Schlimmer als Hexenverbrennungen …! Cola-Reklame im Weltall. Für 7 Milliarden Menschen deutlich sichtbar.

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Die neue Gruselwelt – voll krank!

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Das Ende der Welt

Das russische Start-Up StartRocket und der Getränkehersteller PepsiCo haben ein Experiment durchgeführt, das Astronomen, Umweltschützer und womöglich alle Menschen auf der Erde in Schrecken versetzen könnte. Das Unternehmen hat vor, das Weltall als Werbeplattform zu benutzen.
Nach dem Plan der Firma sollen kleine, würfelförmige Satelliten ins Weltall gebracht werden, die als Pixel einen riesigen Bildschirm bilden sollen. StartRocket hatte bereits im Januar Schlagzeilen gemacht, als die Firma über ihre ehrgeizigen Pläne erstmals berichtete. Das Unternehmen bot damit nämlich an, von niedrigen Erdumlaufbahnen aus das Logo von Kundenfirmen an den Nachthimmel zu projizieren. Das Unternehmen versprach „Publikumspotential von fast sieben Milliarden Menschen“.
RT
Dann noch einen Chip unter die Haut und einen ins Gehirn und die JWO kann ihren Lauf nehmen.
Jeder menschenfressende Amazonas-Indianerstamm ist zivilisierter!
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34 Gedanken zu “Schlimmer als Hexenverbrennungen …! Cola-Reklame im Weltall. Für 7 Milliarden Menschen deutlich sichtbar.

  1. ich kann mir das gut vorstellen …. früher war das technisch wohl nicht möglich. aber heute …?

    stell dir vor, du willst dir den mond ansehen, siehst aber colawerbung?

    ein grund, von der brücke zu springen!

  2. vielleicht sollte man spezielle filterbrillen erfinden. und am besten jetzt schon patentieren lassen.

    die erfinden scheiße und man muss sich mit scheißefiltern wehren …. alles krank, lol.

  3. Leider hat ja die Mondlandung nicht geklappt.
    Das hätte mir ganz neuen Möglichkeiten zum Gedankenterror gegeben.
    Milliarden Menschen, die mich nicht leiden könnten, wenn sie mich kennen würden, brauchen nämlich Stress.

  4. wir sollten eine bunte hatercommunity gründen. dann landen die gedanken ohne probleme auf dem mond und strahlen. die israelis können sowas natürlich nicht. die krallen sich einfach land auf der erde.

  5. Grad mal nachgeguckt: schade, die waren vorbereitet für den Fall der erfolgreichen Mondlandung.
    Damit hätte ich schon zwei oder drei Dumme in den Wahnsinn getrieben . . .

  6. nö. ich interessiere mich mehr für die judenmordartikel. da soll es ja im kriegsfinanzbereich viel material geben. ich bin da noch dran …. ist aber auch ermüdend :-/ ich gehe zu bette. frohes ostern! 😀

  7. Dein Kommentar wartet auf die Moderation. Dies ist eine Vorschau, dein Kommentar wird sichtbar, nachdem er genehmigt wurde.
    Hohegger: „warum das denn“ ?

