Klitzekleine Kulturkritik: „Das Boot“ oder „Wann taucht schon mal eine Gondel?“

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Symbolschwimmerei oben

*

Vorhin gab es mal wieder den alten Film: „Das Boot“ nach dem Buch von Herrn Buchheim.

Der Film ist AUSGEZEICHNET gemacht.

Herr B. trägt allerdings einen unsichtbaren Namen. Also liegt die Frage nahe, was bezweckt dieser geniale Film?

Am Schluß werden alle nach dem aufregenden und erfolgreichen Einsatz in der U-Boot – Werft blutig und dramatisch abgemetzelt.

Ich würde die filmische Botschaft als : „Krieg hat keinen Sinn!“ interpretieren, also (nur für Deutsche) demoralisierend, wenn man die Gründe und Hintergründe für die Inszenierung des bösen WK II mit all seinen schlimmen Possen in Ost und West und dem vermeintlichen Adolfismus bedenkt.

Langsam verstehe ich.

*

 

 

 

 

64 Gedanken zu “Klitzekleine Kulturkritik: „Das Boot“ oder „Wann taucht schon mal eine Gondel?“

  1. – Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag –

    Wen wundert es, daß das Gesummse namens Killerbiene gerade am heutige Tag eine Generalamnestie für das hiesige Geschmeiß fordert und sich bei der Argumentation unter anteilnehmendem Tränenstrom sich eines Carl von Ossietzky bedient.

    Warum wohl ward vom Gesummse nicht auf g e g e n w ä r t i g e s schreiendes Unrecht hinsichtlich Herrn Horst Mahlers bezug genommen?
    Warum ergeht das Summen und der Bienentanz der Killerbiene in die ferne Vergangenheit, um eine Amnestie der Tyrannis wie seiner Helfer im Heute zu bemühen?

    Der geneigte Leser finde die Antwort selbst, doch es sei von meiner Warte aus betont:

    Recht hatte dat Tyr ion, als es verlautbarte, Killerbiene sei eine der stärksten Waffen des J…

    Die Grausamkeit der Feiglinge (Artikel veröffentlicht am 24. November 2018)

    -https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/11/24/die-grausamkeit-der-feiglinge/

    (Auszug, letzter Absatz als alles gewichtendes Schlußresümè des Artikels)

    I c h bin wie gesagt nach wie vor für eine G e n e r a l a m n e s t i e; denn ich weiß, daß böse Menschen, wenn sie in die Ecke gedrängt werden, großen Schaden anrichten können.

    Es kann aber nicht zugelassen werden, daß böse, sadistische Feiglinge weiterhin diesen Staat hier ins Unheil führen.

    Wenn die großen und kleinen Verbrecher also schon nicht bestraft werden sollen, so muß man doch Sorge dafür tragen, daß sie von ihren Machtpositionen entfernt werden und gewiß nicht mehr als Richter, Polizist, Jobcenter-Mitarbeiter, Journalist oder gar Minister Schaden anrichten können.

    Stattdessen P e n s i o n i e r u n g, vollständige Säuberung des Staates von diesem Geschmeiß und anschließend Besetzung mit ganz neuen L e u t e n, die einer ständigen Kontrolle durch das Volk unterliegen.

    Zugleich Berufsverbot unter Androhung von lebenslanger Kerkerhaft.

    LG, killerbee

    Tantchens Fazit:

    „ … anschließend Besetzung mit g a n z neuen L e u t e n“. Das sagt doch schon alles!

    Leute von heute eben – und ganz neu sollen die sein! Welche Spezies damit wohl gemeint ist?! 😉

    Deutsch oder Deutschland ward vom Gesummse tunlichst vermieden anzuführen!

    Vom welchem Volk wird dann wohl gesprochen, dem die neuen Leute einer ständigen Kontrolle unterliegen sollen?! 😉

    Damit sei alles gesagt.

  2. – Beitrag zum obigen Artikel –

    Noch gut kann ich mich erinnern, wie meine Altersgenossen beim Filmdebüt besonders von den Szenen angetan waren wie:

    – der Bananentanz

    – die Erzählung, wo eine Hure dem Freier auf den Rücken pinkelte

    – die Hinweis, daß Haare in der Nase mit Arschhaaren zusammen geknotet werden könnten

    – die Fahrt , wo das Auto von Matrosen angepinkelt wurde

    – im Lokal, wo alle sich dem Suff und der Hurerei hingaben

    Genau in der Reihenfolge erging das Gegacker meiner damaligen Schulkameraden.

    Psychologisch wirkten unter anderem auf mich im besonderen:

    – das Verweigern der Aufnahme von Überlebenden des Gegners

    – der Chef (Kapitänleutnant), der einen Ergebenen (Kameraden) zu erschießen trachtet

    – der fliegende Öllappen ins Gesicht eines Kameraden – und das, ohne das sich der Werfer zu erkennen gab oder ermittelt wurde und demnach ohne Konsequenzen blieb

    Tantchens Fazit:

    Zu Zeiten des Filmdebüts wußten die Älteren natürlich, daß der Film ausschließlich hanebüchene Fiktion abhandelt – einen Bananentanz beispielsweise hat es in einem Deutschen U-Boot nie gegeben.

    Doch die seelischen Verheerungen durch die Verwerfungen des Films bei unseren Altersgenossen und deren Jungen erleben wir heute – leider Gottes!

    Es ist an uns, dem entgegenzuwirken durch Vorbild und Aufklärung, was wir ja an dieser Stelle in den Weiten unseres Forums machen. 🙂

  3. – Nachtrag zu meinem Beitrag vom 24. November 2018 um 18.39 Uhr –

    Dem Gesummse namens Killerbiene möchte ich folgendes mitteilen, und zwar:

    Mir kommen die Tränen, wenn ich das Dokument vom Volkslehrer anschaue und überliefert erhalte, unter welch erbärmlichen Umständen Herr Horst Mahler zu grunde gehen muß – zutiefst gerührt bin ich ob des „Interviews“ mit ihm.

  4. – Nachtrag zu meinem Beitrag vom 24. November 2018 um 19.08 Uhr –

    Bei dem fliegenden Öllappen ins Gesicht des Kameraden sollte noch bemerkt werden, daß dieser zum einen Gast (Kriegsberichterstatter) des U-Bootes war und zum anderen Offizier – niemals hätte ein Chef (Kapitänleutnant) eines Deutschen U-Bootes derlei durchgehen lassen.

    Das ganze Buch wie seiner Verfilmung ist purer geistiger Unrat, der nimmer dem Gehirn eines Deutschen Soldaten entspringen dürfte – doch Lothar-Günther Buchheim (1918 bis 2007) trat gemäß dem jüd. Wikipedia im Jahre 1940 als Freiwilliger in die Kriegsmarine ein und tat Dienst als Kriegsberichterstatter auf Minenräumbooten, Zerstörern und U-Booten, zuletzt im Range eines Oberleutnants.

    Wie paßt das zusammen? Uns vitzli gibt im obigen Artikel den entscheidenen Hinweis. 🙂

  5. Werter vitzli,

    hast Du meine ersten beiden Beiträge nicht zur Kenntnis genommen. Fragen tue ich deswegen, weil ich sie nunmehr nicht einmal in deaktivierter Form im Strang entdecken kann, obwohl sie anfangs doch noch der Freigabe harrend platziert gestanden waren. Hmm …

  6. Hier „Kriegsberichterstattung“ für vollends verblödete von vor allem entwurzelte BRD’ler: :-/

    Das Boot – Bananentanz

    Heute ist mir klar, wie unsere Väter gefühlt haben müssen – wirklich zum Kotzen das Ganze!

