Schlitzi oder Ritzi?

*

Ist dieses Land am Arsch?

Es ist, es ist!

Dem einzigen deutschen Mädchen an einer Kasseler Schule wird der Bauch aufgeschlitzt. Reaktion von Linken und Medien: Es war nicht der Bauch, sondern die Bauchdecke – also alles halb so schlimm.

Yara, 8 Jahre, ist das einzige deutschsprachige Kind in einer Klasse in einer Grundschule in Kassel.

Der Vater erhebt schwere Vorwürfe gegen die Kasseler Carl-Anton-Henschel-Schule, weil sie nichts unternommen haben soll, als seine Tochter von Mitschülern geschlagen und geschubst geworden sein soll. Doch es geht auch um mehr. Ihr wurde wurde „der Bauch aufgeschlitzt“.

Reaktion: War nicht der Bauch, sondern die Bauchdecke.

MMNews

Dazu ist nichts zu sagen. Es war Ritzi und nicht Schlitzi.

Was für ein widerliches Verharmlosergesindel. Es wird immer übler …

*

14 Gedanken zu “Schlitzi oder Ritzi?

  1. Verniedlichung nicht nur in GOG… auch bei unseren Freunden aus Ötziland.

    „Den Ausflug ins Innsbrucker Nachtleben sollte ein junger Mann nicht überleben.“

    „Messer-Mord wird jetzt zum Asyl-Skandal“

    „Blut des Opfers spritzte meterweit auf den Asphalt“

    Jetzt kommt es:

    „Zunächst sah es danach aus, als ob sich die Attacke durch einen unbekannten Angreifer um 1.30 Uhr völlig grundlos ereignete. Doch bald sollte sich zeigen: Im Vorfeld der unfassbaren Bluttat eines afghanischen Asylwerbers hatte es in einem nahen Lokal einen (versuchten) Suchtgifthandel gegeben, der den Dealer Nasir H. derart in Rage versetzte, dass er später zum mutmaßlichen Mörder wurde.“

    -https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tirol/Messer-Mord-wird-jetzt-zum-Asyl-Skandal/357647766

    Man kann das wahrlich nicht mehr lesen, deswegen stelle ich die „Infos“ aus diesem Bereich bei derartiger pietätloser Berichterstattung ein.

    DER_M0D

  2. Schön (widerlich) ist ist Twitter-„Diskussion“ zum Artikel – hier mal ein paar Auszüge:
    -https://www.mmnews.de/vermischtes/102812-kassel-yaras-albtraum-8
    Kassel – Yaras Albtraum: 8-jährigem Mädchen Bauch aufgeschlitzt
    27. November 2018
    Dem einzigen deutschen Mädchen an einer Kasseler Schule wird der Bauch aufgeschlitzt. Reaktion von Linken und Medien: Es war nicht der Bauch, sondern die Bauchdecke – also alles halb so schlimm.
    Yara, 8 Jahre, ist das einzige deutschsprachige Kind in einer Klasse in einer Grundschule in Kassel.
    Der Vater erhebt schwere Vorwürfe gegen die Kasseler Carl-Anton-Henschel-Schule, weil sie nichts unternommen haben soll, als seine Tochter von Mitschülern geschlagen und geschubst geworden sein soll. Doch es geht auch um mehr. Ihr wurde wurde „der Bauch aufgeschlitzt“.
    Reaktion: War nicht der Bauch, sondern die Bauchdecke.

    Twitter-Kommentare:
    Koko Lores @KokoLores 20·Nov 26,2018
    „Ein arabischer Mitschüler schlitzte Yara den Bauch auf. Die Lehrer kümmerten sich nicht darum und liessen das blutende Kind bis Unterrichtsende in der Klasse sitzen. Danach maulten sie den Vater an, weil er den Migrationshintergrund des Täters ansprach.“

    Fiona Lichtblau @FionaLichtblau
    Nicht Bauch, sondern Bauchdecke, eigentlich Haut. Nicht schön, aber auch nicht SO dramatisch wie mal wieder suggeriert werden soll. Hysterisch u peinlich.

    Fiona Lichtblau @FionaLichtblau 26. Nov.2018
    Antwort an @mentoriax @KokoLores20 @SteinbachErika
    Ich bin selbst misshandelt worden. Darum geht es mir gar nicht, sondern um die Wortwahl, um das Aufbauschen, auf das Vorführen im Fernsehen.

    Fiona Lichtblau @FionaLichtblau 26.Nov.2018
    Geht es wirklich um meine Wortwahl? Mobbing in Schulen ist so neu nicht. Natürlich wäre es wichtig dagegen was zu tun, aber hier geht es doch eher um das, was im Fernsehen suggeriert wird: Kind wird von FREMDEN Kindern schlecht behandelt und die sprechen nicht mal deutsch!

    Fiona Lichtblau @FionaLichtblau 26.Nov.2018
    Ich habe vor 40 Jahren Schulgewalt erlebt u es war damals schon nicht witzig, davor haben sie meiner gr. Schwester ständig die Tasche weg genommen u sie verprügelt, also das Problem ist nicht neu.