  8. Mich überrascht das wenig, ist es doch eine Fortführung jahrtausende alter Reklame. Reklame seit Jahrtausenden, wie das denn? Und wieso nicht Werbung? Werbung bedeutet der Versuch, Deklamation durch Reklamation zu überwinden. Sie kam in die Welt, als Heerscharen Heiliger vom Hindukusch aufbrachen, um die zivilisierte Welt zu übernehmen. Die bäuerlichen Landverwalter des Abendlandes hatten eine deklamatorische Sicht der Welt, die Götter siedelten fern der Menschen auf einer anderen Ebene ( Walhall) oder einem hohen Berg ( Olymp) und mischten sich kaum ein ins Menschenleben. Die Eroberer reklamierten ihre Sicht der Dinge, die eine beständige Kontrolle und Überwachung der Menschen durch die Götter bezeugte. Als Beweis benannten sie die mehr oder weniger willkürliche Anordnung von Sternen als Götterbilder. Sichtbar für alle – meistens jedoch nur bei Nacht- wachten die Götter hoch über den Menschen. Damit kam eine gefühlte Unsicherheit und auch die gefühlte Angst in die Menschenwelt. Vor dem Blick der Sothis ( Sirius), dem Pfeil des Osiris ( Orion) , der Allgegenwart des Morgensternes ( Horus oder Venus) und dem Auge des Horus ( Mond) konnte Mensch sich nur in tiefen Gewölben verstecken. Damit ging einher, das Götteropfer, das Schuldgefühl und die Sühne. Die Reklamation fraß die Deklamation und die Werbeindustrie nennt man Religion. Anpassungen der verordneten Sicht folgten geographischen Abweichungen ( anderer Blickwinkel auf die Sternenbilder) und auch besonders hartnäckigen Widerständen. Das Christentum entstand aus dem Widerstand der deklamatorischen Abendländer und vereinigt Eroberertum und Büßertum. Was in sich eine Unmöglichkeit ist und auch oft so empfunden wird. Unsere Welt ist das Schlachtfeld von Deklamation und Reklamation, von eigener Überzeugung und dem Angriff der fremden Überzeugung. Werbung ist allgegenwärtig, der Widerstreit wird auf beiden Seiten heftig beworben. Gegen die gefestigte Himmelssicht jetzt eine andere zu installieren, ist nur folgerichtig. Und auf Werbung für Pepsi wird schon bald die für Parteien folgen.
    PS
    Eine Wendeschleife der Bahn am Rande der Kommune ist Streitpunkt zwischen Unweltschützern, Schöner-wohnen-Aktivisten und progressiven Stadtplanern, die einen wollen eine Blümchenwiese, die anderen städtebauliche Akzente. Jetzt wurde das Rund mit Riesenplakaten für die bevorstehende Europawahl umstellt. Ein reisender Zirkus hat sich schon darunter geschmuggelt.
    Religion ist überall und wo sie ist, sind Wanderdarsteller nicht weit.

  9. Entsetzt stürmt der Sekretär des amerikanischen Präsidenten ins Oval-Office: „Mr. President, Mr. President, es ist entsetzlich! Die Russen sind auf dem Mond gelandet.“ Der Präsident schaut von seiner Zeitung hoch, blickt Ihn an und zuckt mit den Schultern: „Lass Sie doch.“
    Zwei Stunden später wird die Tür erneut aufgerissen. „Mr. President, das müssen Sie sehen, die Russen malen den Mond rot an!“ Erneut zuckt der Präsident mit den Schultern, diesmal noch nicht einmal von der Zeitung aufblickend. „Lass Sie die Russen doch tun, was Sie wollen.“
    Eine weitere Stunde später kommt der Sekretär wieder rein. „Es ist unglaublich, Mr. President, eine totale Katastrophe! Der GANZE Mond ist rot angestrichen worden.“
    Der Präsident legt seine Zeitung beiseite und blickt den Sekretär an. „Sind unsere Jungs oben?“
    „Ja!“
    „Haben Sie weiße Farbe dabei?“
    „Ja!“
    „Sollen hinfliegen und Coca-Cola draufschreiben…“

  10. https://politikstube.com/gruene-tod-dem-weissen-deutschen-mann/

    Das Foto aus Donauwörth sieht nicht wie ein Fake aus!? Die Grünen hetzen rassistisch gegen den weißen deutschen Mann, dem sie offen den Tod wünschen. Ebenso befeuern sie den „Kampf gegen Nazis“.

    Gemeint ist sicherlich die AfD und dies mit allen Mitteln, also auch Gewaltanwendung. In jeder wirklich funktionierenden Demokratie wären die Grünen längst als verfassungsfeindliche, rassistische und Gewalt verherrlichende Terrortruppe verboten.

    Quelle: Facebook

    Update: Die Plakate sind kein Fake. Die Grünen haben aber angeblich die Plakate nicht selbst angebracht und bei der Polizei Anzeige erstattet.