  7. – Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag –

    Mit unseren Vätern meine ich selbstredend unsere Großväter. Denn unsere Väter nämlich hätten partout nicht zulassen dürfen, daß wir unsere unbefleckten Seelen durch Anblick derlei Schunds vergiften, dadurch unsere Unschuld verlieren, die endlich die nun beinahe unerträgliche Gegenwart ermöglicht haben.

    Reinigen wir uns von dem Dreck – uns vitzli ermöglicht uns mit seinem obigen Artikel die Möglichkeit, des Schmutzes bewußt und demzufolge gewahr zu werden, um ihn zu tilgen; ihn von unseren Kindern fernzuhalten.

    Danke – im Namen aller hier, werter vitzli!

  8. Gegen das Buch des Herrn Buchheim ist der Film Pipifatz. Insbesondere was die Sexualfantasien und -erzählungen betrifft gibt es darin derart derben Stoff, dass dagegen sogar schon euer demütiger Erzähler und der kleine Akif – ein Stück weit – einpacken können. Also zumindest ich hatte noch nie irgendwelche Phantasien bezüglich der Augenhöhle einäugiger Huren oder dergleichen, puuuh.

    „Recht hatte dat Tyr ion, als es verlautbarte, Killerbiene sei eine der stärksten Waffen des J…“

    LOL

    Im Hirnkastl ist heute scheinbar wieder Großfeuerwerk…^^

  9. Tante Lusa geriert sich aber auch wieder allzu arg als dermaßen weltfremde Klosterschülerin – man könnte fast meinen, das Treiben auf einem katholischen Ministrantenausflug wäre schon zu viel für ihre soften Nervchen… 😀

    Man muss sich überhaupt fragen. auf was für einem Planeten so manche Zeitgenossen leben.

  10. Apropos „Gondel“ – Nicolas Roeg ist gestorben. War der auch unsichtbar? Egal, war in meiner Jugend ein großer Fan seiner Filme. Oh, Mann, das konnte einen schon erschrecken, „wir wussten alle, dass es zum Happy End kommt, bis wir dieses Ding sahen…“

    Nein nein, es ist nicht „Tyrion“…

  11. “ Tante Lusa geriert sich aber auch wieder allzu arg als dermaßen weltfremde Klosterschülerin – man könnte fast meinen, das Treiben auf einem katholischen Ministrantenausflug wäre schon zu viel für ihre soften Nervchen… 😀 Man muss sich überhaupt fragen. auf was für einem Planeten so manche Zeitgenossen leben.“ Ich wollte wirklich zu dem Ganzen keinen Senf dazu geben, aber die Häme, die
    absolute Dummdreistigkeit, der Beweis von Niedertracht und Boshaftigkeit verbieten das. Ja, Soldaten – unter erschwerten Umständen, gekesselt in Panzern und Schiffen, ohne jede Zukunftsschau- machen Zoten und Kalauer. Das ist ein Ventil, weil sie sonst wegen Testosteron-Überschuss platzen würden.
    Kein einer würde sich unter diesem Einfluss “ weibisch“ gebärden. Es ist – rein chemisch- völlig ausgeschlossen. Und keiner würde sich “ weiberverachtend“ geben, weil es der Hormongabe widerspricht. Weiß ich das ? Und woher weiß das Tyrion, wie sich Soldaten benehmen? Das ist wieder der Klassiker, nachts rückwärts durch den Wald stolpern, aber Verständnis für “ Schwulitäten“ äußern.
    Testosteron- das sei dem Tyrion gesagt- das sind die kleinen Schweinchen, die nur männliche Körper erzeugen können. Die auch für aufrechten Gang und starke Muskeln verantwortlich zeichnen, weswegen Mann nicht nachts im Wald stolpern muss. Das sind die Viecher, die aus Männchen Soldaten machen und eben nicht Sozialarbeiter. Wobei ich gegen die nichts habe, wenn sie sich auf Schwenken von Pisspötten beschränken. Kurz gesagt, verglichen mit der Versammlung hier, sind Soldaten Klosterschüler; Shaolin-Klosterschüler.

  12. Frankstein, ich stolpere nicht rückwärts durch den Wald und meine Welt ist nicht die, auf der sich das Jagdwild tagsüber im hellen Sonnenschein auf den Feldern tummelt um sich nachts im Wald sein Bettchen zu machen. Und jetzt vertief dich wieder in deine bunten Bilderbücher von der Häschenschule und gib Ruhe.

  13. „Das sind die Viecher, die aus Männchen Soldaten machen und eben nicht Sozialarbeiter. Wobei ich gegen die nichts habe, wenn sie sich auf Schwenken von Pisspötten beschränken.“

    Auch hier wieder keine Ahnung von nichts. Sozialarbeiter haben mit Pisspötten eigentlich nichts zu schaffen. Wenn bei dir jemand professionelles dafür zuständig ist, ist das mit ziemlicher Sicherheit kein Sozialarbeiter sondern Altenpfleger oder so.

  14. @jotell, den 24. November 2018 um 23.30 Uhr

    jotell,

    statt mit einen mehr oder minder Kritik zu üben, könntest Du ja wenigstens einen der von mir aufgezählten Punkte herausgreifen, wie zum Beispiel das Verweigern der Aufnahme von Überlebenden des Gegners, was ja im grunde weder deutscher Sitte noch Ritterlichkeit entspricht.

    Doch siehe da, auch das hat Gründe, und zwar triftige, hatten die Aliens namens Alliierte doch den Gegner beschossen, obwohl der Schiffskörper sichtlich zum Platzen voll von geretteten Schiffbrüchigen war. Deswegen befahl Großadmiral Dönitz mit seinen Laconia-Befehl, daß keinerlei Schiffbrüchige mehr aufzunehmen seien.

    An dieser Stelle ein Auszug des Laconia-Befehls aus dem jüd. Wikipedia, da das Metapedia immer noch nicht aufrufbar ist und demnach als Quelle nicht zur Verfügung steht – was bereits seit Wochen der Fall ist.

    Laconia-Befehl (Überschrift des Artikels)

    -https://de.wikipedia.org/wiki/Laconia-Befehl

    (Auszug)

    Laconia-Befehl

    Der Laconia-Befehl verbot U-Booten der deutschen Kriegsmarine jegliche Versuche, Schiffbrüchige versenkter gegnerischer Schiffe zu retten.

    Er wurde am 17. September 1942 vom Befehlshaber der U-Boote Großadmiral Karl Dönitz erteilt.

    Vorangegangen war die Torpedierung der Laconia vor der Küste Westafrikas durch ein Deutsches U-Boot und die anschließende Rettungsaktion für Schiffbrüchige durch die Deutsche Kriegsmarine, die dabei von Bombern der United States Army Air Forces angegriffen und bombardiert wurden.

    Auf weitere Wiedergabe von Auszügen wird verzichtet, den BILD war dabei – Pardon – das jüd. Wikipedia war dabei. Eine dermaßen tendenziöse Berichterstattung erlebt man recht selten – aber sollte eben bei einer Enzyklopädie nimmer anzutreffen sein.

