nichtjude zu verstehen, und wenn es noch Abkömmling heißt, so
verboten ist.

————————————————— Fußnoten —–

62. Cf. Ned. Fol. 28a. 63. Das Getreide, das sie wegnehmen wollen.
64. Daß man den Zöllner belügen u. den Zoll hinterziehen darf. 65. Sonst unbekannt;
nach manchen Texten Sepphoris. 66. Lev. 25,48. 67. Den Jisraéliten, der
sich an einen Nichtjudm verkauft hat. 68. Man muß an seinen Herrn ein Lösegeld
zahlen. 69. Lev. 25,50. 70. Man muß also dem Nichtjuden das Lösegeld
bezahlen; man darf ihn also nicht berauben. 71. Der Nichtjude u. der Beisaßproselyt
in der Schrift. 72. Die hier angezogene Lehre beginnt wie folgt: Wer mit
Siebentjahrsfrüchten (cf. Ex. 23,11) Handel treibt, der verkauft sich schließlich
als Sklave, u. zwar nicht nur an dich, dh. einen J israéliten, sondern auch an usw.
Fol.113b BABA QAMMAX,1 395

—————————————————- Fußnotenende —
ist darunter der Verkauf für den Götzendienst“selbst zu verstehen“?
Vielmehr, erklärte Baba, das ist kein Einwand ; eines gilt von seiner
Beraubung und eines von der Hinterziehung seines Darlehens“. Abajje
sprach zu ihm: Bei einem jüdischen Sklaven ist dies ja eine Hinterziehung
seines Darlehens“l? -—Baba vertritt hierbei seine Ansicht, denn
Baba sagte, ein jüdischer Sklave ist Leibeigener“.
R.Bebaj b. Gidel sagte im Namen R. Simön des Frommen: Die Beraubung
eines Nichtjuden ist verboten, sein Fund”ist erlaubt. Seine Beraubung
ist verboten, denn R. Hona sagte: Woher, daß die Beraubung
eines Nichtjuden verboten ist?

Das ist alles sehr verwurstelt und hat mit Lösegeld und Sklaven zu tun, da wollen wir nicht tiefer einsteigen, weil zu aufwendig,

Spannend wird es jetzt, und zwar ganz spannend:

Es heißt:“du sollst verzehren all die
Völker, die der Herr, dein Gott, dir preisgibt; nur zur Zeit, wenn sie dir
preisgegeben sind, nicht aber zur Zeit, wenn sie dir nicht preisgegeben
sind.

WAS zum TEUFEL soll denn DAS heißen???

Der Gott der Juden gibt ihnen die ANDEREN VÖLKER zum Fraß, nein, zum Verzehr, aber eben alles zu seiner Zeit! Berauben, ja klar, aber eben nicht zur unrichtigen Zeit!

Das ist ja monströs! Und prägt das Verständnis der Juden zu den anderen Völkern, die ihnen zum Verzehr dienen, sobald Jawe Bescheid gibt!

DER HAMMER!

Sein Fund ist erlaubt, denn B.Hama b. Gorja sagte im Namen
Babhs: Woher, daß der Fund eines Nichtjuden erlaubt ist? Es heißt:
81m1’tallem Verlorenen deines Bruders, deinem Bruder mußt du es wiederbringen,
nicht aber brauchst du es einem Nichtjuden wiederzugeben.
—Vielleicht aber nur dann. wenn es noch nicht in seine Hand gekommen
ist, er braucht es nicht zu suchen, wenn es aber in seine Hand gekommen
ist, muß man es ihm wiederbringen!? Rabina erwiderte: Unter“gefunden
hast ist zu verstehen, wenn es in seine Hand gekommen ist. Es wird gelehrt:
R. Pinhas b. Jair sagte: Wo Heiligung des Gottesnamens vorliegt,
ist auch sein Fund verboten.
Semuéi sagte: Das, um was er sich geirrt”hat, ist erlaubt. So kaufte
Semuél einst von einem Nichtjuden ein goldenes Becken als bronzenes”
für vier Zuz und unterzählte“ihm außerdem einen Zuz. R. Kahan
kaufte einst von einem Nichtjuden hundertundzwanzig Fässer als hundert
und unterzählte“ihm außerdem einen Zuz. Er sprach zu ihm:
Siehe, ich verlasse mich auf dich. Rabina kaufte einst von“einem Nichtjuden
eine Palme zum Zerspalten, und er sprach zu seinem Diener:
Geh, hole mir vom Stamme“, denn der Nichtjude kennt nur die Anzahl.
R. Aéi befand sich einst auf dem Wege und sah Weinranken in einem