  11. Der mit Coca Cola beschriftete Mond stammt aus dem Jahr 1961, und zwar aus dem französischen Comic „Z comme Zorglub“, auf deutsch „Der Plan des Zyklotrop“ der Reihe „Spirou“.
    Alte Lustgreise kennen die Story noch aus den Fix-und-Foxi-Heften, da waren sie als „Pit & Pikkolo“ in Fortsetzungen drin.
    Der geniale Wissenschaftler Zyklotrop schickte Hunderte Raketen mit Malern zum Mond, die auf die erdzugewandte Seite „Coca-Cola“ schreiben – allerdings in Zyklosprache, bei der alle Worte an ihrem Platz verbleiben, aber von hinten nach vorne geschrieben und gesprochen werden: acoC-aloC.
    War also ein grandioser Fehlschlag, Coca-Cola hat nix bezahlt für die verkehrte Werbung!

  12. 1. Je niedriger die Umlaufbahn eines Satelliten, desto größer muß seine Geschwindigkeit sein. Nur deshalb fallen sie nicht auf die Erde. Sie fallen ständig vorbei 😉 (ist wirklich so)
    2. am Tage sind sie durch die Überstrahlung der Sonne nicht sichtbar
    3. nachts ist selbst die ISS mit 73 x 108 Metern nur als rasender Punkt sichtbar
    4. auch die ist nur durch die Reflexion des Sonnenlichts sichtbar
    5. ein selbstleuchtendes, gar farbiges Logo ist daher ebenfalls unmöglich, würde völlig überstrahlt
    6. müßte es für eine Erkennbarkeit einige Kilometer groß sein
    7. selbst dann würde es, zumal in niedriger Bahn, rasend schnell über den Himmel ziehen

    Daher = völliger Quatsch

  13. packi

    hoffentlich haste recht. mir erscheint das als horrorvision. das ist noch übler als die musikalische zwangsberieselung im supermarkt!

  14. packi

    „Die von Provokationen eines Islamkritikers ausgelösten Krawalle in Kopenhagen halten an.“

    wie die dreckspresse das wieder darstellt.

    wer zwingt die moslems dazu, krawalle zu veranstalten? natürlich passt der scheißislam null zu der westlichen welt. das gibt noch viel krawall bis endlich hin zum bürgerkrieg. je eher, desto besser, denn je später, desto geringer unsere chancen. es kotzt einen nur noch an.

    man weiß es nicht, aber ich vermute, daß die notre dame von moslems angezündet wurde. wie so viele andere kirchen in F und anderswo auch. den „kurzschluß“ können die lügenmedien sich in den arsch schieben.

    https://www.mmnews.de/vermischtes/122716-notre-dame-feuer-aus-dem-nichts

    eine kleine liste der anschläge und -versuche in F:

    https://www.nzz.ch/international/europa/chronologie-der-juengsten-anschlaege-frankreich-im-zeichen-des-terrors-ld.88754

    und hier:

    https://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5082832/Paris-entgeht-knapp-einem-weiteren-Terroranschlag

    die kacke dampft überall in F. wer sind die idioten und volksverräter, die uns die fremden kulturen massenhaft ins land schaufeln?

    die demokratie als solche muß dringend hinterfragt werden:

  15. Nun der Geburtstag des Führers ausklingt, sei darauf hingewiesen, daß er Frankreich (erklärte Deutschland den Krieg und wurde innerhalb von sechs Wochen besiegt!) erlaubte und ermöglichte, seinen Kriegsgefangenen (die waren ausgebildete Soldaten und konnten deswegen nicht nach Frankreich entlassen werden) die Ehefrauen nachzuschicken; die Eheleute konnten dann in Deutschland zusammen in einem Haushalt leben und zusammen in einer Firma oder zweier nahe beieinanderliegenden Firmen beziehungsweise Forst- oder landwirtschaftlichen Betrieben arbeiten – der Gatte war demnach Zivilist, kein Kriegsgefangener mehr!

    Warum gab es so etwas nicht für deutsche Kriegsgefangene?

    Weil die Sieger keinen Führer hatten, sondern eine Chimäre namens Stalin, Roosevelt, Churchill; und selbst die Franzosen ließen sich ab Mitte der Vierziger Jahre in großer Zahl unter deren Einfluß gegen ihre (eigentlich verbündeten) deutschen Nachbarn vertieren.

    Alles Weitere bei Herrn John de Nugent auf seiner Seite zu seinem Artikel zu Führers Geburtstag.

