Was macht einen „Eliteblog“ aus? Bzw.: Was ist mit Putin los?

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Mit meinem Katzenblog wurde es leider nichts …

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Was macht einen „Eliteblog“ aus?

Daß er auf aufkommende Fragen schnell richtige Antworten findet!

Im Netz war zB dieser hier vollständig wiedergegebene Kommentar zu finden:

Putin hat heute gesagt , dass Russland die Welt vor der Sklaverei durch die Nazis gerettet hat, wörtlich!!!
Soll der Satanist mit seinem Heuchler Kumpel Trump zur Hölle fahren.
Ich hätte eher gesagt : Russland hat mit den Alliierten zusammen die Welt in die Jüdische Sklaverei geführt , die wir tagtäglich ertragen müssen. Gehalten von gewissenlosen Religiösen Christen und anderen Mitläufern…

Man kann schnell auf derartige Gedanken kommen. Bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen sie richtig. Und doch ….

  1. Putin hat keinen Grund, seine Veteranen zu beleidigen. Er hat auch keinen Grund, auf deren vielfältige Kriegsverbrechen hinzuweisen. Er ist der Präsident des russischen Volkes, nicht unseres. (Man sehe den Unterschied zur Politik „unserer“ Regierung).
  2. Richtig ist, daß die Russen (jüdisch gesteuerte Bolschewiken) damals mit den Alliierten den Juden viel Macht zusätzlich gegeben haben, alleine schon durch die horrenden Kriegskredite für die Alliierten, die viele jahrzehntelang nach 45 abbezahlt werden mußten.
  3.  Putin ist das Gegenteil eines Satanisten. Er hat den Satanisten Jelzin abgelöst, unter dessen Herrschaft eine Vielzahl von jüdischen Oligarchen ihre zig Milliarden zu Lasten des russischen Volkes abgegriffen haben. Die Wirtschaftszahlen ZUGUNSTEN (!) des russischen Volkes unter Putin erklären dessen Beliebtheit im russischen Volk (20 fache Rentenerhöhung, Inflationsrückgang und vieles mehr – während die Ratte uns arm macht! Was auch Jelzin mit dem russischen Volk tat!)
  4. Warum hetzten die westlichen Medien grenzenlos gegen Putin? (Gut, gegen Trump hetzen sie auch, lol. Obwohl dessen Kabinett voller Juden ist – aber das ist ein anderes Thema).
  5. Die Hauptfrage ist aber, was tut Putin gegen den Judendollar (FED)?

DAS Letzte ist eigentlich die entscheidende Frage.  Und das wird uns noch oft beschäftigen. Will er nicht mit den BRIC Staaten nebst Südafrika tätig werden?

Ich halte diese Bemühungen für maßgeblich. Die Atommacht Russland können die Juden nicht wie Libyen mal eben nebenbei niederbomben. Auch Libyen wollte unter Gadafi aus dem jüdischen FEDsystem ausscheren. (Gegenwärtig läuft die Hetze gegen den Iran, der anscheinend noch – anders als das verlogene Israel – keine Atombomben hat.

Hier sind nicht viele Leser, bzw. Kommentatoren. Aber von diesen lerne ich unheimlich viel. Seit 12 Jahren. Und mit jedem Disput sehe ich klarer.

Der oben zitierte Kommentator scheint noch keinen Boden unter den Füßen zu haben. Das braucht eben seine Weile, wie bei mir auch.

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18 Gedanken zu “Was macht einen „Eliteblog“ aus? Bzw.: Was ist mit Putin los?