    Doch das ist eben auch der Grund, warum das Metapedia für den geneigten Leser anscheinedn dauerhaft nicht mehr erreichbar ist. 😉

  15. Frankstein sagt:

    24. November 2018 um 23:41

    “ Testosteron- das sei dem Tyrion gesagt- das sind die kleinen Schweinchen, die nur männliche Körper erzeugen können.“

    *

    Falsch! Auch Frauen bilden Testosteron und brauchen einen gewissen Spiegel für ihr Wohlbefinden und bestimmte Körperfunktionen. Der Spiegel ist nur niedriger als bei Männern, ein zu wenig oder zu viel kann aber auch bei ihnen vorkommen. Frankstein, gibt es eigentlich was, wovon du Ahnung hast?

  16. Verarschung vom Feinsten:

    Heute grooße Aufmachung auf der J-BLÖD-Online:
    Gibt die EU den Brexit-Briten heute den Laufpass?

  17. Ach sorry – link Deaktivierung vergessen. Kannst du ja machen vitzli, falls du möchtest.

  18. (Fast) jeder hier in der Runde weiß, wie Frankstein den Stallonschen Testospiegel gemeint hat, tja in jeder Klasse gibt es diese „Streber“, aber die kriegen meist kein Girl und von den richtigen Jungs aufs Maul. LOL

    DER_M0D

  19. @PACKstaner, den 25. November 2018 um 17.54 Uhr

    Wer den „Bericht“ (in Anführungsstrichen, weil tendenziös) des Staatssenders, hier ein Ableger von der ARD, studiert, der nimmt zur Kenntnis, daß im Zusammenhang des Mordes an Fräulein Maria Ladenburger folgendes nicht erwähnt wird:

    Der Afghane versuchte bei seiner „Flucht“ (in Anführungszeichen, da keine Flucht, sondern höchstens Wanderung) durch Griechenland bereits eine junge Griechin zu ermorden, indem er sie einen Steilhang hinabwarf – sie überlebte knapp, aber ist seitdem schwerst behindert und traumatisiert).

    Der Afghane wurde zwar von der griechischen Justiz verurteilt und ins Gefängnis gesteckt, doch weit vor Ablauf seiner eigentlich zu noch zu sitzenden Haftzeit wurde er entlassen, und zwar in Richtung BRD – quasi zu uns entsorgt.

    Wieder einmal wird hiermit der Staatsfunk der Lüge entlarvt!

    Im übrigen bezweifle ich, daß Fräulein Maria Ladenburger sich weiterhin als Fluthelferin betätigen würde, wenn sie gewußt hätte, welch ein jähes Schicksal sie ereilen würde. Wer will schon nackt, mit heruntergerissenen Schlüpfer, im eiskalten Wasser ertrinken und stromabwärts der Dreisam als eine Art Treibgut schwemmen.
    Selbst nach dem gewaltsamen Tode ihrer Tochter erdreisten sich die ganz offensichtlich herzlosen Eltern, Maria für ihre schändlichen Zwecke zu instrumentalisieren.

  20. Käptn Unbrauchbar sagt:

    25. November 2018 um 19:34

    (Fast) jeder hier in der Runde weiß, wie Frankstein den Stallonschen Testospiegel gemeint hat,

    Ach ja, der große Meister wurde latürnich nur wieder missverstanden. Dabei war das hier

    „“ Testosteron- das sei dem Tyrion gesagt- das sind die kleinen Schweinchen, die nur männliche Körper erzeugen können.“

    leider ziemlich unmissverständlich: nur Männchen könnten demnach Teststeron bilden, vom Spiegel desselben oder Stallone war nicht die Rede. Tja, und damit hat „uns Frankstein“, wie so oft, halt wieder mal das pure Blech verzapft.

    in jeder Klasse gibt es diese „Streber“, aber die kriegen meist kein Girl und von den richtigen Jungs aufs Maul.

    Ja, genau: hier steht z.B. so ein „richtiger Junge “ und Testosteronbolzen (nur noch getoppt von seinen Fans und der hiesigen Tante), der sich vor Groupies kaum retten kann:

    Etwas mehr „auf´s Maul“ wär in dem Fall allerdings auch nicht das verkehrteste….^^

  21. „Wer will schon nackt, mit heruntergerissenen Schlüpfer, im eiskalten Wasser ertrinken und stromabwärts der Dreisam als eine Art Treibgut schwemmen.“

    Nix mit „Treibgut“, wegen Niedrigwasser war der Pegel da bei 15-25 Zentimetern, also lag die Ärmste vor Ort.

    Der Fall ist nach wie vor in vielerlei Hinsicht interessant, insbesondere was die verzögerte Ermittlung des Täters, den Prozess und seine Unglaublichkeiten, sowie die afghanische Gastfamilie des Täters und deren Umfeld betrifft. Näheres dazu in Steinbach/Salee: „Die Flutung Europas mit falschen Flüchtlingen“ aus dem Ahriman Verlach, den „Ketzerbriefen“ und dem „Bund gegen Anpassung“ (BgA).
    Tja, marxistisch/leninistisch/trotzkistisch/freudianisch/reichianisch und doch nicht nur in diesem Fall mehr auf Zack als die ganzen neu- und altrechten Trübtassen zusammengenommen!

  22. @Tyr ion, den 25. November 2018 um 23.22 Uhr

    Tyr ion,

    widme Dich doch bitte zur Abwechslung mal unseren gemeinsamen übermächtigen Feind. :-/

  23. Lusa sagt:

    24. November 2018 um 19:22

    – Nachtrag zu meinem Beitrag vom 24. November 2018 um 18.39 Uhr –

    Dem Gesummse namens Killerbiene möchte ich folgendes mitteilen, und zwar:

    Mir kommen die Tränen, wenn ich das Dokument vom Volkslehrer anschaue und überliefert erhalte, unter welch erbärmlichen Umständen Herr Horst Mahler zu grunde gehen muß – zutiefst gerührt bin ich ob des „Interviews“ mit ihm.

    *

    Hmmm, das mit der spermanenten Heulerei kommt wohl alles vom hohen Teststeronspiegel (kleiner Scherz!^^).

    Dagegen ist es für große Jungs mit ausgeglichenem Hormonhaushalt nicht völlig ohne Komik, wenn es tönt „Guten Tag Herr Mahler, hier steht das deutsche Volk!“ und dann steht da nichts anderes als „ein arbeitsloser Grundschullehrer für Singen und Klatschen“ (Sonnenständerland)…

  24. tyrion 012

    du wirkst bei aller – inhaltlich durchaus – berechtigter kritik zunehmend destruktiv.

    in diesem blog geht es um die wahren feinde. dein fokus scheint auf die feinde der feinde gerichtet zu sein. damit neutralisierst du dieses blog. ich rege dringend an, deine strategie zu ändern.

    niemand verlangt, daß du den volkslehrer mit seinen großen schwächen oder zb tante lisa oder frank oder packi hier auf den schild hebst. man kann sie aber auch einfach ignorieren und die wahren feinde ein wenig massieren.

    ich hoffe, du verstehst, was ich meine.

  25. tyrion 2322

    ich möchte hier von dir auch nicht die videos von rechten spinnern verlinkt haben. hier wird nicht die rechte szene verunglimpft, denn das ist nicht sinn dieses blogs. hier werden inhaltlich vernünftige sachen verlinkt. du wirst dieses blog nicht umdrehen.