    Mike Weed @OnOffWeed vor 12 Stunden
    Antwort an @FionaLichtblau @KokoLores20 @SteinbachErika
    fiona, bist du eigentlich komplett behindert???`dein kommentar bringt mich auf 180. du dämliche fotze, du linkes mieses stück scheisse. lass uns nen kaffee trinken und ich mach das gleiche mal mit dir was deine lieben araber kanacken mit der kleinen yara gemacht haben.

    unnamed78 @unnamed781 26.Nov.
    Antwort an @FionaLichtblau @KokoLores20 @SteinbachErika
    Mein Gott wie lang muss man links indoktriniert werden um so einen Müll zu schreiben. Mir wird, anhand solch kranker Leute wie ihnen, immer bewusster das der meiste Rassismus gegen Deutsche gerichtet ist. Wäre es ein Musel gewesen würden die Toten Hosen schon die Bühne aufbauen!

    Mathias Dolch @DolchMathias 26. Nov.
    Antwort an @FionaLichtblau @KokoLores20 @SteinbachErika
    Egal was Sie genommen haben es war eindeutig zu viel

    Super, dieser „Spiegel“ der Gesellschaft.
    Da hat vitzli recht: So was kann, nein, muss aussterben!

  3. Und noch so eine „Schönheit“ gibt es da zu sehen:
    -https://pbs.twimg.com/media/DtAuuzZXoAApd23.jpg
    (kann leider keine Bilder einfügen)

  4. Am schlimmsten an diesen Betonsperren ist, das sie nix bringen. Im Gegenteil:

    Offene Grenzen aber dafür eingezäunte Weihnachtsmärkte – genau mein Humor!

  5. Lustig finde ich dieses Tor, vermutlich mit Metalldedektor. Obwohl dort vermutlich nur ganz normale Besucher durchgehen. Ich würde Leinenzwang anordnen und Brandmelder. Und die Besucher mit saftigen Entrittspreisen an den Sicherungskosten beteiligen. Und Tannenbaum-Spitzen und Wunderkerzen aus dem Angebot verbannen. Aber es ist der Beweis für gesellschaftliche Schizophrenie und den lohnt es festzuhelten..

  6. “ Ist dieses Land am Arsch?“ Nicht das Land, aber definitiv die Gemeinschaft. Die Gemeinen, die solcherart Vorkehrungen, wie geschützte Weihnachtsmärkte als notwendig erachten. Selbst völlig unverdächtige Bürger halten militärische und paramilitärische Maßnahmen für die Innere Sicht für angemessen. In einer ordentlichen Gesellschaft – einer Gruppe von gleichgesinnten Gesellen- ist das unvorstellbar. Niemand würde Polizisten mit Maschinenpistolen in seinen Versammlungsräumen dulden. Und für eine Gesellschaft ist das ganze Land Versammlungsraum. Militärische Maßnahmen und auch militärische Bauwerke und auch die dazu gehörenden militärischen Hunde gehören ausschließlich an die Grenzen der Räume. Dies ist eine Spiegelwelt, eine Welt im Zerrspiegel, wo das Innere nach Außen und das Außen nach Innen gestülpt ist. Und übergestülpt wurde dieser Spiegel und die Sicht.
    Und die Mehrheit scheint das zu akzeptieren. Ach, Unsinn, sie hat es verinnerlicht. Paramilitärische Truppen und Maßnahmen im Inneren sind eine Kriegserklärung an die Gesellschaft und wer sie gutheißt, ist ein potentielles Opfer. Die vermeintliche Gefahrenabwehr terroristischer Übergriffe ist die Verbeugung vor den Nekromanten, die die Grenzen ungeschützt lassen. Der Schutz der Bürger vor äußeren Angriffen ist nicht Aufgabe von Gemeinden und Kommunen, aber er nimmt den Druck von den Verantwortlichen. Er entlastet die Verursacher und übergibt die Verantwortung den Betonpollern. Und es führt dazu, dass sich Kommunen gegenseitig übertreffen in Zahl und Höhe der Poller und in der Zahl der Objekte, die zu schützen sind. Und dann wird man Betondecken darüber errichten, weil Drohnen und Raketen auch von oben kommen. Vielleicht wird der Beton auch gleich auf die Objekte gegossen, um sie unangreifbar zu machen. Dieses Land und seine Gesellschaft ist deswegen nicht am Arsch, weil ich an die Theorie der stufenweisen Eskalation glaube. Wenn der Objekte zuviel und der Poller unübersehbar wird, werden die Bauarbeiter diese vor den Rathäusern deponieren und dann vor die Behausungen der Ratsmitglieder, nur aus Gründen des schnellen Zugriffs und der Verfügbarkeit und der dauernden Aufsicht. Dann vor den Polizeiwachen und zuletzt auf den Bahnhöfen. Ohne jeden Hintergedanken und böse Absicht. Sie werden Supermärkte und Tafeln blockieren und die Kleiderkammern, bis alles kocht. Ihr glaubt das nicht? Schon heute legen Baufirmen ganze Stadtteile still, verbauen Feuerwehr, Polizei und Gangs die Zu- und Abwege. Ihr glaubt nicht, dass Gesellen dazu fähig und bereit sind? Ich kann euch versichern, fähig sind sie zu allem , was ihr euch ausdenken könnt.