    Mein Dank gilt Herrn de Nugent, der ein mutiger Aufklärer und Freiheitskämpfer in den VSA ist. Auch dieses „Detail“ der Geschichte ist jetzo bekannt geworden, obwohl wohl so ziemlich alles unternommen wurde, die Wahrheit zu unterdrücken.

  16. Ein Gedicht von Adolf Hitler über die Wertschätzung der Mutter:

    Dank es! Von Adolf Hitler (1923)

    Wenn deine Mutter alt geworden
    Und älter du geworden bist
    Wenn ihr, was früher leicht und mühelos
    Nunmehr zur Last geworden ist,

    Wenn ihre lieben, treuen Augen
    Nicht mehr, wie einst, ins Leben seh’n
    Wenn ihre müd’ gewordnen Füße
    Sie nicht mehr tragen woll’n beim Gehen. –

    Dann reiche ihr den Arm zur Stütze,
    Geleite sie mit froher Lust –
    Die Stunde kommt. Da du sie weinend
    Zum letzten Gang begleiten mußt!

    Und fragt sie dich, so gib ihr Antwort.
    Und fragt sie wieder, sprich auch du!
    Und fragt sie noch mehr, steh ihr Rede,
    Nicht ungestüm, in sanfter Ruh!

    Und kann sie dich nicht recht verstehen,
    Erklär’ ihr alles froh bewegt.
    Die Stunde kommt, die bitt’re Stunde,
    Da dich ihr Mund nach nichts mehr frägt!

    Was hat der Führer doch recht!

    So kniete ich am Rande des Sterbebetts, ihre rechte Hand haltend, und weinte bitterlich.

    Ihre letzten Worte waren – und lassen meine Augen auch jetzt noch feucht werden:

    Weine nicht und sei nicht traurig!

  17. tante lisa

    ein schönes und gefühlvolles gedicht, das jeder nachfühlen kann, der im richtigen alter ist.

  18. tante lisa 19

    ich hoffe, da gibt es belege außerhalb von johns blog!

    daß adolf im verhältnis zu den drei drecksäcken geradezu ein humanist war, ist schon klar. das meine ich übrigens durchaus ernst. wer da schaum vor dem mund spürt, mag zunächst an die 2 atombomben auf die japanische zivilbevölkerung denken. ich könnte dann stundenlang weitermachen …

    gespräche über klausimausi lehne ich dagegen kategorisch ab. es ist uns strengstens verboten, darüber etwas kritisches zu sagen. lol, was schon alles sagt. sie haben angst davor.

    erlaubt ist hingegen, zu bezweifeln, daß deutsche soldaten im ersten WK belgischen kindern die hände und arme abgeschnitten haben. was die belgischen truppen bei erwachsenen im kongo durchaus getan haben, wenn die in den gruben nicht recht für den belgischen könig schufteten.

    die welt ist bunt, lol.

  19. @vitzli, den 21. April 2019 um 2.48 Uhr

    Werter vitzli,

    das Gedicht läßt Adolf Hitler menschlich erscheinen – genau darum ward es in der BRD und BRÖ an den Schulen der jungen Generation nicht vermittelt; und weil sie eben keinerlei Empathie dieser Art für ihre liebe Mutter entwickeln sollen, nicht im Bewußtsein verankern sollen.

  20. tante lisa, 2254

    um diese art empathie empfinden zu können, muß man vermutlich im passenden alter sein. und die mutter auch. vor zehn jahren hätte mir das gedicht nicht viel gesagt, bzw. mich nicht angesprochen. jetzt hat es meinen nerv getroffen. aber die worte von adi, der damals wohl auch im richtigen alter war, lassen ihn in der tat, als sehr menschlich erscheinen. und das ist das letzte, was die volksausrotter wollen.

  21. Cool wie bei den Tributen von Panem, wo immer die Namen der Getöteten in den Himmel projiziert wurden. Und alles in der Arena von den wenigen Auserwählten gesteuert wurde. Und die Völker eigentlich generell gesteuert wurden von den wenigen Obigen. Hmmm. Ein komischer Zufall. Tja, ein Jugendbuch was die Wahrheit schreibt. Muss man halt nur hinschauen. Ein Volk knechtet die anderen Völker. Im Sinne dieses Buches: lasset die Spiele beginnen.

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