  26. 1666 sagt:
    25. November 2018 um 23:32

    Nix mit „Treibgut“, wegen Niedrigwasser war der Pegel da bei 15-25 Zentimetern, also lag die Ärmste vor Ort.

    Der Fall ist nach wie vor in vielerlei Hinsicht interessant, insbesondere was die verzögerte Ermittlung des Täters, den Prozess und seine Unglaublichkeiten, sowie die afghanische Gastfamilie des Täters und deren Umfeld betrifft. Näheres dazu in Steinbach/Salee: „Die Flutung Europas mit falschen Flüchtlingen“ aus dem Ahriman Verlach, den „Ketzerbriefen“ und dem „Bund gegen Anpassung“ (BgA).

    +++

    Ich muß sagen, daß du sehr oft sehr gute Links und Buchhinweise einstellst.

    Buchrezension „Die Flutung Europas mit falschen Flüchtlingen“:

    „Für alle, die die Staatspropaganda im eigenen Kopf aufspüren und entsorgen wollen, bietet dieses luzide und gründlich recherchierte 400 Seiten umfassende Werk mit über 250 Belegstellen gute Grundlagen.
    Neben präzisen Definitionen mißbrauchter Begriffe wie „Verfassung“, „Flüchtling“, „Asyl“, „Völkerrecht“ und „Genfer Flüchtlingskonvention“ gibt eine historische Übersicht Auskunft darüber, wie mit der fortschreitenden Einschränkung des Asylrechts gegenüber echten Flüchtlingen und einer Ausweitung des Asylrechts gegenüber falschen Flüchtlingen dieses Asylrecht de facto abgeschafft wurde und zwar schon bereits seit 33 Jahren (!) – ein „Wahnsinn mit Methode“ (S.42).
    Die sorgfältige Analyse der Autoren führt in einem weiteren Kapitel direkt zu den Urhebern der geplanten Masseneinwanderung in die EU, der „Importierung Hunderter von Millionen Menschen aus der Dritten Welt“, laut einem B­erater eines ehemaligen US-Präsidenten, der die Interessen des US-amerikanischen Mega-Kapitals geschäftsführend wahrnimmt, während für die suggestive Propaganda die UNO und die NGOs zuständig sind.
    Sämtliche „heiße Eisen“ werden von den Autoren angepackt: Welche Rolle spielen die Multimilliardäre Soros und Rockefeller bei der Flutung Europas in den letzten Jahren? Wieviel kosten die ins Land und nach Europa Geschwemmten? Welche Rolle spielen sie in den Kriminalitätsstatistiken? Was sind die Hintergründe des Freiburger Dreisammordes, der seinerzeit bundesweit Aufsehen erregte? – Fragen über Fragen, deren Beantwortung man nicht in der „Wahrheitspresse“, wohl aber in diesem außergewöhnlichen Buch findet – ein Muß für jeden, der sich nicht belügen und verarschen lassen will!“

  27. Naja, das Tyrion ist halt ein Korinthenkacker, natürlich weiß ich, dass Frauen auch Testosteron bilden.
    Es geht immer um die Herausstreichung „wesentlicher“ Merkmale und bei Frauen ist die Produktion nicht wesentlich. So wie man bei Brustwarzen nicht unbedingt zuerst an männliche denkt. Tyrion beweist erneut, dass er die Grundsätze semantischer Wahrnehmung nicht beherrscht, dass er/sie sich nicht allgemeinverständlich mitteilen kann, nur über “ leichte“ Sprache. Er kommt mir vor, wie jemand der nur unter Seinesgleichen ( Pubertierende) verkehrt, oder Sprachunterricht im Rahmen der Inklusion genossen hat. Oder eben wie ein altes Schreibprogramm.

  28. „So wie man bei Brustwarzen nicht unbedingt zuerst an männliche denkt.“

    Frankstein, nun bin ich aber zutiefst von Dir enttäuscht. Meine Welt ist zusammengebrochen. Wenn ich z.B. an einen Berg denke, dann denke ich sofort an „Brokeback Mountain“

  29. EILMELDUNG! (Die Magazine in GOG sind immer wieder für einen Schmunzler gut)

    „Fachkräfte-Lücke in technischen Berufen so groß wie noch nie“

    „Fachkräftemangel auf Höchststand“

    „Ältere und Zuwanderer reichen nicht“

    -https://www.heise.de/newsticker/meldung/Fachkraefte-Luecke-in-technischen-Berufen-so-gross-wie-noch-nie-4232697.html

    In den traditionellen Metzgerberufen findet sich aber eine überproportionale hohe Zahl an Fachkräften auf dem deutschen Markt wider. LOL

    DER_M0D

  30. vitzli sagt:
    26. November 2018 um 0:53

    niemand verlangt, daß du den volkslehrer mit seinen großen schwächen oder zb tante lisa oder frank oder packi hier auf den schild hebst. man kann sie aber auch einfach ignorieren und die wahren feinde ein wenig massieren.

    *

    Das mit dem „ignorieren“ ist halt nicht so einfach, wenn einem gewisse Leuchten bei Sachbeiträgen dümmlich von der Seite reinzugrätschen versuchen, mit dummdreisten „Plagiatsnachweisen“ per Gugel-Suche, deren Beklopptheit sich jedem durchschnittlich intelligenten Mitteleuropäer von alleine erschließen dürfte, und einem dazu ethnologischen und etymologischen Hochgradschwachsinn der Sonderklasse vor die Füße kippen. Ich weiß ja nicht, ob du wirklich beurteilen kannst, wie daneben die franksteinigen „Hypothesen“ tatsächlich sind und was was die für eine Außenwirkung haben, aber ich kann dir sagen, dass die unter aller Kanone ist.

    Dabei ist es immer wieder faszinierend, in welche Höhen oder besser Tiefen sich dieses Garn zu spinnen vermag. Als ich neulich hier mal Auszüge aus Löns „Wehrwolf“ reinstellte und das Bild der Zigeuner darin und die politische Korrektheit thematisierte, wollte ich eigentlich auf den dreißigjährigen Krieg und die Parallelen zu heute zu sprechen kommen, der Schwachsinn über Tinker/Trinker/Traveller/Transvestiten und gärtnernde Indianer, der mir da entgegenklatschte hat mich dann weitestgehend davon abgehalten, aber man soll ja die Feste feiern wie sie fallen. Schildi war der einzige außer mir, der sich in dieser Diskussion sachlich und vernünftig verhalten hat.

    vitzli sagt:
    26. November 2018 um 1:11

    ich möchte hier von dir auch nicht die videos von rechten spinnern verlinkt haben. hier wird nicht die rechte szene verunglimpft, denn das ist nicht sinn dieses blogs. hier werden inhaltlich vernünftige sachen verlinkt. du wirst dieses blog nicht umdrehen.

    Ach, neulich hieß es noch, dass das hier „kein Naziblog“ sei, sondern total und „ewig ergebnisoffen“ und so. Und was das „Verunglimpfen der rechten Szene“ betrifft, so kann ich nur wiederholen, dass das hier schon die Ergüsse von Lisa und die Ausführungen von Frankstein besser erledigen als jedes „Spinnervideo“, just sayin‘.

    Aber latürnich habe ich „verstanden“. Bis neulich dann.