——————————————— Fußnoten —
73. Lev. 25,47. 74. Wahrscheinl. am:, das zu Entwurzelnde, der Götze. 75. Das
Lösegeld muß also auch an einen Nichtjuden gezahlt werden. 76. Die direkte
Beraubung desselben ist verboten, man braucht ihm aber nicht eine Schuld zu bezahlen;
u. als solche gilt auch der Zoll. 77. Er lieh ihm Geld auf seine Person,
bezw. Arbeit. 78. Die Hinterziehung des Lösegeldes ist also direkter Raub. 79.
Man braucht ihm Veriorenes nicht zurückzugeben. 80. Dt. 7,16. 81.111. 22,3.
82. Wenn er sich zu seinem Nachteile geirrt hat, so braucht man ihn darauf nicht
aufmerksam zu machen. 83. So nach Handschriften ; nach mehreren Texten eisernes.
84. Beim Zahlen des Kaufgeldes; nach Baschi gab er ihm einen weniger,
nach anderer Erklärung einen mehr, damit er sich schnell entferne. 85.
Nach den kursierenden Ausgaben mit einem Nichtjuden. 86. Die besseren u.
396 BABA QAMMAX,1 Fol.113b

————————————————Fußnotenende ————-
Obstgarten, an denen Weintrauben hingen; da sprach er zu seinem
Diener: Geh und sieh zu; gehören sie einem Nichtjuden, so hole mir
Welche,und gehören sie einem Jisraéliten, so hole sie nicht. Dies hörte
der Nichtjude, der im Obstgarten saß, und sprach zu ihm: Das eines
Nichtjuden ist also erlaubt!? Jener erwiderte: Ein Nichtjude nimmt Be-«
zahlung, ein Jisraélit nimmt keine Bezahlung.
‘Der Text. Semuél sagte: Das Staatsgesetz ist Gesetz. Baba sprach:
Dies ist auch zu beweisen: sie fällen Palmen und bauen Brücken, und
wir gehen über diese”. Abajje sprach zu ihm: Vielleicht deshalb, weil die
Eigentümer derselben sie aufgegeben haben!? Dieser erwiderte: Wenn
das Staatsgesetz nicht Gesetz wäre, so würden sie sie nicht aufgegeben
haben. ——[Die Beamten] handeln ja aber nicht nach dem Befehle des
Königs; der König befiehlt, daß sie einzelne aus jedem Grundstücke
entnehmen sollen, sie aber gehen und entnehmen sie aus e in e m GrundstückeIP—
Der Beauftragte des Königs gleicht dem Könige selbst, und er
braucht sich nicht zu bemühen”; sie haben selber Schuld, denn sie soll«
ten von jedem Grundstücke einen Beitrag erheben und ihm das Geld
geben.
Baba sagte: Wer sich auf der Tenne befindet, zahle”die königlichen
Abgaben. Dies gilt jedoch nur hinsichtlich der Beteiligten, ein Quotenpächter
aber hat seinen Pachtteil zu erhalten“.
F erner sagte Baba: Ein Stadtbürger darf wegen eines anderen Stadthürgers
gepfändet”werden. Dies jedoch nur für Grundstücksteuer und
Kopfsteuer des laufenden Jahres, nicht aber des vergangenen J ahres,
denn da der König befriedigt ist, so ist es nun vorüber”.
Ferner sagte Baba: Von den [nichtjüdischen] Bauern”innerhalb der
Stadtgrenze darf man [kein Vieh] kaufen, weil sie das Vieh der Stadtleute
mit dem ihrigen vermischen; von denen, die sich außerhalb der
Stadtgrenze befinden, darf man wohl kaufen. Babina sagte: Wenn die
Eigentümer hinter ihnen einherlaufen”, so ist es auch von den außerhalb
wohnenden verboten.
Baba, nach anderen R. Hona, ließ bekannt machen: Die nach oben
hinaufgehen und nach unten hinabsteigen‘fisoll-enes wissen]: Wenn ein
Jisraélit für einen Nichtjuden Zeugnis abzulegen weiß und vor einem

———————————–FN—————————————

dickeren Holzscheite. 87. Dies gälte sonst als Raub u. die Benutzung’wäre verboten.
88. Einzelne Bäume aus verschiedenen Grundstücken zu entnehmen. 89.
Auch für die übrigen Beteiligten; sie müssen ihm dann den Betrag ersetzen. 90.
Er braucht keine Abgaben zu entrichten. 91. Wegen nicht bezahlter Steuern;
eine solche Pfändung ist auch einem jisraélitischen Steuereinnehmer gestattet.
92. Der Steuereinnehmer, der die Steuerpacht bereits bezahlt hat, hat den Schaden
zu tragen. 93. Eigentl. Leute, die die Felder düngen. 94. Wenn man sieht,
daß sie fremdes Vieh mitnehmen. 95. Die aus Babylonien nach Palästina, das
F0].113b-114a BABA QAMMAX,i-ii 397