  1. „Was macht einen „Eliteblog“ aus?
    Daß er auf aufkommende Fragen schnell richtige Antworten findet!“
    JEIN, dass er die richtigen Fragen von den falschen trennt. Du bist da schon weiter, weil Du Antworten auf die richtigen Fragen zu Putin lieferst = er nutzt dem russischen Bürger ! Der einzige Zweck eines Staatsoberhauptes ( als Vertreter der nationalen Mehrheit) ist = das Recht und die Freiheit dieser Mehrheit zu verteidigen. Dazu dienen alle staatlichen Mittel, bis zur endgültigen Überwindung der Gegner. Der „Nationalismus“, den Putin verkörpert, ist ein Naturrecht, wie Reviermarkierung, Selbstbehauptung, Revierverteidigung und Sicherung von Rückzugszonen zur Nachwuchsförderung. Globalismus ist Selbstaufgabe. Möglicherweise ist das die Zukunft, ein Planet mit wieselnden, schleimigen Geschöpfen, die ununterbrochen übereinander herfallen. Als Göttersohn würde ich mich abwenden.
    Ob Trump und Putin Heroen sind, kann ich nicht beurteilen, aber sie lassen ahnen, was Heroismus ist oder sein kann. Nämlich die Selbsterhebung aus dem Schlaf der Gerechten, der Suche nach dem würdigen Gegner, der Verachtung der niederen Dämonen und überhaupt dem Widerstand gegen alle vorgeblich göttlichen Strukturen. Man mag sie lieben oder hassen, nur vorbei kommt man ihnen nicht. Aber frag nicht, was sie für dich tun.
    Wenn du sie nicht gewählt hast, wenn du sie nicht unterstützt. Frage überhaupt niemals jemanden, was er für dich tut, wenn du ihn nicht gewählt hast. In dem Fall ortest du dich als Teil der niederen Dämonen, die abhängig sind von der Gnade der Götter oder ihrer Streiter.
    Als Hero fragst du auch nicht, was du tun sollst oder erwartest Beifall, du tust es einfach.
    Zu schwer, zu bombastisch, zu unrealistisch ? Nicht weiter schlimm, im Dämonenschlund kann man auch überwintern, auf ganz tiefem Niveau.

  2. frank

    Ob Trump und Putin Heroen sind, kann ich nicht beurteilen, aber sie lassen ahnen, was Heroismus ist oder sein kann.

    es gibt doch einen ganz einfachen maßstab: das wohlergehen des volkes! dafür gibt es meßdaten.

  3. vitzli,
    natürlich hast Du Recht, aber mir scheint, Du hast Franks Kommentar nicht voll erfasst. Leider kann ich das nicht nachvollziehbar begründen … tut mir leid.

    Frank,
    ich danke Dir für Deinen Kommentar – sehr erhellend … und so wahr. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Du mehr weißt, als Du glaubst zu wissen, so, wie es mir auch ging.
    Du hast einmal geschrieben, dass Du zur Ungeduld neigst, wie ich auch, bis zu dem Sacculina-Vorfall, den ich schon angedeutet habe, denn mehr als eine Andeutung kann es garnicht sein – es ist nicht einmal wirklich voll umfänglich mit Worten auszudrücken. Jetzt bin ich beruhigt, habe viel Angst verloren und eine Zuversicht, die angesichts der Lage unvorstellbar/unrealistisch/naiv erscheint – ja, sogar mir selbst.

    Ich möchte nun etwas einschieben, das jedem klar ist bzw. sein sollte, was aber erfahrungsgemäß anders gesehen wird: Ich bin kein Guru osä (=oder so ähnlich), ich rede einfach als Mensch, der Wert darauf legt sagen zu dürfen, was er meint und ich möchte einfach nur gehört werden – auf Augenhöhe, nicht mehr. Ob man mir zustimmt (innerlich) oder eben nicht ist mir egal, obwohl ich mich über Zustimmung (innerlich) freuen würde und über Ablehnung (innerlich) eben nicht. Ich verstehe aber aus eigener Erfahrung, dass Ablehnung einfach auftritt, wenn es nicht der richtige Moment ist.

    Du hast auch gesagt, dass Du, wie ich, schon von Kindesbeinen an außergewöhnliche Erfahrungen kennst (ich gehe davon aus, dass dies vor dem Beschreiben des weißen Blattes passiert ist, als das wir alle auf die Welt kommen) und ich weiß, dass ich in den letzten Jahren, vor dem Sacculina-Vorfall zu enormer Ungeduld geneigt habe. Ich steuerte auf den Sacculina-Vorfall zu, der mein Weltbild zerstörte, wovor ich wohl Angst hatte und das, obwohl ich eigentlich schon alles wusste, so wie es mir bei Dir erscheint. Aber das große Bild konnte ich nicht zusammensetzen. Dafür brauchte ich genau das, was killerbee über den Sacculinekrebs schrieb. Das was danach passierte, war verstörend, aber auch erleuchtend, Zufluss von Wissen und Kraft, von Himmel hoch jauchzend bis zu tief (nicht zu Tode) betrübt. Ich glaube dadurch soviel verstanden zu haben, dass es mit Worten nicht mehr auszudrücken ist und empfinde das alles als eine große Gnade, die mir gewährt wurde, obwohl spät in meinem Leben (61). Mit dem, was ich nun weiß, wäre manches besser gelaufen, immerhin weiß ich nun, wo wir herkommen, wo wir wieder hingehen und was wirklich wichtig ist.