  31. Frankstein sagt:
    26. November 2018 um 13:18

    „Naja, das Tyrion ist halt ein Korinthenkacker, natürlich weiß ich, dass Frauen auch Testosteron bilden.“

    Das kann dir aufgrund deiner sonstigen brillanten Expertisen glauben wer will.

    „Es geht immer um die Herausstreichung „wesentlicher“ Merkmale und bei Frauen ist die Produktion nicht wesentlich.“

    Testosteron ist auch bei Frauen WESENTLICH für die Bildung der GESCHLECHTSSPEZIFISCHEN Muskulatur, z.B.

    „So wie man bei Brustwarzen nicht unbedingt zuerst an männliche denkt. Tyrion beweist erneut, dass er die Grundsätze semantischer Wahrnehmung nicht beherrscht, dass er/sie sich nicht allgemeinverständlich mitteilen kann, nur über “ leichte“ Sprache.“

    Da stand zu lesen: „Nur männliche Körper können Testosteron produzieren“ und bezüglich Sprache, Semantik und deren Beherrschung wäre ich bei deinen sonstigen etymologischen Glanzleistungen eher kleinlaut, aber erstmal können vor lauter Dunning-Kruger. Und wie sagt man so schön:

    EIN MANN EIN WORT, EINE FRAU EIN WÖRTERBUCH!

    Gute Nacht!

  32. Nemo, sollte Deine Welt zusammenbrechen, darst Du nicht mich der Täuschung beschuldigen. Aber ich weiß, dass Du das ironisch meinst. Ich sehe meine Aufgabe darin, Täuschungen zu entlarven, auch die, denen übergeordnete Instanzen erlegen sind. Wobei ich nicht geneigt bin, überhaupt dererlei Überordnung anzuerkennen. Dabei – um es einmal deutlich zu betonen- bin ich ein völliger normaler Mensch. Allerdings im Umgang mit Tunnelarbeitern genauso vertraut, wie mit Hochschul-Dozenten.
    Da ist es von großer Wichtigkeit, die vieldifferenzierten gedanklichen und lautmalerischen Absonderungen der jeweiligen Populen zu unterscheiden. Die verschiedenen Lager sind getrennt, durch einen Unterschied und vereint durch eine Gemeinsamkeit. Der Unterschied besteht darin, dass die Einen eine linke und eine rechte Hand besitzen, die miteinander kooperieren, die Anderen zwei linke Hände haben; weswegen die wenigen Gehirnzellen überstrapaziert werden. Die Gemeinsamkeit besteht darin, dass beide in die Hose kötteln. Notfalls reduziere ich beide auf die Gemeinsamkeiten.
    Insofern bin ich auch vor Täuschungen allgemein geschützt.

  33. Ach ja: Nur zu den Videos von und mit „rechten Spinnern“: Der Entenarsch da oben wurde immerhin schon öfter von deiner Koryphäe Nemo hier reingestellt und angepriesen und der franksteinige Universalgelehrte konstatierte dazu, dass der Typ glaubwürdig sei und „was zu sagen“ hätte.

    Elite eben.

    Das nur als nur als kleiner Nachtrag zu meiner klitzklitzekleinen Kulturkritik.

  34. „Man muss sich überhaupt fragen. auf was für einem Planeten so manche Zeitgenossen leben.“
    „Apropos „Gondel“ – Nicolas Roeg ist gestorben. War der auch unsichtbar? Egal, war in meiner Jugend ein großer Fan seiner Filme. Oh, Mann, das konnte einen schon erschrecken, „wir wussten alle, dass es zum Happy End kommt, bis wir dieses Ding sahen…“
    Nein, man fragt sich woher manche der Pisser kommen, die hier am Rande des Universums die letzte Toilette vor dem Ausgang ins Nichts beschmutzen. Wer die eruptiven Phantasien anderer benötigt, um Geistesgut zu begreifen, besitzt weder Geist noch Phantasie. Er konsumiert Wiedergekautes. Dereinst werden Generationen bei ihren Zusammenkünften raunen, von Legenden von Bildermachern, die unzugängliche Texte in begreifliche Wahrnehmung übersetzen konnten, die aber auch schon verblichen sind und deren Herkunft im Dunklen liegt. Und nix wird sein mit Eruption, wie sie nur begreifliches Wahrnehmen ermöglicht. Es ist so, als gucke man auf dem Smartphone dem Ausbruch des Vesuv zu. Hiermit sei den Zukünftigen gesagt, das ist eine beschissene Welt, in die ihr da hineingezwungen werdet, von Typen, die in der Natur keinerlei Existenzberechtigung hätten.

  35. System-Akkreditierung entzogen
    Mit der Unterschrift unter die BREXIT-Vereinbarungen haben die Briten der EU die Akkreditierung entzogen. Sie “ Bezweifeln, dass es auf absehbare Zeit möglich ist, notwendige Korrekturen durchzuführen und die Themenkomplexe internationale Mobilität, Volksgesundheit, Gefahren der Biochemie und Sicherung des Sozialwesens zukunftsweisend zu reformieren.“ Eine schallende Ohrfeige für alle grenzdebilen Europäer, die internationale Studiengänge statt nationaler anpreisen. Eine Ohrfeige für ein mißratenes System, das afghanische Atomphysiker und somalische Ökonomen zu Professoren auf Lebenszeit ernennt, um dem biederen Bartel zu erklären, wo der Most zu holen ist.
    Man mag über die Briten denken, was man will, sie haben erreicht, dass überall im Lande der Stift in der Hose sichtbar wird, der den Betroffenen seit geraumer Zeit wächst.
    Das System wird zur Entlarvung gezwungen, es ist so wie mit dem Ehepaar, wo die alternde Diva den infantilen Partner verlässt, der sie jahrelang mit seiner Vergnügungssucht provoziert hat und billige Huren und billigen Wein außer Haus gesucht hat. Und der jetzt nach dem Bruch mit Kinderpornos droht, die er gedenkt, sich künftig reinzuziehen. Es ist schon erstaunlich, wie argumentativ die gemeinsame europäische Zukunft beschworen und auch erfleht wird. Eine Zukunft, in der Gender und Päderasten fröhliche Partnerschaften eingehen, mit ZIegenfickern und Halsabschneidern. Als wäre Kannibalismus vor dem Exit höchst erstrebenswert. Folgerichtig wollen die Briten diesem Gesocks die Party nicht mehr finanzieren und sich mit den Folgen belasten. Die Party nämlich findet hauptsächlich in Deutschland statt und auch das Bemühen um einen geordneten Verlauf, weswegen versucht wird, Kontrolle auszuüben. Mit dem Erfolg, dass auf der Insel der Abschaum der Partygänger landet; das Strandgut der Szene, die Sitzpinkler, die Pisspottreiniger und alle die nicht lesen oder schreiben können. Wenn auch nicht heute, aber künftig. Denn die Zunahme und die Förderung der Intersexuellen-Toiletten ist eine deutsche Verbeugung vor denen, die nicht lesen und schreiben und auch keine Piktogramme deuten können. Da ist dann keine Differenzierung mehr möglich, keine Abwägung und überhaupt keine Aussicht auf Verbesserung. Eine Nation kann das nicht dulden, noch weniger eine geschrumpfte Nation. Mit jeder Schrumpfung wird der Ruf nach Abgrenzung und Ausgrenzung lauter, nur diese erlauben ein irgendwie geartetes Weiterleben. Eine Partnerschaft mit anderen Schrumpfenden senkt nur das natürliche Empfinden und verdoppelt das Leiden. Wie kann jemand ernsthaft in Erwägung ziehen, eine Verbindung mit lebensuntauglichen und bigotten Partnern verlängere sein Leben und sei gut für seine Gesundheit? Die Alte hat die Schnauze voll und ich kann das verstehen. Und sie wird sich aus dem reichhaltigen Angebot auf dem Frischemarkt das aussuchen, was ihrer Gesundheit zuträglich ist. Und den afghanischen Atomphysikern entsprechende Avancen machen. Wünsche frohe Wollust der alten Dame für die letzten Tage.