  7. Heute hat der Landrat mal wieder überraschend kontrolliert, ob ich meine legalen Buffen auch vorschriftsmässig unter Verschluss halte und ein (früher Mal) „Freund und Helfer“ meinte, meine beiden US-Nummernschilder auf der Reserveradabdeckung seien nicht zulässig und er müsse die Zulassungsstelle informieren weil ich uneinsichtig war.
    Die haben echte Probleme.

  8. Frankstein, genau diese Gedanken hatte ich auch, als ich vor Jahren das erste Maschinengewehr in einem Bahnhof in der Stadt gesehen hatte. Wobei, damals wie heute denke ich nur WTF? 🤔

  9. @DER_M0D, den 28. November 2018 um 12.20 Uhr

    Werter DER_M0D,

    wieso denn jetzt der Prüderie anheim fallen, wo es so richtig spritzibunti wird?! Den Artikel mußt Du nur richtig lesen, dann klappt es auch mit den neuen Nachbarn. 🙂

    Auszug aus Deiner obig gesetzten Pfadangabe, von mir etwas moderiert:

    Blut des Laiengladiators spritzte meterweit auf das bunte Mosaik des Geschehens.

    Noch wollen die Aedilen nicht verraten, ob der Phantastica verschmäht ward oder der Laiengladiator dem Berufsgladiator zu wenig entgalt oder ihn s o n s t irgendwie v e r ä r g e r t hatte, denn der von den Liktoren in Gewahrsam genommene Berufsgladiator, der dort bis zum morgendlichen Aufstehen mit Frühstück Ehrengast war, weiß von nichts und sein Name ist Hase – ein orientalischer natürlich.

    Aufzeichnungen überliefern, wie der Berufsgladiator einem Grüppchen von Laiengladiatoren vom caupona aus folgt, um den Letzten hundemäßig zu beißen, und zwar den Michel – der Göttliche, der wie so oft, arglos vor sich hinschlenderte; in seiner dem Berufsgladiator eigenen Art und Sitte rammte er mit v o l l e r W u c h t das Messer i n den H a l s, exakt in dem Moment, als Michel aufwachte und sich umdrehte. Das B l u t spritzte m e t e r w e i t.

    Der Berufsgladiator bekommt nun erstmal eine Kur nach der Kür und darf dann nach Hause.

    Tantchens Fazit:

    DER_M0D hat recht: Man wird verrückt von derlei „Nachrichten“.

    Nachrichten?

    Es handelt sich um Botschaften!

  10. – Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag –

    Statt entgalt (entgelten) hätte ich wohl trefflicher huldigen notiert – genau das erwarten die Neuen doch von uns Alten.

  11. Zu den Anmerkungen von Nemo und jot.ell= ein Bekannter fährt seit Jahren in seinem „A-Team-Bedfort“ eine meterlange Machete auf dem Armaturenbrett spazieren. Ungehindert zu allen relevanten Rock-Festivals deutschlandweit. Kürzlich geriet er in eine Verkehrskontrolle und die Machete wurde angemeckert. Jetzt muss er sie in einen verschließbaren Behälter packen. Das Waffengesetz gibt das nicht her, aber Ordnungsvorschriften. Dem Bullen war das deutlich peinlich, wobei dieser während der Kontrolle von einem weiblichen Hauptkommissar überwacht wurde. Mein Seitengewehr mußte ich schon 2001 im November wegschließen, weil ich sonst nicht über holländisch-belgische Grenze gekommen wäre. Damals waren die Kontrollen in den Benelux-Ländern und auch in Frankreich überwältigend. Wobei ich den Eindruck hatte, die Maschinenpistolen-bewaffneten Grenzwächter hätten sich eher ins eigene Bein geschossen. Die Erbärmlichkeit der Bullerei vermag einem den Tag zu versauen. Bei meinen Europa-Reisen – Bahn/ Auto/Flugzeug- habe ich festgestellt, dass sie nur auf Spatzen schießen, bzw. diese einschüchtern wollen. Was sie in meinen Augen vollend suspekt macht.
    Nur den Fremdenlegionären sollte man aus dem Wege gehen. Werden übrigens- allen Dementis zum Hohn- an Schwerpunkten sehr wohl eingesetzt. Für mich ist ein Polizist in Deutschland mit Militär-Kanone ein absoluter No-GO. Zumal ich zuverlässig weiß, dass die 2.400 Polizisten in ihrer ganzen Dienstzeit nicht halb soviel üben, wie ich in 10 Jahren alleine.

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