    Auch, wenn ich weiß, dass vermutlich jeder, diese Gnade erfährt, wenn er stirbt, so wünsche ich Dir trotzdem von Herzen (keine Floskel), dass Du das noch zu Lebzeiten schaffst. Die Juden mag ich nicht sagen, aber das, was damit gemeint ist, spielte eine wesentliche Rolle bei der Verhinderung meiner Erkenntnisse und jetzt danach noch viel mehr. Gern würde ich Dir diesen kleinen Baustein, der Dir noch zu fehlen scheint geben, ich kenne den aber nicht, genau so, wie ich das von mir nicht wusste – bis ich ihn rein zufällig bei killerbee fand.

    Und nun kommt das vermutlich sehr sehr Schwierige und ich bitte darum mich dafür nicht gleich abzuwerten in irgendeiner Form. Auch ist es gut möglich, dass ich auch einfach falsch liege, jedoch nach Deiner Ablehnung eines persönlichen Treffens recht unwahrscheinlich. Es gibt wirklich keinen Grund sich zu ängstigen, denn die Angst (und Unruhe/Ungeduld), die ich hatte war nur die Angst vor dem Zusammenbruch von Vorstellungen, die ein Weltbild ausmachen. Für diesen Zusammenbruch gibt es aber Zugewinne, die so enorm sind, dass die Angst vor dem Zusammenbruch geradezu lächerlich erscheint, jedenfalls danach. Ich selbst habe ca. 7 Jahre gebraucht, um „es“ durchzuführen (ohne, dass es mir bewusst war) und habe daher jedes Verständnis dafür, wenn jemand nicht bereit ist. Nur habe ich irgendwie den Wunsch, dass es auch Dir noch zu Lebzeiten glückt.

    Alles ist eins und miteinander verbunden. Es gibt keine Gegensätze, Denken in Worten beschränkt Erkenntnis, da Worte nicht wirklich vorhandene Gegensätze suggerieren. Das ist, grob ausgedrückt, die Grundlage der Weltformel, die die Erklärung für die Doppelspaltexperimente liefert.

    Vielfach wird niemand verstehen, was das alles hier mit diesem Blog zu tun hat, ich meine aber schon, kann das aber nicht intellektuell erklären, nur auf einer Ebene auf der Worte nicht mehr ausreichen. Es hat mit Trennung/Spaltung und Versöhnung zu tun. Ihr mögt annehmen, was Euch davon griffig erscheint, den Rest liegen lassen, nur steckt mich bittebitte nicht in eine Schublade, in die ich nicht passe. Das über das ich hier an Frank geschrieben habe erscheint mir so allumfassend (und auch allgemein negiert, denn ich lebe jetzt in Zombiecity), dass ich in keine passe – zuwenig Platz da.

    PS: weiß nicht mehr, ob ich’s schon klar gesagt hab: Vormals hieß ich Mackenuss

  4. Ach ja, hätts fast vergessen. Als ich das geschrieben habe, beschallte mich Best Of Cesaria Evora. Keine kulturelle Hochleistung, aber voller Lebendigkeit. Besame Mucho sagt mir besonders zu. Vielleicht hilft es zur Verständlichkeit meines Schreibens bei einmal zuhören, wes Geist diese Musi ist.

  5. DAS Letzte ist eigentlich die entscheidende Frage. Und das wird uns noch oft beschäftigen. Will er nicht mit den BRIC Staaten nebst Südafrika tätig werden?

    *

    Randnotizen zu „BRIC“-Staaten:

    Brasilien: Extrem verjudetes und in vielen Bereichen quasi-sozialistisches Shithole + mörderisch-anarchische Drittwelthölle. Volk zu weiten Teilen bastardisiert, hoher Judenanteil, insbesondere unter den phänotypisch Weißen. Alles spricht für eine sehr hohe Dichte an Cryptojuden.