  36. Zu dem Film vielleicht noch eine Erhellung. Buchheim soll ja als „Kriegsberichterstatter“ auf verschiedenen U-Booten Dienst geschoben haben- laut eigener Vita-. Er wäre also als Anfang/Mitte seiner 20er zu einem derartig wichtigen Propagandaposten gekommen. Möge jeder die Wahrscheinlichkeit durchdenken. In meiner Dienstzeit gab es derartige Berichterstattung nicht, aber mehrfach wurde meine Einheit von “ Öffentlichkeits-Teams“ des Ministeriums begleitet, u.a. bei der Unterstellung unter die NATO, beim Aufenthalt in Frankreich und bei Anlandeübungen auf Nordsee-Inseln. Auch wenn die Begleitung mehre Tage dauerte, die Aufnahmen z.T. zeitaufwendig- wegen Wiederholungen und Perspektivwechsel- waren, war die filmische Ausbeute marginal. Weil zu realistisch, zu künstlich, zu langatmig oder zu kurzweilig. Und niemand von den Darstellern hatte irgendeine Kontrolle oder Übersicht über die Inhalte oder die Aussage. Obwohl wir dabei und mittendrin waren. Der Film- wie im Übrigen alle Filme- ist völlig frei von irgendwelcher Kontrolle und weist auch keinen Mitwirkenden im Wortsinne auf. Eigentlich völlig losgelöst und wertfrei- rein der Phantasie verpflichtet oder der Mythologie oder auch einer Ideologie. Die könnten auch den Jahrmarkt im Himmel verfilmen, mit dem Papst als Harlekin oder dem Merkel als Kasper-Oma.

  37. frank,

    das waren ja himmelsfahrtposten in den u-booten. 75% der u-bootfahrer kamen nicht zurück. große verantwortung trugen die „berichter“ wohl auch nicht. die berichte wurden sicher „überarbeitet“. insofern finde ich das mit dem alter von 26 nicht unplausibel.

  38. tyrion

    “ … von deiner Koryphäe Nemo …“

    würdest du bitte solche unterstellungen unterlassen!

    ich habe keine lust, solche unterstellungen richtig zu stellen, die ich nie gesagt oder zum ausdruck gebracht habe. das ist typisch linke debattentechnik, die ich zutiefst verabscheue.

    wenn du weiterhin deine gegner vor allem hier im kommentarraum siehst, statt bei denen, mit denen wir es WIRKLICH zu tun haben, bist du hier falsch. ich habe keine lust, meine zeit hier mit dämlichen abwehrkämpfen zu verplempern. und wer die kräfte umzulenken versucht, setzt sich natürlich gewissen verdächten aus. würdest du deine technik in rockerkreisen anwenden, wärst du längst geschichte. nur mal so zur verdeutlichung.

  39. @vitzli, den 26. November 2018 um 0.58 Uhr

    Mein Landsmann,

    sei gewahr, wir würden uns sicherlich gut verstehen, täten wir uns sehen. 🙂

  40. @ Tyr ion, den 26. November 2018 um 17.39 Uhr

    Tyr ion,

    glaube uns Frankstein sein Wort: Keine Frau wünscht sich Testosteron im Übermaß, da: 😮

    Testosteron bei Frauen

    Bei Frauen können hohe Testosteronspiegel zu folgenden Veränderungen führen:

    – einer Vermehrung der Körper- und Gesichtsbehaarung (Hirsutismus)
    – Akne
    – Vertiefung der Stimme
    – Wachstum der Klitoris (Pimmelbildung)

    Quellenangabe (hier ist alles wesentliche in aller Kürze wiedergegeben punkto Testosteron)

    -https://www.netdoktor.at/laborwerte/testosteron-8456

  41. Frankstein sagt am 26. November 2018 um 18.35 Uhr:

    Wer die eruptiven Phantasien anderer benötigt, um Geistesgut zu begreifen, besitzt weder Geist noch Phantasie.

    Deswegen versteht es ja nicht, daß es Tante Lisa nicht beleidigen kann, indem es den Namen verbeult. Jüngst berichtete ich in aller Kürze über den gewaltsamen Tod der Tante Lisa; den Beitrag hat uns vitzli jedoch nicht freigeschaltet.

    Der Geist der Tante Lisa schwebt hier in unseren heiligen Gestaden des Forums – ich selbst, männlichen Geschlechts, spiele überhaupt keine Rolle. Grade daran ist festzumachen, wie ungeistig es ist.

  42. – Nachtrag zum letzten Satz meines vorherigen Beitrags –

    Gerade schrieb ich aus und dieses #Korrekturprogramm machte Grade daraus – Schlußwort.

  43. @Frankstein, den 26. November 2018 um 19.00 Uhr

    Werter Frankstein,

    Deinen Beitrag druckte ich mir soeben als Nachtlektüre aus – und ich freu‘ mich jetzt schon auf das Studium. So, nun allen eine geruhsame Nacht sei gewünscht! 🙂

  44. – Nachtrag zu meinem vorherigen Beitrag –

    Werter Frankstein,

    wieder einmal ein sehr gelungener Artikel. Der Vergleich mit einer Diva und der Hinweis auf die von den EU-Strategen herbei erflehte Zukunft von fröhlichen Partnerschaften der Gender und Päderasten mit ZIegenfickern und Halsabschneidern hat mir sehr gefallen.

  45. Gerade das Interview gelesen mit dem letzten Überlebenden, dessen U-Boot Vorlage für “ Das Boot“ war. Die von Buchheim beschriebenen Ausschweifungen verweist er in das Land der Fabeln. Er bezeichnet sie als dramaturgische Überspitzung. Er ist leider schon 102 Jahre alt und nach seinem Ableben können die Buchheims ungehemmt dramatisieren.

  46. “ wollte ich eigentlich auf den dreißigjährigen Krieg und die Parallelen zu heute zu sprechen kommen,“
    Mann bin ich da froh, dass ich dieses vereiteln konnte. Es sei denn, das Tyrion ist 400 Jahre alt und kann aus eigenem Erleben berichten. Im Übrigen gibt es keine Parallelen, die in 400 Jahren oder in 400 Lichtjahren zusammentreffen. Ich schlage mal vor, Deine überheblichen, sachfremden und inhaltsleeren Sprüche kannst du weiter deinen Teenagern eintrichtern, die sind für Freaks noch empfänglich.

  47. @Frankstein, den 27. November 2018 um 22.59 Uhr

    Werter Frankstein,

    es ist wirklich müßig, sich mit Kopierpaste und Phrasen von dat Tyr ion auseinanderzusetzen.