———————————–FN-Ende ——————————–
nichtjüdischen Gerichte gegen einen Jisraéliten, seinen Genossen, Zeugnis
ablegt, so tue man ihn in den Bann. — Weshalb? —-Weil sie auf 5%
Grund der Aussage eines einzelnen Zeugen Zahlung*’“eintreiben.Dies
gilt daher nur von einem [Zeugen], nicht aber von zwei. Ferner gilt
dies nur von einem Dorfgerichte”, nicht aber vom Staatsgerichte, denn
bei diesem wird auf Grund der Aussage eines einzelnen Zeugen ebenfalls
nur ein Eid zugeschoben.
R. Aéi sagte: Als ich bei B. Hona war, warfen wir die Frage auf, wie
es sich mit einem angesehenen Manne verhalte, auf den sie sich wie auf
zwei Zeugen verlassen; darf er das Zeugnis nicht ablegen, weil sie auf
Grund seiner Aussage eine Geldzahlung eintreiben, oder darf er wohl
Zeugnis ablegen, da er als angesehener Mann ihnen nicht ausweichen.
kann? —Dies bleibt unentschieden.
R. Aéi sagte: Wenn ein Jisraélit Ackerland, das an das Feld eines anderen
Jisraéliten grenzt, an einen Nichtjuden verkauft, so tue man ihn
in den Bann. ——Weshalb, wollte man sagen, wegen des Retraktrechtes”,
so sagte ja der Meister, daß beim Kaufe von einem Nichtjuden und dem
Verkaufe an einen Nichtjuden das Betraktrecht nicht geltel? —Vielmehr,
weil [der Nachbar] sagen kann: du hast einen Löwen an meiner Grenze
hingelagert. Man läßt ihn solange im Banne, bis er die Verantwortung
für jeden Schaden, der durch diesen entstehen sollte, übernimmt.
WENN ZÖLLNBB EINEM SEINENE5131.WEGNEIIMENUND HIM EINEN AN0E—ii
REN GREEN, ODER WEGELAGERER EINEM SEIN GEVVANDRAUBENUND
IHMEIN ANDERESGEBEN,so GEHÖRENDIESEIHM, WEIL DER EIGENTÜMEB
sm AUFGEGEBEHNAT.WENNJEMANDETWASAUSEINEMSTB0MB,VONEINER
BÄUBEBBANDOBDERWEGELAGERERRNETTET,so GEIIÖRTES IHM,WENNBBB
EIGENTÜMEERS AUFGEGEBEHNAT.DASSELBEGILTAUCHVONEINEMBIENENSCIIWABM;
9W9 ENNDER.EIGENTÜMEIRHNAUFGEGEBEHNAT, so GEHÖRTBB
IHM. R. JOHANANB. BEROQA SAGTE: EINE FRAU UNDEIN KIND‘°°SINDGLAUBVVÜRDIGW,
ENNSIESAGEND: IESERBIENENSCHWARISMTVONHIERAUSGEWANDEBT““.
MAN DARF DURCHEIN FREMDES FELB GEHEN, UM SEINEN BIENENSCHVVARzMu
RETTENU, NDWENNMANDABEISCHADENANGERICHTEHTAT,BEZAHLEMANDENSCHADENM,
ANDARFABERNICHTEINENZVVEIG102ABSCHNEIDEN
höher lag, 11. aus Palästina nach Babylonien verkehren. 96. Nach jüd. Gesetze
kann dies nur auf Grund der Aussage zweier Zeugen erfolgen; dies gilt somit
als Raub. 97. So nach der Erklärung Raschis; etymologisch ist das W. snow;
noch nicht erklärt. 98. Wenn jemand ein Grundstück verkaufen will, so hat der
angrenzende Nachbar das Vorkaufsrecht. 99. Der aus einem fremden Bienenstocke
ausgewandert ist u. sich bei ihm niederläßt. 100. Die vor Gericht als Zeugen
unzulässig sind. 101. Hat der Eigentümer ihn nicht aufgegeben, so kann er ihn
zurückverlangen. 102.Auf den

Kommentator Alpha hat ja kürzlich kritisiert, daß das tote Heringe seien, die keine Beschäftigung verdienen, auch Jot.Ell findet das langweilig.

Mir geht es da anders. In dem ganz aktuellen Hühnerfilm sagte ein jüdischer Rotzlöffel auf die Kritik der grausamen Mißhandlung der armen Kreaturen beim Ritualmord, die seien „doch für sie als Juden geschaffen worden“ (von Jawe).

So wird es dieser Wurm auch in Bezug auf die anderen Völker sehen, „die den Juden zum Verzehr geschaffen wurden“ (Talmud).

DAS sind keine toten Heringe. Man muß das wissen!

*