    Russland: Eurasisches Multi-Kulti-Imperium mit rasant wachsendem Anteil von Muslimen und Nicht-Weißen. Führung verwoben mit Chabad und sonstigen jüdischen Größen.

    Indien: Viel Widersprüchliches bei der Shithole-Atommacht.

    China: Jüdischer Einfluss und Theorie des Wirtswechsels ist zumindest Diskussionsthema für fortgeschrittene Nahsies und Antisemiten.

    Dazu:

    Südafrika: Entmachtung der weißen Kulturträger nahezu abgeschlossen, nun fortschreitende Entrechtung mit offen genozidaler Verschärfung. Einhergehend damit ein mittlerweile rasanter Abstieg dieser einstigen First-World Technologienation zum Shithole und Failed-State von charakteristisch schwarzafrikanischer Prägung.

    „Hopium für´s Volk“ oder „die Hoffung stirbt zuletzt?“

  6. Odin sagt:

    11. Mai 2018 um 1:05

    Vielleicht hilft es zur Verständlichkeit meines Schreibens bei einmal zuhören, wes Geist diese Musi ist.

    *

    Eines deutschen Geistes?

  7. tyrion 2127

    ja klar.

    das wichtige daran ist trotzdem, daß die welt „bipolar“ (mindestens) bleibt. die tendenz geht natürlich in richtung „one world“, und das heißt JWO und weltherrschaft der juden. und dann gnade uns gott.

    was du beschreibst bestätigt genau meine befürchtungen in about (speziell in den kommentaren, wo es um den stand der jwo ging)

  8. Odin, mein Post war eine Antwort auf Vitzli’s Frage. Eigentlich sollte es nur ein kurzes Lob sein und geriet beim Schreiben etwas außer Kontrolle. Weswegen Vitzli das Lob garnicht mehr erkennen konnte. Übrigens ein Phänomen seit frühester Jugend, dass meine Texte manchmal unverständlich macht und zusehends auch meine Sprache. Ich muß mich immer bemühen, nicht fremdgesteuert zu wirken. Manchmal zögere ich bewußt, um Kontrolle auszuüben. Ausschlaggebend war ein Ereignis im Alter von 9 Jahren ( mehr oder weniger), das ich als “ Demonstration göttlicher Gleichgültigkeit “ empfand. Mir wurde bewußt, dass ich nicht auserwählt war, nicht erleuchtet und eigentlich nur eine Statistenrolle ausübte.
    Was mich fuchsteufelwild werden ließ , aggressiv und feindlich gegen jede Bevormundung.
    Erst mit 20 Jahren, nach stahlharter körperlicher Arbeit, mittels militärischer Ertüchtigung hatte ich meine Ungeduld im Zaum. Mein Zorn richtete sich nicht mehr gegen meine Mitmenschen, sondern gegen die gleichgültigen Götter. Hilfreich war eine Geschichte, die mir in die Hände fiel= einem Schmied wurde von einem rachsüchtigen Gott die Familie, der Besitz und der rechte Arm genommen. Dennoch begann er einen Kampf gegen eben diesen Gott. Es war eine Frage der Ehre. Ich weiß nicht mehr, wie die Geschichte ausging. Aber fortan kämpfte ich, bevor mir der Arm genommen wurde. Also, ich bin kein Erleuchteter, werde niemals einer sein. Ich kann nicht aus einem reichen Fundus göttlichen Wissens schöpfen. Aber ich ahne, das es das gibt und nein, es ist nicht das Internet.
    Ich habe auch keine Angst, allenfalls meine Familie zu verlieren und überhaupt wenig Respekt. Sollte ich wider Erwarten einst vor ein göttliches Gericht gestellt werden, stelle ich mir die Götter in befleckten Unterhosen vor. Ich denke, Du hast recht, wenn Du Gegensätze unter Menschen normalerweise ausschließt.Ich glaube, das die Götter die Gegensätze provozieren, indem sie einige Menschen auswählen und andere mißachten. Oder die Menschen glauben machen, dass sie auserwählt sind und daher andere mißachten können.
    Oder die Menschen glauben, dass es Götter gibt, die sie auserwählt haben und…….
    Aber eigentlich ist es mir egal, wichtig ist nur = besser Arm dran als Arm ab.

