Worüber wir nicht reden …

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„Linke sind einfach nur noch zum Kotzen!“

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Was soll man dazu denn nur sagen?

 

Linke Aktivisten fordern: AfD-Anhängern soll Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel verboten werden

In der Berliner U-Bahn sind Aufkleber aufgetaucht, die AfD-Anhängern die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel untersagen soll.

Epochetimes

Übles widerliches linkes Dreckspack.

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9 Gedanken zu “Worüber wir nicht reden …

  1. Auch wenn dieser deutsche Schuldenabbau nur rein buchhalterisch, also eher virtuell, existiert, muß man sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Allein die Einlösung der Target 2 Schulden würde die Hälfte der deutschen Staatsschulden verschwinden lassen. Ok – der Vergleich hinkt etwas, ist in seinen Dimensionen aber richtig. Wahnsinn – dein Name ist EU!

  2. Ja lieber Packi, Gott sei dank haben wir da unseren AfD-MdB Peter Böhringer.

    Ein ganz hervorragender Wirtschaftsexperte,
    der zwar allein gegen das System auch nicht viel ausrichten kann,
    aber man wird uns nicht vorhalten können,
    daß wir uns nicht gegen die Enteignung gewehrt hätten.

    Dieser Mann allein verdient schon einen eigenen TV-Sender,
    dann hätten die Lügengeschichten schnell ein Ende.

  3. 18.01.2018 Martin Reichardt AfD. Bei dieser Rede toben die Vertreter der Altparteien

    Kommentator Sebastian Schmidt
    „Endlich! Endlich haben wir eine Opposition, die die Dinge beim Namen nennt. Die Ruhe im Schlafsaal hat ein Ende! Großartige Rede. Danke AfD“

    Dafür liebe ich diese Partei, einfach großartig!!

  4. Großdemonstration am 27. Mai 2018

    Morgen

    am 27. Mai 2018 findet ab 12 Uhr auf dem Washington-Platz vor dem Hauptbahnhof in Berlin die Großdemonstration der AfD zur Zukunft Deutschlands statt. Als Redner vor dem Hauptbahnhof und zum Abschluss der Demonstration auf dem Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor werden Mitglieder des Bundesvorstands und Vertreter von Bürgerorganisationen zu Ihnen sprechen. Der Demonstrationszug wird sich zwischen beiden Plätzen bewegen. Die Demonstration soll gegen 16:00 Uhr abgeschlossen werden.

    Als Landesvorstand der Berliner AfD laden wir Sie herzlich ein, an dieser Demonstration teilzunehmen. Es ist für uns eine Ehre, dass Berlin der Veranstaltungsort ist. Es ist aber auch eine Verpflichtung. Denn fast alles, was in unserem Land aus dem Lot geraten ist, trifft uns auch in Berlin. Die Armutszuwanderung in unser Land ist längst noch nicht zum Stillstand gekommen. Schon heute sind fast die Hälfte aller Bezieher von Hartz IV Personen mit Migrationshintergrund. Die vom rot-rot-grünen Senat gefeierte „wachsende Stadt“ ist auch ein Ergebnis dieser Zuwanderung. Die Berliner spüren die Folgen Tag für Tag, egal, ob es um die Unsicherheit auf unseren Straßen und Plätzen, fehlende Kita-Plätze, schlechte Schulbildung, Wohnungsnot oder überfüllte Busse und Bahnen geht.

    Wir wollen mit der Demonstration ein Zeichen für die Zukunft unseres Landes und unserer Stadt setzen. Wir nehmen als besorgte Bürger unser im Grundgesetz garantiertes Demonstrationsrecht und die Versammlungsfreiheit wahr, um den Altparteien deutlich zu machen, dass es kein „Weiter so!“ geben darf, wenn wir auch in den kommenden Jahren Freiheit, Recht, Wohlstand und soziale Sicherheit gewährleisten wollen.

    Nehmen Sie gemeinsam mit Parteifreunden und Bürgern aus allen Teilen Deutschland an der Demonstration teil und unterstützen Sie die Politik der AfD in Bund und Land. Zeigen Sie unseren Gegnern, dass die AfD nach wie vor die einzige politische Partei ist, die die Ängste der Bürger ernst und ihre Zukunftsinteressen wahrnimmt und sich nicht nur auf die Arbeit in den Parlamenten beschränkt, sondern auch in der Öffentlichkeit ihre Positionen für unser Land und unsere Stadt vertritt“

    Alle mitmachen!

  5. „Zeigen Sie unseren Gegnern, dass die AfD nach wie vor die einzige politische Partei ist, die die Ängste der Bürger ernst und ihre Zukunftsinteressen wahrnimmt“

    Genau! Deswegen hat sie auch am Polizeiermächtigungsgesetzt nichts auszusetzen! Geht schön brav demonstrieren, Goyim…^^

  6. gucker 1957

    zackige reden und empörte gesten sind das eine. das können hier einige auch, da bin ich mir sicher.

    man sollte – gerade als parteimitglied – mehr auf das abstimmungs- und antragsverhalten achten.

    (ps: da würde mich der curio interessieren. zu goldman-weidel und meuthen habe ich schon eine dichte meinung.)

  7. vitzli sagt:
    27. Mai 2018 um 3:28

    Nichts anderes als ein Schmierentheater.

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