  48. Frankstein sagt:

    24. November 2018 um 23:41

    Ich wollte wirklich zu dem Ganzen keinen Senf dazu geben, aber die Häme, die
    absolute Dummdreistigkeit, der Beweis von Niedertracht und Boshaftigkeit verbieten das. Ja, Soldaten – unter erschwerten Umständen, gekesselt in Panzern und Schiffen, ohne jede Zukunftsschau- machen Zoten und Kalauer. Das ist ein Ventil, weil sie sonst wegen Testosteron-Überschuss platzen würden. Kein einer würde sich unter diesem Einfluss “ weibisch“ gebärden. Es ist – rein chemisch- völlig ausgeschlossen. Weiß ich das ?

    *
    Ja wenn einer schon so fragt – „weiß ich das?“ Tja, das kann er sich selber beantworten oder auch nicht, dieses „Wissen“ hört sich halt arg nach aus Landser-Heftchen und Nazi-Wochenschau gespeisten romantischen Fantasien an, die mit der Realität nicht unbedingt was gemein haben. Dagegen sieht es ganz so aus, als habe der „Bananentanz“ in „Das Boot“ durchaus eine reale Grundlage:

    (Kommentar englischsprachig, der Autor und Archivar Dammann äußert sich aber auf Deutsch zu seinem Werk „Soldier Studies – Crossdressing in der Wehrmacht“)

    Jaja, ich weiß, „Deutsche Welle“, Lügenpresse und ein Autor und Künstler, der für ein Archiv auf der Intrigeninsel arbeitet. Vielleicht steht auch noch sein Name auf einer „galizischen Liste“. Zudem passt das ja alles wunderbar ins Gender-Fach. Da könnte man schon mutmaßen, dass das ganze zusammengetragene Archivmaterial vom „ewigen Unsichtbaren“ komplett gefälscht worden wäre, wenn man denn unbedingt will. Ich finde das allerdings trotz allem ziemlich unwahrscheinlich und halte das Bildmaterial für authentisch, im Gegensatz zu Franksteins Landserromantik, gegen die Karl Mays „Winnetou“ noch der pure Realismus ist. Hier noch ein, trotz der üblichen Ingredienzien, stellenweise ziemlich objektiver Artikel aus dem Spiegel, jaja, ich weiß:

    „Wenn es die Fotos nicht gäbe, würde man es nicht glauben“, sagt Dammann. Seit fast zwei Jahrzehnten beschäftigt er sich mit Amateuraufnahmen aus dem Krieg. Private Bilder faszinieren ihn, weil die Fotografen, anders als Profis, sich der Wirkung kaum bewusst seien und daher auch nicht auf eindeutige Bildaussagen abzielten. So entstünden Aufnahmen, die ein unmittelbares, oft auch überraschendes Bild vom Krieg vermittelten.

    Im Frauenkostüm zum Kompaniefest
    Für das Londoner Archive of Modern Conflict reiste Dammann um die Welt, um auf Sammler- und Militaria-Börsen private Fotoalben oder auch Serien- und Einzelbilder aufzustöbern und anzukaufen. Das Archiv hat mittlerweile die wahrscheinlich größte Sammlung privater Kriegsfotografie überhaupt.

    Viele Motive sind banal. Bald aber fielen Dammann Fotos von Soldaten auf, die sich als Frauen kostümierten. „Ich fing an, sie zu sammeln.“ Das Phänomen von Soldaten in Frauenkleidern ziehe sich durch viele Konflikte und Nationalitäten. Solche Aufnahmen kennt Dammann schon aus dem Ersten Weltkrieg und auch aus amerikanischen, englischen und französischen Kriegsalben – „aber sie sind besonders häufig in deutschen Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg“.

    Über die Gründe kann der Sammler nur mutmaßen: Anders als im angelsächsischen Raum gebe es in Deutschland eine karnevalistische Tradition des Crossdressings, also Männer, die sich als Frauen verkleiden und umgekehrt. „Ich denke, das hat es den Frauendarstellern auf Kompaniefesten einfacher gemacht.“ Eine Rolle spiele sicher auch, dass der Angriffskrieg viele deutsche Soldaten für lange Zeit weit weg von der Heimat führte, so dass sich „Sehnsüchte und Bedürfnisse besonders deutlich zeigten“.

    Die Schwarz-Weiß-Bilder sind oft verblüffend. Manchmal probieren Soldaten offenbar an, was sie in den Kleiderschränken der Dörfer fanden, die von der Wehrmacht überfallen wurden. Auf Gruppenbildern trägt ein Einzelner inmitten von Uniformierten Rock und Büstenhalter. Und Bilderserien zeigen einen beinahe fließenden Übergang von varietéhaften Aufführungen bis zum Moment, da den Männern, die eben noch im Glitzer-Bikini auf der Bühne standen, biertrinkende, uniformierte Zuschauer in den Armen liegen.

    Dammann ist davon überzeugt, dass diese Fotos abbilden, was es in der Wehrmacht wie in jeder anderen Armee gab und gibt: „Auch wenn die Mehrzahl der Soldaten heterosexuell war, so zeigen sich auch homo- und transsexuelle Orientierungen in ungewöhnlicher Deutlichkeit.“

    (…)

    Berichten zufolge mokierten sich zwar mitunter Vorgesetzte, dass Frauendarsteller auf Kompaniefesten unsoldatisch seien, so Dammann. Für Strafen nach solchen Inszenierungen fand er aber keine Belege: „Auf der Ebene kleinster Militäreinheiten in unmittelbarer Frontnähe spielte das keine Rolle. Jeder kannte jeden. Das waren gar keine echten Vorführungen mehr, da fielen Darsteller und Publikum zusammen.“

    Militärische Logik wog an solchen Orten womöglich schwerer als Parteiideologie. „Man wollte den Soldaten eine gewisse Entlastung und Erholung gönnen – einfach, um ihre Kampfkraft zu erhalten.“ Als Motive für solche Aufführungen sieht der Künstler „tatsächliche Sehnsucht nach Frauen, vielleicht auch nach Männern, aber auch ein starkes Element von Eskapismus sowie parodistische und karikierende Elemente“.

    Sind es simple Scherze, Maskeraden unter Kameraden, harmlose Kostümfeste im Krieg – oder deutlich mehr als das? In der Gesamtschau wertet Dammann die Fotos als Beleg, dass Crossdressing ein verbreitetes Phänomen innerhalb der Wehrmacht gewesen sei und so auch die homophobe Ideologie der Nazis unterlief.

    Beweisen lässt sich das im Einzelfall nicht, die Informationen zu den meisten Fotos sind ausgesprochen karg, oft wurden auch gar keine überliefert. Am Ende sind die Bilder eben nur Bilder: Sie sagen nichts darüber aus, welche Rolle die jeweilige Ersatzfrau gerade spielt, wie der Soziologe Harald Welzer in seinem Begleittext zum Buch bemerkt. So bleibt dem Betrachter überlassen, was er darin sieht, was er sehen will – eine kleine Rebellion gegen die Nazi-Vorstellungen von soldatischer Männlichkeit oder doch nur karnevaleske Verkleidungen.