  9. Frank,

    ich danke Dir für Deine Antwort und habe gestern Abend noch ’n Post aufgesetzt, aber nicht gewagt, den abzuschicken, weil unausgegoren. So fing der an:

    *
    ich habe zwar nicht viel Deines Schreibens verstanden, es gefällt mir aber trotzdem, es ist schön (was ich wichtig finde) . Ich weiß nicht warum genau mir das, was Du so schreibst, so gut gefällt. Ich möchte dazu sagen, dass ich das auch niemals geglaubt hätte, was ich im Folgenden abgeben möchte (vor meinem Erlebnis).
    *

    Ich kenne den Schmied nicht, vermutlich, weil ich ein bedauerlicher Kulturbanause war und ich das nun bedaure. Dennoch hätte ich meine „Erkenntnisse“ vermutlich nicht erreichen können, ohne Kulturbanause zu sein und so war das gut und schlecht gleichzeitig.

    Ich will nicht drum herum reden und klare Aussagen machen, die ich liebe, auch bei anderen.

    Ich mag Deine Schreibereien einfach, ohne erkennen zu können warum – so auch dieses.

    Ich denke gerade über „Verbindungen“ zu anderen Menschen nach, weil ich heute eine tiefgreifende Erfahrung machen konnte, die vermutlich jeder kennt, wie auch ich schon immer: Manchmal sitzt jemand neben einem und ist dennoch so fern und jemand der 10-20 Meter entfernt sitzt ist deutlich näher. Das kennt jeder, wie auch ich bisher, es hat aber eine neue Dimension für mich erreicht. Ich glaube tatsächlich, andere Menschen tatsächlich fühlen zu können (auf mir unerklärliche Art) und andere nicht. Das ist nicht Telepathie, hat aber etwas davon. Das geht nur, wenn ich in Ruhe und Frieden bin und auch dann ist die Verbindung so schwach, dass ich Gedanken nicht hören kann, aber Gefühle erhalte, die ich durchaus und auch meistens für meine halten kann. Es ist schwierig dahinter zu kommen.

    So etwas stelle ich mir auch bei meiner Zuneigung für Deine Schreiben vor.

    Grüßlis

  10. @Odin alias Mackenuss, den 14. Mai 2018 um 0.38 Uhr

    Wenn Du weiblich bist – wie im übrigen meiner Erinnerung nach von Dir eingangs betont, dann könnte es unter Umständen durchaus mit Frankstein klappen, ja wenn er denn nicht bereits seit Jahrzehnten glücklich liiert wäre. 😀

  11. Macht nix Lisel,

    ich kann Deine Erinnerungen eben nicht beeinflussen.

    Grüßlis

  12. @Tante Lisa sagt: 14. Mai 2018 um 0:57
    „@Odin alias Mackenuss, den 14. Mai 2018 um 0.38 Uhr“

    „Wenn Du weiblich bist“

    Du bist nicht nur eine dumme Nuß, sondern du blickst auch gar nix.
    Mackenuss ist männlich, heißt Heino und lebt in der Nähe von Wilhelmshafen.

    Kein Dank nötig.

  13. Odin alias Mackenuss,
    Gucker,

    das wäre ja alles leicht zu überprüfen, der Eintrag des Mackenuss‘ seinerzeit, doch leider verfüge ich nicht über das Paßwort zu vitzlis Erben und vitzli hat selbstredend keine Muße im Archiv nachzublättern. Demnach muß ich es eben hinnehmen, wenn Odin alias Mackenuss für sich heuer beansprucht, männlichen Geschlechts zu sein. So einfach, so gut.

    Außerdem:

    Hier werden zur Zeit mehr oder minder neue Maßstäbe gesetzt vom Jutt nebst Gefolge – brrr :-/

    Mna merke sich den Spruch des Sprechers ab Minute 7.23: „Und wer wirklich nichts sieht, in welche Richtung dieser ganze kranke Scheiß geht, der gehört wahrscheinlich zu diesem ganzen kranken Scheiß!“

    Hätte ich den Spruch doch bloß bei meiner kranken Familie rechtzeitig beherzigt, nämlich bevor sie es angingen, mir das Leben auszuhauchen – ich überlebte knapp!

    Der geneigte Leser sollte den Spruch bei dat Tyr ion beherzigen, denn man erinnere sich an seiner kranken Orgie mit der Sahara SilberMann!

    EUROVISION DES GRAUENS! | ZERBERSTER.TV

    -https://www.youtube.com/watch?v=YksEs2X1p5o

    Ebenfalls Herr John de Nugent in den VSA nahm sich des Themas an und verfaßte einen Artikel, der bisweilen in Englisch gehalten ist. Anbei die Überschrift des Artikels, der in die Suchmaschine eingegeben werden kann, um auf direktem Wege fündig zu werden:

    Sickeningly fat, flat-chested, plain Israeli female singer with no range and dud song “wins” Eurovision song contest; then goes political (against the rules) and promotes Jerusalem

  14. Gucky,

    *
    Du bist nicht nur eine dumme Nuß, sondern du blickst auch gar nix.
    Mackenuss ist männlich, heißt Heino und lebt in der Nähe von Wilhelmshafen.
    *
    Die zweite Zeile gefällt mir außerordentlich *lachlach*
    Ich habe nichts dagegen meinen wirklichen Namen bekannt zu geben, ich heiße Lars und wohne in Hannover.
    Und, was Liesel angeht, nimm sie nicht so hart ins Gericht, sie kann genauso wenig dafür, dass sie so ist, wie sie ist, wie jeder andere auch. Alles ist gut so, wie es ist und muss bzw. soll so sein, dessen bin ich sicher. Ich kann wirklich nichts ändern und behaupte, dass das auch bei anderen so ist . Und ja, ich gebe zu auch ich bin erstaunt, dass sie meinen Hinweis ignorierte, offenbar ist es wichtiger für sie zu prüfen, was denn wirklich geschrieben wurde, was ja eigentlich auch verständlich ist. Geht mir oft genug genauso, wenn ich etwas falsch im Kopf habe. Dass sie das nun immer wieder herausholt ist natürlich penetrant und ich kann darin wirklich keinen Sinn erkennen. Aber was solls, ich kann das nicht ändern. Soll sie doch weiter so reden und Wunden zu stechen versuchen, in gewissem Sinne ist mir dass sehr nützlich, denn ich glaube einen Weg gefunden zu haben daran zu wachsen … und irgendwann einmal, bin ich vielleicht der, der ich sein möchte. Die Welt soll schöner werden.

  15. Odin alias Mackenuss, den 17. Mai 2018 um 21.18 Uhr

    Odin alias Mackenuss,

    wie vitzli oft betont, ist mein Gedächtnis recht gut. Die Deine jetzige Aussage kann nur mittels des Archivs geprüft werden, doch – wie bereits gesagt – besitze ich leider nicht das entsprechende Paßwort; sonst könnte ich in aller Kürze recherchieren. Und vitzli nimmt diese kleine Bürde sicherlich wie erfahrungsgemäß nicht auf sich, um „mal eben“ bei den Vitzlis Erben nachzublättern.

    Doch, ich bleibe dabei, daß Du nämlich einst mitteiltest auf Anfrage hin, Du seiest 61 Jahre alt und weiblichen Geschlechts.

    Nur nebenbei sei bemerkt, daß die Klassik Deiner Ausführungen für mich überdies Bestätigung sind, diese meine obige Aussage untermauern.

  16. Ja Lisel,

    so ist das nun einmal, Dir geht es darum, was irgendwo steht, und mir geht es darum, wie es ist. Ich schreibe gerade für mich wichtiges, daher so kurz, entschuldige bitte.

  17. Lisa sagt:

    17. Mai 2018 um 22:54

    *

    Kaum zu glauben aber seinen Angaben nach ist es tatsächlich männlich, steht bei uns zumindest so in den Akten. Manche sagen ja auch, sie seien deutsch, deutsch und nochmals deutsch, beherrschen aber ihre Muttersprache nur unzureichend:

    „Nur nebenbei sei bemerkt, daß die Klassik Deiner Ausführungen für mich überdies Bestätigung sind, diese meine obige Aussage untermauern.“

    Was will es uns sagen?

  18. @Tyr ion, den 17. Mai 2018 um 23.48 Uhr

    Ganz einfach, Tyr ion: Odin alias Mackenuss ist weiblichen Geschlechts – ist aber unwichtig.

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