    -http://www.spiegel.de/einestages/wehrmacht-und-crossdressing-soldaten-in-frauenkleidern-a-1238147.html

    Nunja, was auch immer hinter den einzelnen Bildern steckt, Tante und Frankstein sind durch sie wieder mal als fern von irgendeiner Realität überführt. Denn egal was man für eine politisch-weltanschauliche Gesinnung hat – wer nach Erkenntnis strebt, sollte Propaganda und Schundroman-Romantik von der Realität trennen können.

  49. Der Künstler und Sammler Martin Dammann beschäftigt sich mit Kriegsfotografie und der Wirkmacht von Bildern und Geschichtsschreibung. Während seiner Bildrecherche ist er auf zahlreiche Amateurfotos von Wehrmachtssoldaten gestoßen, die sich als Frauen verkleideten Szenen, die der nationalsozialistischen Ideologie zuwider liefen. Diese Funde werden nun erstmals in einem Band zur Diskussion gestellt. Dammanns kritisches Buch zeigt Bilder, die überraschende Einblicke in die Sehnsüchte und den Alltag deutscher Soldaten im Zweiten Weltkrieg geben: von spielerischen Klamaukszenen jugendlicher Rekruten über improvisierte Verkleidungen an der Front in engstem Kreis bis hin zu langwierig vorbereiteten Aufführungen in den Kriegsgefangenenlagern der Alliierten. Textbeiträge von Martin Dammann sowie dem Soziologen und renommierten Sachbuchautor Harald Welzer ordnen die Bilder vielschichtig ein.

    -https://www.amazon.de/Soldier-Studies-Cross-Dressing-Martin-Dammann/dp/3775744835

    „Schwulitäten“, oder zumindest das Kokettieren damit, sind zudem unter Kriegern und in Männerbünden allgemein nichts außergewöhnliches, siehe die alten Griechen und Spartaner. Oder die Samurai, denen im „Hagakure“ ausdrücklich geraten wird, sich von den Weibern, ihrem verweichlichenden Einfluss und ihren „schwächenden Säften“ fernzuhalten und sich stattdessen einen männlichen Gespielen unter den Waffengefährten zu suchen. Der Novize solle sich am besten an einen alten, erfahrenen Krieger halten, und umgekehrt, so haben alle mehr von, da der alte Hase den Jungen nicht nur in der Homoerotik sondern vor allem in der Kriegskunst, dem eigentlichen Ziel, voranbringt. Jaja, manche neurechte Klosterschüler meinen ja hyperventilierend, dass das alles auch eine Lüge des ewigen Unsichtbaren und der Homolobby wäre, die hier die Geschichte umgeschrieben hätten. Tatsächlich wären die Spartaner und Samurai sauber geblieben und die angebliche Homosexualität habe sich auf „Bruderküsse“ nach Sowjet-Art beschränkt. Glaube ich aber auch nicht. Und ja, Männerbünde: sind nicht auf „Bohemian Grove“ Frauen nicht zugelassen, während alte Säcke in Frauenkleidern allerhand Schabernack treiben?

  50. 1666 warst Du mit dabei, kannst Du es aus erster Hand bestätigen? NEIN? Also, dann halt Dein Maul!

    DER_M0D

    PS: Ja, ich kann auch aggressiv! LOL 🤣🤣

  51. Oje, bei 12:50 war DER_M0D ja ganz schön angespannt.

    BTW: Ich hasse die Typen, die über sich in der dritten Person schreiben!

    DER_M0D

  52. „wer nach Erkenntnis strebt, sollte Propaganda und Schundroman-Romantik von der Realität trennen können.“ – schreib jemand der verkündete im Dritten Reich sei die Hohlerde Staatsräson gewesen. 😀
    Diese brüllende Komik begreift der Schwachmatt wahrscheinlich nichteinmal. Auch nicht, daß sein hier reingepasteter Propaganda Quatsch absoluter geistiger Dünnschiß ist, den er da fleissig frißt und anderen schmackhaft machen will. Typische, bis ins Mark verblödete Rote Socke halt.
    Übrigens gibt es auf n24 täglich sehr zu empfehlende, wertvolle, wahrhaftige, auf reinster Wahrheit beruhende und äußerst objektive Dokumentationen zum Thema Hitler und das Dritte Reich , welche ich hiermit dem Verfasser obigen Beitrags dringends ans Herz legen möchte, damit sich ihm auch die letzten geheimsten Geheimnisse offenbaren.

    Mach dich ruhig hier weiter zum Deppen! Wenigstens das machst du gut. 😀

  53. PACKi, da kann Tyrion jetzt aber echt nix für. Also, ich greif mir nur noch an die eigene Nase. Wir lernen ja aus unseren und fremden Fehlern. Du wirst es sehn. Bald schon kommt 1666 diskussionsoffen und mit dem Herzen auf dem rechten Fleck zu uns hernieder. Gruß

    DER_M0D

  54. @Tyr ion, den 1. Dezember 2018 um 8.41 Uhr

    Tyr ion,

    diese Dialektik erinnert mich doch arg an Reb hotspot, und zwar:

    Ich wollte wirklich zu dem Ganzen keinen Senf dazu geben, aber die Häme, die
    absolute Dummdreistigkeit, der Beweis von Niedertracht und Boshaftigkeit verbieten das.

    Es geht doch darum, Tyr ion, daß Du für den Bananentanz – den es in der Realität zu keiner Zeit auf welchem Kriegsschiff auch immer – gab, vollstes Verständnis zeigst; Schwulitäten uns sonstige Verzerrungen, die für Dich allen Anschein in Ordnung gehen.

    Immer Bodenhaftung bewahren! 😉

  55. tyrion 841

    ich denke, dieser miese typ will halt die wehrmacht in den dreck ziehen und aus einfachen verkleidungen sogenanntes crossdressing (in seiner „schmuddel“bedeutung) machen. natürlich haben sich diese verkleidungen von dem oft langweiligen kriegsalltag herausgehoben und wurden deshalb besonders gerne fotografiert. daß solche fotos besonders häufig bei der wehrmacht aufzufinden waren kann durchaus auf die generell vorhandene verkleidungskultur (karneval etc) und die überdurchschnittliche häufigkeit von kameras bei deutschen soldaten zurückgeführt werden. und natürlich gibt es unter einigen millionen soldaten AUCH andersorientierte.

    der kleine miese volksfeind dammann will aber der wehrmacht jetzt nachträglich ein stark schwules transvestittisches image verpassen, auf das wirklich nur sehr unkritische reinfallen (von denen es leider unendlich viele gibt).

    dieser dammann ist ein mieser stinkstiefel und wehrmachtbeschmutzer, nichts mehr. im grunde betreibt er die fortsetzung der greuelpropaganda gegen die deutschen mit „weicheren“ methoden.

  56. er hat anscheinend sein thema gefunden:

    Schuld (“Guiltiness”) is the third exhibition, at the In Situ – Fabienne Leclerc gallery, by Martin Dammann

    es lohnt für künstler generell, sich auf das ewige thema des schuldkultes draufzusetzen. widerlich.

  57. @Tyr ion, den 1. Dezember 2018 um 8.59 Uhr

    Auszug aus der Wiedergabe, erster Satz:

    Der Wirkmacht von Bildern und Geschichtsschreibung.

    Wirkmacht! 😀

    Welch eine Wortschöpfung, die sicherlich nicht zufällig kreiert wurde, so nach dem Motto:

    Wehrmacht war gestern – Wirkmacht ist heute.

    Es ist an der Zeit, daß wir unsere Altvorderen reinkarnieren.

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